Stammtischberichte

Stammtischbericht 11.04.2024
 
Bei den Naturfreunden
 
Präsi, Boffel, Rolle, David, Erich, Ludwig, Steier-Michel und ich staunten nicht schlecht als wir gestern vor der Bühne im Naturfreundehaus Platz nahmen. Wir dachten schon, dass sich Präsi hinter dem Vorhang auf seinen Auftritt vorbereitete. Aber es gab viel zu feiern, denn wir hatten David, unseren frisch gebackenen Bräutigam, bei uns. Er überreichte den Anwesenden eine Dankeskarte und spendierte noch eine Runde Schnaps und die Hasehärner tranken auf eine lange und glückliche Ehe von Annalisa und David. Mit der nächsten Runde war dann Rolle am Zug. Mit seinen 66 Jahren sieht er aus wie 56. Das hat ihm zumindest die freundliche Bedienung attestiert. Wir meinten allerdings, das stimmt nur, wenn er seine Perücke trägt. Ludwig hatte auch viel zu erzählen und erinnerte sich noch an die Zeit, als er mit 50 anderen Köche die Küche der BASF betrieb. Da blieben keine Wünsche offen, sogar für die Dochtler wurde koscheres Essen aus Frankfurt besorgt und für den Chinesen, der nur im eigenen Bett schlief, wurden auch alle Wünsche erfüllt. Die Hasehärner würden sich gern mal für eine Nacht im Weinkeller der BASF einschließen lassen und die Weine aus aller Herren Länder verkosten. Viele von uns kennen noch den Kilianer oder den Oberlin. Hat man sich auf den Schuh gepinkelt, hatte man ein Loch darin, aber Ludwig bestätigte, dass man daraus einen guten Glühwein machen konnte. Selbst die Nazis schafften es nicht, die alten Reben auszurotten. So war es wieder ein harmonischer Abend mit vielen Anekdoten der Hasehärner. 
Wir möchten uns nochmals bei den Spendern der Fettverbrenner, insbesondere auch dem Wirt, bedanken. Grüße gehen an Nobbl an den Staffelsee. Wir wünschen ihm weiterhin schönes Wetter und eine gute Fahrt. Jetzt freuen wir uns auf die nächste Woche, ob wir da unsere Lieblings Steffi wieder treffen. Bin mal gespannt. 
 
Viele Grüße......Chris
 
Nächste Woche beim FV Helschestää
Stammtischbericht 04.04.2024
 
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
 
Echt gemütlich war es gestern in der Altpörtel Weinstube bei Guido fanden Präsi, Boffel, Diddl, Erle, Erich, Hartheiser Peter, Ludwig, Rolle, Nobbl, Steier-Michel und ich. Die Hasehärner zeigten sich nämlich nach dem DFB Pokalspiel vom 1. FCK gegen Saarbrücken bestens gelaunt. Besonders für Erle hieß das, dass die Roten Teufel das Endspiel erreicht haben, besser geht nicht. Zur Feier des Tages gönnte er sich das erste Bier nach der Fastenzeit und die Flasche wurde mit dem FCK Flaschenöffner von Rainer uffgemacht. Jetzt stellten sich die Hasehärner die Frage, ob Leverkusen in 4 Wochen immer noch gut ist. Unser Präsi bevorzugt hier als Trainer die Taktik vom Bludische Knoche: In seiner trockenen Art sagte er: "Alle umruse, ähfach umruse." Auch wenn vielleicht am Schluss vom FCK nur noch 5 Mann auf dem Rasen stehen, gab Nobbl zu bedenken. Zügig brachte dann Guido unser Essen auf den Tisch mit Klassikern wie Russische Eier, Lachsbrot und Saumagen auf Salat. Da schreite der Magen natürlich nach einem Fettverbrenner. Zum Glück hatte Boffel kürzlich Geburtstag und so ging eine Runde Marille auf seine Kappe. Dafür vielen Dank und nochmals alles Gute zum Geburtstag. Nachdem die Zeche bezahlt war, ließ es sich Guido nicht nehmen, uns eine Rieslingschorle im XXL Römerglas zu spendieren. So machte das Glas seine Runden bis es bis zur Neige getrunken war. Vorher sprach Rolle noch das Tischgebet gen Meckrem für eine gute Weinlese. Amen. 
Für diesen weinseligen Abend möchte ich noch folgendes Gedicht beitragen:

"Oh lieber Wein, du edler Tropfen fein,
lass uns heute froh und heiter sein.
Wir erheben das Glas, voller Freude und Glück,
und trinken dich, bis zum letzten Schluck.

Segne diesen Wein, der uns begleitet,
unsere Sorgen vertreibt und die Seele weitet.
Mögen wir lachen und fröhlich sein,
bei jedem Schluck von diesem feinen Wein.

Wir danken dir, lieber Rebensaft so klar,
für die Freude, die du uns heute bringst, fürwahr.
In guten Zeiten und auch in Not,
du bist unser Begleiter, sei uns hold.

So lasst uns trinken, auf das Leben und die Liebe,
mit diesem Wein, der uns im Herzen wie eine Taube fliege.
Prosit und zum Wohl, auf dass es immer so sei,
mit diesem Wein, auf ewig und allezeit!"

So endete wieder ein humorvoller Abend mit den Hasehärner und wir freuen uns jetzt schon auf neue Lach- und Sachgeschichten. 
 
Gruß.......Chris
 
Nächste Woche sind wir im Naturfreundehaus 
Stammtischbericht 28.03.2024
 
Standesamtliche Trauung von Annalisa & David
 
Dieser Donnerstag war für unser Junghasehärn David ein ganz besonderer Tag. Annalisa und David gaben sich im Trausaal im Rathaus von Speyer das Ja-Wort. Präsi, Werner, Erle, Erich, Boffel, Nobbl, DJ Diddl, Dribbl Peter, Rolle, Ludwig, Hi-Kai, ich und alle Familien ließen es sich nicht nehmen dem Brautpaar zu gratulieren und alles Gute zu wünschen. Als Vater des Bräutigams war Steier-Michel obligatorisch sowieso dabei. Unter Leitung unseres Präsis übernahmen die Hasehärner im Kulturhof den Sektempfang. Dabei förderten wir die deutsch-italienische Freundschaft, denn auch die Familie von Annalisa war aus Sizilien angereist. Wichtiger als die Beurkundung durch den Standesbeamten, war natürlich der Segen unseres Präsis für das Brautpaar. Dazu noch ein paar Worte für das junge Paar:
"Die Ehe ist ein Kunstwerk." Ihr habt beschlossen, gemeinsam an diesem Kunstwerk zu arbeiten und es mit Leben zu füllen. Einen Menschen zu lieben heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden. Dazu wünschen die Hasehärner Euch ein gutes Gelingen und viele glückliche und harmonische Jahre miteinander. 
Während sich die Hochzeitsgesellschaft in den Ratskeller begab, fand der 2. Teil des Stammtischs im Domhof statt. Dort beschäftigten sich die Hasehärner wieder mit den alltäglichen Problemen des Lebens. Wenn dann endlich die Fastenzeit herum ist, ertränken wir unseren Frust über die Legalisierung von Cannabis in Alkohol. Außerdem fänden wir es gut, wenn man am Karfreitag tanzen könnte, aber nur wenn man dabei traurig aussieht. Darüber überrascht wurden wir, dass Saudi-Arabien für ein Jahr den Vorsitz über die Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen übernimmt. Als erste Amtshandlung soll das Gebäude, wo die Kommission ihren Sitz hat mit Stoff verhüllt werden. Es kann ja nicht sein, dass das Gebäude so nackt, wie ein Flittchen am Straßenrand steht. Nur der 27. und 28. Stock bleiben durch einen Sehschlitz frei. Da können wir jetzt nur noch auf besser Wetter hoffen, aber dann kommen wieder die Polen und die bringen dann noch Schwester Ambrosia mit, da werd´ ich nur noch algerisch. 
 
Viele Grüße.......Chris
 
Nächste Woche sind wir bei Guido 
Stammtischbericht 21.03.2024
 
In der Bordküche gelandet
 
Da in der Bordküche das Bodenpersonal nicht streikte, konnten Präsi, Rolle, Erich, Nobbl, Boffel, Hartheiser Peter, Oli, Hi-Kai, Ludwig und ich pünktlich mit dem Stammtisch beginnen. Die Woche über erfreute uns Ketel mit den herrlichen Bildern aus Japan. Neulich präsentierte er uns eine Bierzapfmaschine aus Fernost. Das wäre mal was für die Hasehärner, aber zu viel Bier vertragen die Asiaten nicht und Ketel fragte sich, hat jetzt der Kellner gekleckert oder hat mir da ein Japaner in den Nacken gekotzt? 
Wunderherrlich war auch der Hasehärner Rückblick, den Rolle uns schickte. Vor 20 Jahren haben wir noch super ausgesehen, vor allem Dr. Diddl bei seinem 50. Geburtstag und Oli, der Arzt, dem die Frauen vertrauen. Wie wir aus der Zeitung erfuhren, verlässt Julian Niehues den FCK und Peter fragte sich: "Hat da mal wieder einer gepennt?", denn für Niehues hätte der FCK echt Kohle bekommen, jetzt geht er ablösefrei. Wir werden alle älter und da mussten wir uns auch mit Rollatoren beschäftigen. Da gibt es Senioren, die haben 5 Rollatoren in ihrem Fuhrpark, quasi für jede Jahreszeit einer und noch ein E-Rollator. Da passt der Porsche nicht mehr in die Garage. Zum Aufregen hatten wir auch genug, aber es ließ uns hoffen, dass Anton Hofreiter sich jetzt freiwillig beim Bund meldete ......als Biowaffe. Trotz Sondervermögen lautet das Motto: Das Nix funktioniert gut. 
Dann diese vielen Lastenfahrräder auf den Straßen, auch bekannt als rollende Brutkästen. Keiner hält sich mehr an Straßenregeln, die Jugend weiß nicht mehr was rechts vor links bedeutet. Das merkt man daran, dass aktuell jeder 2. bei der theoretischen Führerscheinprüfung durchfällt. Komischerweise haben wir aber immer mehr 1er Abiturienten. Das liegt daran, dass man für den Führerschein wirklich noch lernen muss. 
Das war wieder ein unterhaltsamer Abend in der Welt der Hasehärner. Abgerundet durch Ludwig mit einer Runde Schnaps. Dafür nochmals alles Gute zum Geburtstag. DJ Diddl wünschen wir eine gute Besserung und für Gerhard weiterhin einen schönen Aufenthalt in Japan. Ich bin mal gespannt, nach einem Bad in den heißen Quellen, sieht er bestimmt 20 Jahre jünger aus, wenn er zurückkommt. 
 
Gruß........Chris
 
Nächste Woche treffen wir uns zur Hochzeit von David & Annalisa am Rathaus. Die Trauung beginnt um 15:00h. 
Um 17:00h ist ein Tisch im Domhof reserviert. 
 
Safe the date: Am 04.04.24 sind wir beim Guido  
Stammtischbericht 14.03.2024
 
Nichts geht mehr
 
Präsi, Oli, Nobbl, Boffel, Diddl, Erich, Hartheiser Peter, Ludwig, Rolle, Steier-Michel und ich konnten uns im Waldschlössel nur noch aufregen. Kaum ist die Beate wieder da, geht der Ofen aus und bei der Bundeswehr klappt auch nichts mehr. Die haben nicht mal genug weiße Fahnen, um sich zu ergeben und Erich weiß auch nicht, wen man überhaupt noch wählen kann. Unsere Politiker kann man alle vergessen. 
Hartheiser Peter, der unangefochtene Experte für Fußball, hatte einiges zu kommentieren. Die Aufstellung der Nationalmannschaft sorgte für Aufregung, als sich herausstellte, dass kein einziger Gladbacher im Team vertreten war. "Eine Schande für den Fußball!" rief Steier-Michel empört aus, während er den Aufkleber von Gladbach vom Auto riss. Doch die Überraschung kam, als er sah, dass gleich drei Saarbrücker mit dem 1. FC Saarbrücken dabei waren. "Das ist die Gerechtigkeit, die wir brauchen!" jubelte er, da kann der Shanghai Peter seine Saarbrücker Fahne in die Höhe halten. 
Doch während Hartheiser Peter in den Fußballträumen vergangener Tage schwelgte, erlebte Steier-Michel einen Fanartikel-Fauxpas der besonderen Art. Entschlossen, seine ganzen Fanartikel von Gladbach loszuwerden, machte er sich auf den Weg zur Caritas. Doch zu seiner Verblüffung lehnte selbst die Caritas seine großzügige Spende ab. "Was soll ich jetzt mit all dem Zeug machen?" murmelte er verzweifelt, während er versuchte, sein Wohnzimmer vor einer Lawine von Fanartikeln zu retten. Dafür erinnerte sich Hartheiser Peter mit einem schelmischen Grinsen an die alten Zeiten. "Wisst ihr noch, als wir beim Fußball in Speyer-Nord 21:0 gewonnen haben?" prahlte er. Die Erinnerung an den glorreichen Sieg ließ die Hasehärner in Nostalgie schwelgen und brachte ein breites Grinsen auf ihre Gesichter. Nach dem Sieg gab es kostenlos im Bludische Knoche auf die 12. 
Inmitten all dieser Fußballträume und Fanartikel-Fauxpas bleibt eines sicher: Die Welt der Hasehärner ist eine Quelle der Unterhaltung und des Staunens. Denn egal ob Fußballkommentare oder misslungene Spendenaktionen, mit ihrer einzigartigen Mischung aus Humor und Lebenserfahrung finden sie immer einen Weg, um mit den skurrilen Abenteuern des Lebens fertigzuwerden. Und wer weiß, vielleicht erleben sie ja schon bald das nächste Fußballwunder oder finden endlich einen Abnehmer für Steier-Michels Fanartikel.
Herzliche Grüße senden wir an unser Moselhasehärn Gerhard im Tokio Hotel. Die schönen Bilder aus Japan lassen uns träumen. Präsi und Nobbl freuen sich darauf, mal echtes Sushi zu probieren. Mmmh lecker. Für abends empfehlen wir einen warmen Sake. 
 
Domo arigato......Chris
 
Nächste Woche sind wir in der Bordküche am Flugplatz
Stammtischbericht 07.03.2024
 
Ein Wochenrückblick
 
Besser konnte die Woche nicht anfangen, denn nachdem die Hasehärner ihre Vorräte auffüllten, konnte jeder wieder mit einem Glas Sekt mit unserem Präsi anstoßen. Deshalb kamen auch viele gut gelaunte Hasehärner zum Bitteschön nach Speyer Nord. Rolle entwickelt sich in letzter Zeit zum Restauranttester, denn die Hasehärner sind ständig auf der Suche nach neuen Locations. Nach dem Mittagstisch bei der AWO war zuletzt das neu eröffnete Tokymon dran und Rolle wollte uns das Essen schmackhaft machen. Ob das beim Präsi gut ankommt, bleibt noch offen. Steier-Michel meinte, dass er beim Anblick des Tellers eine Krise bekommt. Gut läuft es aktuell für Erle. Ohne eine Strategie konnte der FCK die letzten 2 Spiele gewinnen und verschafft sich so Luft für den Abstiegskampf. Das erinnerte uns doch an Früher, als wir noch im Büro statt zu arbeiten, ein Bürostuhlrennen veranstalteten und dabei voll in die Leitzplanke krachten. Das war mein letzter Arbeitsunfall, den ich vor dem Homeoffice hatte. Boffel erinnert sich auch immer gern an die Zeiten in der BASF zurück, als Armin versuchte ihm eine Dunkelkammer einzurichten. Allerdings behaupten manche, dass seit der Boffel in Rente ist, es mit der BASF wieder bergauf geht. Zu unserer Freude, versorgt uns Erich mit lustigen Weinsprüchen aus St. Martin und auch Erle schickte einen Beitrag aus Badtürkeim. Awwer uffbasse, bei Badtürkeim, hat sich zuletzt ein Pfälzer beim Weinfest auf dem WC mit einem Norovirus infiziert. Leider können wir Ludwig zukünftig nicht mehr in den Urlaub lassen, denn ist der Koch verreist, ist der Reis verkocht. Brüller. Somit schließt sich der Kreis und die Hasehärner sind weiterhin auf der Suche nach neuen Restaurants. Vielleicht treffen wir uns im Riva am Rheinhafen, da wird der Präsi mit dem Schiff gebracht, wenn der Oli sein Kapitänspatent abgelegt hat. Thema für den nächsten Stammtisch: Mal nachgebohrt - Gibt es Pfusch bei Zahnärzten? 
 
Happy Ramadan ........Chris
 
Nächste Woche treffen wir uns im Waldschlössel
Stammtischbericht 29.02.2024
 
Uff de Dorschd
 
Präsi, Ludwig, Erich, Hartheiser Peter, DJ Diddl, Boffel, Rolle, Oli, Erle, Steier-Michel, Armin und ich hatten in der Hundehütte erst mal Durst und deshalb hoben wir die Gläser zunächst uff de Dorschd. Die nächste Frage war, ob Armin seinen Einstand gab und tatsächlich, ließ er sich nicht lumpen. Vielen Dank für die Runde Schnaps. 

Die Hasehärner gerieten kürzlich in ein skurriles Abenteuer, als sie versuchten, ihre Führerscheine zu erneuern. "Altersdiskriminierung!" rief einer empört, als er feststellte, dass der Prüfer ihm die Fragen langsamer stellte, nur weil er ein paar Jahrzehnte mehr auf dem Buckel hatte. "Das ist doch Diskriminierung gegenüber erfahrenen Fahrern!" protestierte er, während er versuchte, die Geschwindigkeit des Fragestellers zu erhöhen, um sein Können unter Beweis zu stellen. Doch nicht nur das: Die Hasehärner wurden auch Zeugen einer überraschenden politischen Entwicklung. Die Freigabe von Cannabis war plötzlich in aller Munde. Präsi erzählte begeistert von einer Anekdote, wie eine Katze die Cannabispflanze gefressen hatte und danach "abging wie ein Moped". Die Vorstellung von einer highen Katze, die durch die Nachbarschaft saust, brachte die Hasehärner zum Lachen und Grübeln zugleich. Doch die skurrilen Ereignisse hörten nicht auf: Plötzlich stand die Frage im Raum: "Kennt jemand einen Walldorf-Schüler?" Die Hasehärner tauschten ratlose Blicke aus. "Waldhof, ja. Aber Walldorf?" murmelte einer verwirrt. "Die Waldhöfer können rechnen und haben das System verstanden, wie man Bürgergeld kassiert", erklärte uns Rolle. Dann hatte Boffel eine gute Frage für die nächste Pisa Studie: Wieviel Dubbe hat ein Dubbeglas und für was sind die 2 Dubbe am unteren Rand? Wir sind gespannt, wieviel da wieder durchfallen werden.

In einer Welt voller Führerscheinprüfungen, highen Katzen und verwechselten Schulen bleiben die Hasehärner eine Quelle der Unterhaltung und des Staunens. Denn egal was passiert, mit ihrer einzigartigen Mischung aus Humor und Lebenserfahrung finden sie immer einen Weg, um mit den skurrilen Abenteuern des Lebens fertigzuwerden. Und wer weiß, vielleicht treffen sie ja irgendwann doch noch auf einen Walldorf-Schüler und lernen, wie man richtig Geld verdient – oder vielleicht auch nicht.

Gruß.......Chris

Nächste Woche sind wir beim Bitteschön

Stammtischbericht 22.02.2024

 

Unser Präsi ist in der Fastenzeit und somit haben Ludwig, Rolle, Erich, Nobbl, Boffel, Diddl, Steier-Michel und ich mit ihm zusammen alle etwas durcheinandergetrunken. Fußball war das allherrschende Thema:

Ein Hauch von Nostalgie weht durch die Fußballwelt, denn plötzlich gibt es Gerüchte über Rentner, die in die Nationalmannschaft zurückkehren wollen. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe, als Julian Nagelsmann verkündete: "Toni passt perfekt in die Mannschaft." Einige Hasehärner waren verwirrt und fragten sich, ob sie in einer Zeitmaschine gelandet seien. Doch die Vorstellung, wie Opa Toni über den Rasen sprintet und die gegnerische Abwehr alt aussehen lässt, war zu amüsant, um sie nicht zu feiern. Neben Steffen Baumgart holt sich der HSV neue Spieler. Ein Gerücht ist, dass Simon Terodde nicht mehr bei Schalke 04 spielen möchte und zum HSV wechselt. Er hat nämlich genug von der 2. Liga. 
Inmitten all dieser Transferträume und Fußballfantasien erlebte Erle, ein treuer FCK Fan mit einem Faible für Tennis eine Tragödie. Nach dem geplatzten Investorendeal stand er vor einem Berg von 10.000 Tennisbällen, die er letzte Woche gekauft hatte. "Was soll ich nur damit machen?", fragte er sich, während er versuchte, sich einen Weg durch den Ballberg zu bahnen. Einige schlugen vor, dass er die Bälle als eine Art Fußmassagegerät benutzen könnte, während andere vorschlugen, dass er sie einfach gegen die Wand wirft und sich wie ein Tennisprofi fühlt.

In einer Welt, in der Rentner auf dem Spielfeld stehen, Transfergerüchte die Schlagzeilen beherrschen und Tennisbälle die Straßen blockieren, bleibt eines sicher: Der Fußballzirkus ist und bleibt eine unerschöpfliche Quelle für Kuriositäten und absurde Geschichten. Und während die Welt sich über die neuesten Schlagzeilen wundert, können wir uns alle darauf freuen, was als nächstes passiert – ob es nun Rentner in der Nationalmannschaft sind oder Fußballfans, die mit Tennisbällen jonglieren.

 

Gruß.....Chris

 

Nächste Woche sind wir in der Hundehütte

Stammtischbericht 15.02.2024
 
 

Die Lachgarantie des Abends: Amseln, Holzeichhörnchen und Cola Asbach

 

Der Abend begann mit einem Lachen, als die Hasehärner sich über die ungewöhnlichen Lösungen für das Amsel-Problem amüsierten. "Wie kann man die Amseln davon abhalten, ständig gegen die Glasscheibe zu fliegen?" fragte Heike in die Runde. Die Antwort war genauso absurd wie genial: "Entweder mit einem riesigen Holzeichhörnchen oder mit einem Poster vom Oli!" Die Vorstellung von einem lebensgroßen Oli, der die Amseln in Schach hält, brachte die ganze Runde zum Kichern.
Im Kopf hatte ich das bekannte Kinderlied: 
Alle Hasehärner sind schon da, alle Hasehärner, alle. Präsi, Hartheiser Peter, Nobbl, DJ Diddl, Boffel, Rolle, Dribbl, Oli, Ludwig, Erich, Hi-Kai, Michel, ich und die ganze Hasehärner-Schar. Als Ehrengast konnten wir Walter begrüßen und Armin war auch da. 

Doch das war erst der Anfang. Boffel, der alte Tausendsassa, hatte auch einen Beitrag zur humorvollen Atmosphäre des Abends. "Wisst ihr, ich wollte den Jugendlichen mal zeigen, was ich in meiner Jugend getrunken habe", begann er mit einem verschmitzten Lächeln. "Also habe ich ihnen einen Cola Asbach gemixt. Den habe ich schon im Kindergarten getrunken!" Die Hasehärner brachen in schallendes Gelächter aus, während sie sich vorstellten, wie die ahnungslosen Jugendlichen auf den Geschmack von Boffels Kindheitserinnerungen reagieren würden.

Das Ganze war umrahmt mit Ludwig ´s genialen Brat- und Sahneheringen. Zum Nachtisch gab es Zitronenkuchen und Rostige Ritter. Voll lecker. Ein großes Dankeschön gilt auch der Hausherrin, die uns an einer schön gedeckten Tafel empfing. Für jedes Hasehärn gab es ein Hasen-Osterbräu und Steier-Michel ließ sich nicht lumpen und schenkte Marille Schnaps vom Prinz ein. 

Die Hasehärner wissen, wie man einen Abend mit einem Lächeln auf den Lippen verbringt. Denn egal ob mit absurdem Vogelschutz oder nostalgischen Getränken, ihre einzigartige Mischung aus Kreativität und Humor lässt keinen Abend langweilig werden. Und so endete der Abend mit einem Lachen, das noch lange nachklang und die Hasehärner auf ihren nächsten humorvollen Abenteuern begleitete.

 

Hellau........Chris

 

Nächste Woche sind wir beim Guido

Stammtischbericht 08.02.2024
 
 
Lottoträume im Alten Hammer
 

In einer Welt, in der die Fifa auf die Blaue Karte verzichtet, aber die Hasehärner sie als neues Werkzeug der Disziplinierung entdecken, ist nichts mehr, wie es scheint.

Es begann alles, als Präsi beschloss, dass genug genug ist. "Kein Meckern mehr!" Damit ist jetzt Schluss. Von nun an bekommt jeder, der es wagt, sich zu beschweren, eine Blaue Karte. Die Hasehärner waren fassungslos. "Aber das ist doch nur beim Fußball!" rief einer. "Seit wann sind wir Fußballer?" entgegnete Präsi mit einem strengen Blick.

Doch auch Präsi und Werner hatten ihre eigenen Probleme. Beide waren enttäuscht, als sie feststellten, dass sie beim Systemtipp bisher immer draufgelegt haben. "Wann kommt endlich unser großer Lottogewinn?" fragte Werner verzweifelt. Präsi seufzte. "Vielleicht, wenn wir aufhören, auf den großen Gewinn zu hoffen." Auf den großen Gewinn hofften auch: Boffel, Rolle, Ketel, Ludwig, Oli Nobbl, Diddl, Michel, Erich, Armin und ich. Damit könnte man sich Träume, wie z. B. einen Urlaub in Japan oder ein Konzert von Adele, ermöglichen. Die Hoffnung stirbt eben zuletzt.

Inmitten all dieser Turbulenzen forderten die Hasehärner, dass beim Steier-Michel im Wohnzimmer geraucht werden darf. "Das erinnert an alte Zeiten in der Grünen Au!" schwärmte einer. Die Erinnerungen an die legendäre Gaststätte ließen sie in Nostalgie schwelgen. "Wenn wir schon nicht im Alten Hammer rauchen dürfen, dann wenigstens bei Michel!"

Wir danken Nobbl für die Runde Willi und dem Wirt für ´s Ambiente. Leider ist Ludwig bezüglich der Vorbereitungen für den Ascherdonnerstag immer noch verwirrt, weil der Oli sich einfach nicht entscheiden kann zwischen Ja oder Nein. Im Notfall essen wir den Lachsersatz von Rolle.

So dreht sich das Karussell des Lebens weiter, während die Hasehärner nach dem großen Lottogewinn und einem Hauch Nostalgie streben. In einer Welt voller Blauer Karten und unerfüllter Träume werden sie jedoch nicht aufhören, ihre einzigartige Mischung aus Chaos und Humor zu zelebrieren. Denn am Ende des Tages ist es genau das, was sie zu den legendären Hasehärnern macht.

Gruß......Chris

Stammtischbericht 01.02.2024
 
Shopping-Wahnsinn: Internet vs. Fachhandel
 
Zum Glück mussten die Hasehärner zum Stammtisch nicht mit dem Flugzeug anreisen, da hat nämlich das Bodenpersonal gestreikt und willst du heute mit dem Bus zur Demo fahren, kannst du laufen, da die Busfahrer streiken. Ich muss sagen, es/jeder läuft in Deutschland. Das kann unserem Präsi nicht passieren, der hat nämlich seinen zuverlässigen Chauffeur Oli, der ihn stets pünktlich abholt. Präsis Liebling ist übrigens Claus Weselsky, weil der in Rente geht. Er schreibt dann an seinen Memoiren ein Buch mit dem Titel: Weichen pflasterten seinen Weg.  
 
Das Dionyssos entwickelt sich zunehmend zu unserem Lieblingsrestaurant, schließlich kamen gestern Präsi, Erle, Erich, Rolle, Hartheiser Peter, Boffel, DJ Diddl, Oli, Nobbl, Hi-Kai, Ludwig, Steier-Michel und ich zum Stammtisch, also eine super Besetzung. Hier nun ein kleiner Auszug der Themen des gestrigen Abends über Shopping-Wahnsinn. Das Verbraucherverhalten beim Einkaufen gleicht manchmal einer abenteuerlichen Reise – egal, ob im digitalen Nirwana des Internets oder im labyrinthartigen Fachhandel. Hier ein humorvoller Blick auf die Unterschiede:

Im Internet:

  1. Die Shopping-Ratte: Online-Shopper durchstöbern das World Wide Web wie Ratten auf der Suche nach Schätzen. Ein Klick hier, ein Klick da, und plötzlich haben sie mehr im Warenkorb, als sie sich jemals vorgestellt haben.

    Der Maus-Freak: Der Mauszeiger wird zur Waffe. Ein Klick, und das begehrte Produkt landet im Warenkorb. Noch ein Klick, und die Versuchung wird zur Gewissheit. "Huch, wie ist das nur passiert?"

    Die Schnäppchen-Safari: Online-Shopper sind ständig auf der Jagd nach Schnäppchen. Wenn sie einen Gutscheincode finden, fühlen sie sich wie moderne Jäger, die einen legendären Schatz entdeckt haben.

Im Fachhandel:

  1. Die Einkaufs-Expedition: Im Fachhandel wird der Einkauf oft zu einer Expedition. Das Ziel? Der versteckte Schatz in den Tiefen des Ladens. Auf dem Weg dorthin werden gelegentlich Nebenabenteuer in den Gängen erlebt.

    Das Händler-Verhandlungsduell: Fachhandelskunden entwickeln eine beeindruckende Verhandlungstaktik. Die Devise: Feilschen bis zum Umfallen. Besser der Preis gibt nach, als das Brückengeländer. 

    Das Taschen-Memory: Taschen werden zum zweiten Gehirn. Wo ist der Autoschlüssel? In welcher Tasche versteckt sich die Einkaufsliste? Es wird zum Memory-Spiel, bei dem die Taschen die Karten sind. Bitte nicht mit Taschen-Billard verwechseln. 

Zum Schluss musste Präsi noch auf Missstände hinweisen und zwar dass die Rieslingschorle 5,50Euro kostet und der Wirt in der Zeitung gesagt hatte, dass er die Preise nicht erhöht hat. Der gewitzte Grieche meinte darauf, dass er die Preise bereits vor dem Zeitungsbericht angehoben hatte und dass das somit keine Lüge war. Da hat er wohl recht, mussten wir neidlos zugeben. Man kann auch sagen, dass das eben die Rache für den Sparzwang war, die Wolfgang Schäuble den Griechen aufgebürdet hatte.  
 
Yamas.......Chris
 
Nächste Woche sind wir beim Alten Hammer
Stammtischbericht 25.01.2024
 
Von Totalschäden, veganen Frikadellen und Wein-Odysseen
 
Gestern trafen sich Präsi, Boffel, Rolle, Ludwig, Oli, Hartheiser Peter, DJ Diddl, Steier-Michel und ich zum Neujahrsempfang im Waldschlössel. 
 

Für Nobbl und sein geliebtes Auto war es ein schwarzer Tag – erst Totalschaden, dann wieder krank! Doch während der Wagen in einem Haufen Schrott endete, hängt Nobbl schlimmer in der Misere als sein einst so treues Vehikel. "Das Auto hatte wenigstens Airbags, aber wo sind meine?", jammerte er, während er in einem Berg von Versicherungsdokumenten versank. Davon platzt ihm bald der Schädel. Wir wünschen ihm weiterhin gute Besserung und hoffen, dass es nächste Woche klappt. 

Ludwig, der unverblümt seine Meinung über vegane Frikadellen teilt, wurde bei den Hasehärnern zum Sprachrohr gegen "chemische Mischungen aus Soja". "Da ist mehr Chemie als in meinem alten Chemiebaukasten drin!" schimpfte Ludwig. Seine kulinarischen Vorlieben blieben ein Rätsel für den Rest der Hasehärner, die sich fragten, ob er überhaupt jemals Gemüse in der Hand hatte.

Ein weiteres Kapitel aus den Hasehärner-Chroniken schrieb Steier Michel, der bei der örtlichen Wirtin im Waldschlössel für mächtig Aufregung sorgte. Der Grund? Es gab keinen St. Laurent Rotwein auf der Karte! Ein beunruhigter Michel fragte sich laut: "Gibt es überhaupt Wein, wenn kein St. Laurent im Spiel ist?" Die Wirtin, die noch nie einen so besessenen Rotweinliebhaber erlebt hatte, zuckte mit den Schultern und versprach, sich darum zu kümmern, bevor Michel in einen Wein-Tantrum verfiel. Frau Schuster ließ sich aber nicht lumpen und spendierte eine Runde Ouzo. Für den Rest des Abends unterhielt uns Diddl mit den letzten 4000 Jahren jüdischer Geschichte. 

Während die Hasehärner mit den Tücken des Lebens jonglieren, bleibt ihre einzigartige Mischung aus Chaos und Humor weiterhin die treibende Kraft hinter ihren Geschichten. Ob sie nun mit Autos, Frikadellen oder Rotwein hadern, die Hasehärner trotzen den Widrigkeiten mit einem Schmunzeln und einer Prise Pfälzer Gelassenheit. Wir warten gespannt darauf, welche skurrilen Abenteuer als nächstes auf sie zukommen!

Gruß.......Chris

Nächste Woche sind wir beim Puppenspieler Dionyssos

Stammtischbericht 18.01.2024
 

Waldschlössel von Schneeböen verweht

Die Welt der Hasehärner geriet gestern Abend in ein Chaos, als der allseits beliebte Stammtisch aufgrund von Schneefall ausfiel. Die Stühle blieben leer, die Dubbegläser ungehoben, und die Diskussionen über die neuesten regionalen Skandale mussten auf Eis gelegt werden. Präsi, der unangefochtene Meister des Stammtischs, musste sich auf eine unkonventionelle Lösung besinnen und wurde gezwungen, einen Himbeergeist zu trinken, um die Entzugserscheinungen zu lindern. Boffel trank einen Marille und Steier-Michel musste sich mit den Resten von Walter ´s Geburtstag zufriedengeben.

In der Welt der Talkshows erlebte auch Markus Lanz gestern eine überraschende Wendung. Ricarda Lang, die als Gast eingeladen war, sorgte für Schlagzeilen, als sie fälschlicherweise behauptete, Rentner bekämen pro Tag 2000,00 Euro. Die Hasehärner, die normalerweise mit einem scharfen Blick für Zahlen glänzen, waren entsetzt über den Patzer. "1543,00 Euro pro Tag sind doch völlig ausreichend, oder nicht?" meinte ein Hasehärn trocken, während er sich eine neue Flasche Pfälzer Wein öffnete

Das Geplänkel bei Lanz war jedoch nicht das Einzige, was die Hasehärner beschäftigte. In einem Moment ernsthafter Selbstreflexion stellten sie sich die Frage, ob sie als pfälzische Minderheit in Deutschland deutsch genug sind. Die Angst vor einer "Remigration" ließ die Runde verstummen. "Können wir den Pfälzer Dialekt gegen ein ordentliches Hochdeutsch eintauschen?" sorgte sich einer der Stammtischbrüder. "Und was ist mit der Weinquote?"

Während sich die Hasehärner weiter mit existenziellen Fragen herumschlugen, blieb die Zukunft des Stammtischs ungewiss. Werden die Stühle wieder knarzen? Wird Präsi wieder das Zepter schwingen? Und wird Markus Lanz jemals wieder einen Gast einladen, der die Rentnermillionen richtig zählt? Wir bleiben gespannt auf die nächste Episode aus der Welt der Hasehärner!

 
Gruß.........Chris
Stammtischbericht 11.01.2024
 
!!!Achtung
 
Dieser Bericht enthält verstörende Inhalte, die für Jugendlichen und Kindern nicht geeignet sind. !!!
 
Um sich auf die Fastenzeit vorzubereiten, trafen sich Präsi, Boffel, Diddl, Rolle, Dribbl, Erich, Ludwig, Oli, Steier-Michel und ich in der Altpörtel Weinstube. Unter dem Titel Pleiten, Pech und Pannen musste Nobbl leider wieder die Heimreise antreten. Nach seiner Genesung, wollte er wieder zum Stammtisch kommen und dann streikte sein Auto und er musste sich zurück nach Lingenfeld schleppen lassen. Verpasst hat er somit einen stimmungsvollen Abend mit Lachen und gutem Essen. Rolle wünschte sich nur ein paar Bratkartoffeln zu seinem Cordon Bleu und zufälligerweise hatte da ein Bauer nachdem er von der Blockade der Fähre von Robert Habeck kam die größte Kartoffel Deutschlands auf seinem Acker gefunden, daraus will er jetzt Bratkartoffeln machen. Wow, äh ich meinte Bratkartoffel. DJ Diddl erfreute uns wieder mit Anekdoten aus Bockrem, er ist eben nicht nur ein Unikum, er ist ein Unikat. Die Hasehärner waren sich darüber einig, dass wir nie ein E-Auto kaufen würden. Da das Leben immer kürzer wird, brauchen wir einen Rennwagen, der in 0 auf 100km in 3 Sekunden beschleunigt. Selbst unser Präsi musste feststellen, dass wir alle älter werden, denn seit er eine neue Brille trägt, sah er erstmals unsere Falten im Gesicht. Insgesamt blieben wir im Rahmen und hielten uns mit der letzten Runde zurück. Ludwig bestellte extra nur eine kleine Rieslingschorle, er musste ja noch fahren. Diese Woche möchten wir uns auch vom Franz verabschieden. Wie wir hörten, will sich Lothar Matthäus nun als Kaiser bewerben und zu Ehren des Kaisers wird das Grünwalder Stadion von TSV 1860 München in Franz-Beckenbauer-Stadion umbenannt. 
 
Gruß.........Chris
 
Nächste Woche Waldschlössel
Stammtischbericht 28.12.2023
 
In de Hundehitt
 
Nicht das letzte Mal trafen sich die Hasehärner Präsi, Hartheiser Peter, Oli, Ludwig, Diddl, Boffel, Erich, Steier-Michel und ich in der Hundehütte. Wie wir erfuhren ist sie noch bis Ende Juli 2024 geöffnet und die freundliche Bedienung wollte uns mit einem Schnaps bestechen, wenn wir einmal im Monat vorbeikommen. In einer Parallelwelt, in der die Hasehärner die politische Bühne dominieren, hätten die Stammtische der Region leere Stühle und Anne Will könnte sich auf einen wöchentlichen Besuch der illustren Truppe freuen. In dieser fiktiven politischen Arena wird nicht nur Politik gemacht, sondern vor allem gelacht. Die Diskussion über den möglichen Zusammenbruch des Kaufhofs wurde von Oli mit seiner gewohnten Prise Humor kommentiert. "Die haben kein Geld mehr für Rotstifte", schmunzelte er, "deshalb schreiben sie jetzt schwarze Zahlen!" Die Hasehärner-Politiker sind eben Meister der kreativen Buchführung. DJ Diddl, unser Geschichtenerzähler der Runde, holte nostalgische Anekdoten von Annodazumal hervor. "Wisst ihr noch, als Roberto Blanco beim Winzerfest in Bockrem auftrat? Das waren Zeiten!" schwelgte er. "Die ganze Pfalz hat geschunkelt, und selbst die Rebstöcke haben mitgewippt!" Während die politische Landschaft von Ernsthaftigkeit und Statistiken geprägt ist, würden die Hasehärner-Politiker sicherstellen, dass jeder politische Meinungsaustausch von einer ordentlichen Portion Humor begleitet wird. Statt langweiliger Reden würden wir Weisheiten wie "Besser än Schorle gedrunge, als änner verschitt" als Leitspruch für unsere politischen Entscheidungen annehmen. Die politische Talkshow mit den Hasehärnern hätte sicherlich die höchsten Einschaltquoten und könnte selbst die härtesten politischen Kritiker zum Lachen bringen. In dieser Welt wäre Politik nicht nur eine ernste Angelegenheit, sondern vor allem eine Quelle der Freude und des gemeinsamen Lachens – und das wäre vielleicht genau das, was die Welt braucht. Grüße gehen noch an David in Dubai und Nobbl wünschen wir eine gute Genesung. Wie David feststellte, wurde in Dubai die Mehrwertsteuererhöhung bereits an die Kunden weitergegeben. 
 
Gruß......Chris
 
Nächste Woche sind wir beim Bitteschön
Stammtischbericht 21.12.2023
 
Im La Cantina beim Toni
 
Zum letzten freien Stammtisch im Südwesten bei dem man noch sagen darf was man will trafen sich Präsi, Erich, Erle, Hartheiser Peter, Rolle, Ludwig, Oli, Steier-Michel und ich beim Toni. Eine kleine Gruppe rund um Le President waren bereits um 18.30h zum Vorglühen auf dem Weihnachtsmarkt. Da erfuhren wir folgendes: 

Der Präsi war kürzlich beim Augenarzt und erhielt die frohe Botschaft: "Alles im grünen Bereich!" Ein Ergebnis, das sicherlich nicht nur für Erleichterung sorgte, sondern auch perfekt zum grünen Image der Hasehärner passt. Man munkelt, er überlegt nun, seinen Spitznamen offiziell in "Der Grüne Präsi" zu ändern. Währenddessen begab sich Rolle auf eine missionarische Reise zu Waffen Preuß – nicht etwa, um Unheil zu stiften, sondern um ein Gewehr zu erwerben. Sein Ziel? Jemanden "treffen". Ob das Treffen ein zufälliges Kaffeetrinken oder eine ernsthafte Diskussion über das Wetter ist, blieb unklar. Die Hasehärner sind jedoch zuversichtlich, dass ihre Treffen stets in einem freundlichen Durcheinander enden. In Vorbereitung auf das Fest der Liebe entbrannte der größte Krach unter den Hasehärnern: die alljährliche Diskussion darüber, ob der Weihnachtsbaum auch wirklich gerade steht. Dieses existenzielle Problem spaltet die Gruppe jedes Jahr aufs Neue. Um dem Dilemma ein Ende zu setzen, wurde vorgeschlagen, einen Messgehilfen für die genaue Ausrichtung zu engagieren. Die Idee wurde jedoch von einigen Mitgliedern als "zu übertrieben" abgelehnt, und so wird die Tradition der schiefen Bäume wohl auch dieses Jahr weitergeführt. Auch diese Frage wird uns nächstes Jahr noch beschäftigen: War der Fernet vom Toni echt? Der Toni meinte dazu: "Die Kleinen sind immer die misstrauischsten Menschen." Irgendwann werden wir doch noch eine Kellerbegehung machen müssen. 

So war es wieder mal ein gelungener Abend während Tief Zoltan durch die Stadt fegte. 

 

Frohe Weihnachten.......Chris

Stammtischbericht 14.12.2023
 
Neulich im Restaurant
 
Also wenn einer Geld hat, dann sind es die Rentner. Das konnte man gestern Abend im Salzturm am Publikum beobachten. Die Rentner sind die einzigen die noch viel Geld für Essen und Trinken ausgeben und gehen dann noch früh heim, das freut den Wirt. Präsi, Hartheiser Peter, Rolle, Oli, Ludwig, Steier-Michel und ich haben gestern auf jeden Fall auch gut gegessen und waren dann auch die letzten die das Lokal verließen. Vielleicht annektieren die Russen demnächst Sachsen und Thüringen, da hatten wir uns gestern an unsere Musterung erinnert. Ludwig wurde im Südwest Stadion in Ludwigshafen gemustert und wollte damals zur Marine. Sein Vater hat ihm aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ein Rekrut sollte in die erste Tür links und stand dann im Schrank, den haben sie dann den ganzen Tag gesucht. Unser Präsi wollte eigentlich zu den Fallschirmspringern, aber war zu leicht. Eine Windböe und er wäre weg gewesen. Da gab es einen Rekruten, der bei der Musterung nicht pinkeln konnte, den haben sie dann in die Wirtschaft geschickt, dass er erst mal was zum Trinken bekam. Vor kurzem sind 900kg Harnstoff in den Rhein gelangt. Da müssen einige in der BASF viel gepinkelt haben. Für nächste Woche müssen wir uns noch überlegen, wie unsere Regierung weiter sparen kann. Hier einige Vorschläge: 1. Wir verkaufen das Saarland an Frankreich, Begründung: verzichtbar, Einnahmen +100.000Euro. 2. Wir pfänden das Taschengeld vom kleinen Timmy, Begründung: Im Vergleich zu Superreichen, kann er sich nicht wehren, Einnahmen: +4,80Euro (Taschengeld für komplettes Jahr). 3. Bundestagsabgeordnete bekommen ein Jahr lang Bürgergeld (563 Euro) statt Diäten (10.591,70Euro), Begründung: Bürgergeld reicht locker zum Leben, Einsparung: + 80 Mio. Euro. Wenn das alles nicht hilft, holen wir Peter Zwegat, der hat ´s nämlich einfach drauf. Besserungswünsche gehen noch an unser Lazarett mit Erich, Boffel und Nobbl. Gute Besserung und trinkt mal ein warmes Bier. 
 
Gruß.....Chris
 
Nächste Woche sind wir beim Toni
Um 18:30h Treffen auf dem Weihnachtsmarkt beim Hindenburg
Bericht zur Weihnachtsfeier 07.12.2023
 
Ja ist denn schon bald wieder Weihnachten?
 
Das Jahr verging wie im Fluge und deshalb trafen wir uns gestern im Waldschlössel zu unserer Weihnachtsfeier. Präsi, Hartheiser Peter, Hi-Kai, Werner, Ketel, Saarlänner Peter, Boffel, Oli, DJ Diddl, Erle, Rolle, Steier-Michel, Mario, Ludwig und ich ließen uns von der Wirtin auf eine besinnliche Weihnacht einstimmen. Freunde und Familien durften da nicht fehlen. Unser Präsi machte keine großen Worte und begrüßte die Anwesenden und wünschte allen vor allem Glück und Gesundheit. Das Essen war wie gewohnt gut und Beate bediente zügig, obwohl die Kasse den Geist aufgegeben hatte. Unser Dank galt als erstes den Hasehärner Nikoläusen. Präsi, Steier-Michel und Saarlänner Peter überraschten uns mit kleinen Geschenken und jeder hatte sich große Mühe gegeben. Vom Präsi gab es Schnapsfläschchen von Prinz mit passendem Glas, vom Steier-Michel Smarties mit Hasehärner Aufdruck und einen LED Flaschenkorken und Saarlänner Peter hatte sich ins Zeugs gelegt und für jeden einen Primitivo mit Käsestange und Gänseleberpastete dabei. Seit unserer Kindheit wurden wir nicht mehr so reich beschenkt. Vielen Dank an alle Unterstützer. Jetzt kann Weihnachten kommen. Besonders freuten wir uns, dass uns unser Gerhard besuchte und den langen Weg von der Mosel zum Rhein nicht scheute. Wie wir ihn kennen, hatte er bereits einen gepackten Koffer dabei, weil es demnächst nach Japan geht. Vielen Dank auch für die Grüße vom Dribbl aus Dubai. Auf dem Gelände der Klimakonferenz hatte er Zucker verstreut und behauptete, dass es geschneit hat und dass der Klimawandel schuld ist. David war beruflich verhindert, Grüße nach Stuttgart. Nobbl und Erich sind leider erkrankt. Ihnen wünschen wir gute Besserung, dass sie nächste Woche wieder fit sind. Wenn jetzt der FCK morgen noch gewinnt, war alles perfekt. Besonderen Dank gilt unseren Frauen, die uns jeden Donnerstag zum Stammtisch lassen. Sie wissen aber auch, dass Geselligkeit, herzhaftes Lachen und gutes Essen der beste Jungbrunnen sind. 
 
Besinnliche Grüße......Chris
Stammtischbericht 30.11.2023
 
Wer wird neuer Trainer?
 
Nach der Hiobsbotschaft, dass Dirk Schuster beim FCK freigestellt wurde, waren wir zunächst sprachlos. Präsi, Hartheiser Peter, Boffel, Nobbl, Ludwig, Rolle, Oli und ich dachten im Alten Hammer, das ist ja ein Hammer, aber wie Nobbl bemerkte waren die letzen 3 Spiele unterirdisch. Wir wollten aber nicht nur kritisieren, sondern auch konstruktive Vorschläge machen und unseren Hartheiser Peter als Interimstrainer vorschlagen. Da auch die Nationalmannschaft keine gute Performance abliefert, ist Deutschland im Fußball zum Entwicklungsland geworden, da muss man von ganz unten neu aufbauen. Genauso grauenhaft war es für Nobbl bei der Postbank. Dort sind sie total unterbesetzt und die Mitarbeiter können einem nur leidtun, wenn die Schlange vorm Schalter immer länger wird. Vor lauter Frust hat er auf dem Weihnachtsmarkt eine Wurst gegessen. Dann haben wir unseren Handyempfang getestet. Da konnte der Rolle mit 5G aufwarten und der Nobbl mit E-Netz ging eh nix. Sogar wenn er 2 km Richtung Weschde läuft, kann er sagen: "Im Westen nichts Neues". Da hat es Boffel leichter, er hat wenigstens ein Fischernetz, wenn ´s tut. Mit den Speisen und unserer Bedienung waren wir gestern sehr zufrieden und als Tipp empfehlen wir am Wochenende einen Spaziergang über den Weihnachtsmarkt. Der ist dieses Jahr sehr gelungen. 
 
Gruß......Chris
 
Nächste Woche Waldschlössel
Stammtischbericht 23.11.2023
 
Shut Down beim Guido
 
Vielleicht bekommen wir doch bald den ersten Shut Down wie in den USA, wenn sich die Ampel nicht bald auf einen Haushalt einigt und die Beamten und Rentner kein Geld mehr bekommen. Selbst Guido bricht schon in Tränen aus, dass ab dem 01.01.24 die Mehrwertsteuer wieder hoch geht. Neben den unvorhersehbaren Härtefällen Corona, Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten, musste er noch die Berliner Mauer in der Roßmarktstraße verkraften. Mit ihm weinten Präsi, Nobbl, Ludwig, Hartheiser Peter, Erich, Boffel, Erle, Rolle und ich. Deshalb bestellten wir auch Russische Eier und Lachsbrot, weil die Eier vor dem Verfall noch weg mussten. Dr. Diddl war dieses Mal entschuldigt, er wurde dringend bei einer OP benötigt. Eigentlich wollten wir die Fußballnationalmannschaft totschweigen, denn da kann niemand Fußball spielen. Peter meinte, dass bis auf den Torwart alle ausgetauscht gehörten. Hoffnung macht, dass wir Nagelsmann, den Mann mit dem Plan haben. Dann sehen wir nächstes Jahr noch die Spiele bis zum Vorrundenaus. Schade, dass Nagelsmann nicht Boffel und Werner in der Abwehr hatte, die hätten Beton angerührt, da wäre kein Ösi durchgekommen. Weil die Ösis auch noch frech zu uns waren und sowieso mit ihren Preisen total abgehoben sind, wird Österreich als Urlaubsziel von Erich und Boffel gemieden. Für kommenden Sonntag hat sich Erle eine neue Strategie für den FCK gegen Kiel ausgedacht. Zu der Grippe- und Coronaimpfung hat er sich noch gegen FCK Niederlagen impfen lassen. Trotzdem wird es gegen Kiel nicht einfach. Ihr wisst alle, wie der Zuckerschaumkuss mit Kakaoüberzug früher hieß, deshalb benennt sich Getränke Mohr jetzt in Ernst um. Wer übrigens noch Sekt braucht, kann beim Getränke Zimmermann die umetikettierten Flaschen kaufen. Es gab nämlich einen kleinen Produktionsüberhang. Jetzt freuen wir uns auf den nächsten Bahnstreik, den man eigentlich nicht merkt, da die meisten Züge eh nicht fahren. Hauptsach de Weselsky hält den Mund. Allah, allah jetzt is awwer guud. Hammas jetzt bald? Nachdem wir gezahlt hatten, räumte Guido noch ordentlich ab, dafür wird er nächstes Jahr mit einem Luxusurlaub belohnt. 
 
Gruß.......Chris
 
Nächste Woche Alter Hammer
Stammtischbericht 16.11.2023
 
Bei den Hunden
 
Wieder mal haben wir eines unserer Stammlokale zugrunde gerichtet. Trotz hervorragendem Essen und freundlicher Bewirtung endet 2024 der Pachtvertrag beim Hundesportverein in Dudenhofen. Gerüchten zufolge liegt es aber eher am Verein, da der sich weigert, sich an den Renovierungskosten der Küche zu beteiligen, d. h. die Hasehärner sind unschuldig. So fanden sich zum letzten Mal unter diesem Wirt Präsi, Diddl, Erich, Boffel, Rolle, Ludwig, Hartheiser Peter, Oli, Steier-Michel und ich zum Palaver in der Hundehütte ein. Ebenso wie der Wirt wurde auch die kultige heute - Show aus dem ZDF Programm gekickt. Neu etabliert wird statt- dessen Welke & Pastewka mit Wiedersehen macht Freude. Gespannt sind wir auf den Auftritt von Erich, der nämlich in der Sendung als Komparse auftritt. Gedreht wird nächste Woche in Köln. Wegen dem schlechten Wetter kamen gestern viele mit dem Auto. Vorbildlich tranken die Fahrer nur alkoholfreies Bier, aber wenn dir deine Frau abends nur ein alkoholfreies Bier gönnt, dann nehme ihr zur Strafe die Batterien aus dem Vibrator, dass sie weiß wie das ist. Gestern freuten sich die Hasehärner auch, dass uns der Sultan aus der Türkei wieder besucht. Erdogan wir haben dich gern, hälst die Flüchtling von uns fern, alle Gullideckel sind verschweißt, alle Kurden sind verreist, die Polizei ist verstärkt, es herrscht Allahstufe Rot. Das Gedicht ist nicht von mir, das hat der Olaf dem Erdi ins Poesiealbum geschrieben. Wie süß. Was gab es sonst noch Neues? Die Bahn streikt wieder und deshalb verspäten sich die Züge. Sorry, das ist aber nichts Neues. Da entwickelt sich der Weselsky zu Deutschlands Hassfigur No. 1. So, ich muss jetzt zum Mittagessen, es gibt Grumbeergälleriewegschdampfdes, dodezu mach isch mer ä Dubbeschobbeschörlsche! 
 
Prost.......Chris
 
Nächste Woche sind wir beim Guido 
Stammtischbericht 09.11.2023
 
Zu wenig Köche verderben den Brei
 
Es fehlt in der Gastro immer noch Personal, deshalb musste Ben gestern im Dionyssos beim Abwasch in der Küche helfen. Präsi, DJ Diddl, Erle, Boffel, Erich, Hartheiser Peter, Nobbl, Ludwig, Rolle, Steier-Michel, Dribbl und ich meinten zum Essen: Gut war ´s, aber zu viel. Mit der Deutschen Bahn wird es einfach nicht besser. Präsi und Erich konnten vom Bahnchaos ein Lied singen, das Horrorwort lautete: Schienenersatzverkehr. Hunderte Passagiere stranden in Schifferstadt und keiner weiß, wann der Bus kommt. Auch Erle hatte zu beklagen, dass vor und nach den Spielen vom FCK viel zu wenig Waggons zur Verfügung standen und man dann ins Abteil gepresst wurde. Das freut dann wieder die Viren. Natürlich erst heute dürfen wir dem Erle zum Geburtstag gratulieren. Wir drücken ihm alle die Daumen, dass der FCK so spielt, wie er es gerne hätte, denn beim letzten Spiel gegen Fürth, muss er irgendeinen Fehler gemacht haben. Hoffentlich bekommt er gegen Wiesbaden keine Wehen. Dem Wirt sei Dank für die Runden Ouzo, meine kommt demnächst, also Yammas und Jammer net. Mit der Hamas hammas dann auch noch gehabt, aber da machten wir uns lieber auf den Heimweg um furiose Freiburger zu schauen. War ein schönes Spiel und so konnte der Abend ausklingen. 
 
Yamas.....Chris
 
Nächste Woche sind wir in der Hundehütte
Stammtischbericht 26.10.2023
 
Elvis lebt...
 
... zumindest in Speyer Nord. Wir trafen uns nämlich gestern im ASV Sportheim beim Elvis, dort ließen sich Präsi, Hartheiser Peter, DJ Diddl, Oli, Boffel, Ludwig, Rolle, Steier-Michel und ich mit Balkan Spezialitäten verwöhnen. Immer mehr Hasehärner meldeten sich aus dem Urlaub zurück. Boffel spricht jetzt fast nur noch italienisch und bei Rolle spannte das Poloshirt, dass wir dachten er hat noch den Schwimmring darunter an. Boffel vermisst schon die sizilianischen Spezialitäten und Rolle ist immer noch von Santiago de Compostela begeistert. Ludwig erzählte uns dann noch von seinen Erfahrungen auf dem Pilgerweg. Während Ludwig 100 Tage zu Fuß unterwegs war, waren es bei Rolle nur 2 Stunden im Bus zur Kathedrale. Dietmar liegt heute noch gut im Haar und macht damit unserem Präsi Konkurrenz. Sein Haar ist so voll, dass er in seiner Jugend sogar als Haar Model gefragt war. Wer hätte das gedacht? Präsi outete sich dann, dass er für Sarah Wagenknecht schwärmt. Sie ist ja jetzt aus der Linken ausgetreten und die Inhalte der neuen Partei sind eine Mischung aus AfD, KPDSU und Chanel No. 5. Da ist für jeden etwas dabei. Jetzt noch ein Tipp von Rolle: Wer einen Gutschein vom Binshof in der Schublade hat, sollte diesen noch schnell einlösen. Zeit hat man bis zum 31.12.23, dann ist zappe. Jetzt freuen wir uns erst mal auf Halloween, das ist aber wieder so ein Tag den uns die Amerikaner eingeschleppt haben und total kommerziell. Da freuen wir uns doch lieber auf Weihnachten, das ist nämlich total entspannt und da geht es wirklich nur noch um die innere Besinnlichkeit und erst der Geruch von Erbrochenem auf dem Weihnachtsmarkt, da kommen echte Gefühle auf. 
 
In diesem Sinne.......Chris
 
Nächste Woche sind wir im Waldschlössel
Stammtischbericht 12.10.2023
 
Miri nicht da - Präsi enttäuscht
 
Leider müssen wir über die Herbst- und Winterzeit auf unsere Miri verzichten. So mussten gestern in der Bordküche Präsi, Diddl, Ludwig, Hartheiser Peter, Hi-Kai, Erich, Oli und ich mit Hansi zufriedengeben. Bevor die Mehrwertsteuer im Januar wieder von 7 auf 19% steigt, ließen wir uns die Currywurst trotzdem schmecken. Andere Restaurants in Speyer haben darauf schon reagiert und sich umbenannt. Das erste Asia-Restaurant in Speyer Schuh-Linn hat sich in Shop Zui umbenannt, Tonis La Cantina heißt jetzt Ristorante Insolventini und das KOZA nennt sich jetzt "Schlechte Ramenbedingungen". Weiterer Aufreger waren Schiffsreisen: Erich rät dringend davon ab, da es sich hier nur noch um Massenabfertigung handelt und am Buffet kommt man sich vor wie in einer Bahnhofshalle. Jetzt wissen wir auch, warum sich die Russen immer die Teller so voll machen. Das ist ein Zeichen von Wohlstand, aber leider ohne Anstand. Viele Grüße gehen an unsere Urlauber: Rolle testet gerade, ob sich die Schiffsreisen verbessert haben und Boffel genießt ein kühles Moretti auf Sizilien, während der Steier-Michel den Bundesbankbunker in Cochem inspiziert. Allen wünschen wir noch viel Spaß. 
 
Gruß......Chris
Nächste Woche ASV Speyer beim Elvis
Stammtischbericht 05.10.2023
 
Beim Griechen
 
Es wird kühler und das sah man gestern auch im Dionyssos. Keiner draußen und drinnen war nicht viel los. Nur die Hasehärner Präsi, Oli, Diddl, Ludwig, Hi-Kai, Erich, Dribbl und ich belebten die Wirtschaft. Da war sogar unsere Bedienung, der Bruder von Retsina, etwas überfordert und verrechnete sich nach eigener Aussage das erste Mal beim Kassieren. Wo kann man in Speyer noch hingehen? Gibt es noch ein Nachtleben, fragten wir uns. Nach eigener Aussage des Wirts der Shisha Bar auf der Maxi die zum 31.10. schließt, ist es in Speyer auf lange Sicht vorbei mit dem Nachtleben. Wir erinnerten uns gern an die Zeiten im Atlantis zurück. Ein Lichtblick bietet der Industriehof mit My Event, die mit ihrer Bar werben und am Wochenende Livemusik bieten. Mal sehen wie lange es dauert, bis sich der Nachbar beschwert, gab Erich zu bedenken. Zur Auflockerung sang uns Diddl den Hemshof Boogie vor, bekannt im Hemshof, Benz Barack und Speyer Nord, alles edle Sort. Skeptisch sahen wir den kommenden Verkehrsversuch mit der Sperrung der Gilgenstraße. Als Beispiel galt hier Hannover, denn Kommentar Erich, nix ist doofer als Hannover. Hat dort nämlich nix gebracht. Wir freuen uns jetzt schon auf den Stau am Retschereck. Die Giga WM 2030 auf drei Kontinenten und in 6 Ländern bringt auch nur Gianni Infantino was, dann kann er nämlich die folgende WM nach Saudi-Arabien vergeben. Er sollte sich lieber am Präsi ein Vorbild nehmen. Der organisierte mit der Mannschaft vom Katasteramt Fußballturniere in Frankreich, Luxemburg und Deutschland und das war alles mit dem Zug erreichbar. So geht Nachhaltigkeit. Grüße gehen an unsere Urlauber Steier-Michel in Italien und Nobbl in Bodenmais. Außerdem wünschen wir dem Steier-Michel nachträglich alles Gute zum Geburtstag und dem Rolle rufen wir zu: Schiff ahoi und dem Erle wünschen wir eine gute Vorbereitungszeit für den Betze. Wir sind dann heim, um Caren Miosga bei den Tagesthemen zu verabschieden und nächste Woche melden wir uns aus dem Safe House von Alice Weidel auf Mallorca. Zum Glück bin ich nächste Woche wieder dabei, denn mein Zahnarzttermin nächsten Donnerstag wurde mir von Friedrich Merz weggeschnappt. Also bis dann Freunde.
 
Gruß......Chris
Nächste Woche: Bordküche
Stammtischbericht 28.09.2023
 
Dankeschöön
 
....für die 2 Runden Ouzo. Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt in Speyer-Nord dachten sich Präsi, Hartheiser Peter, Rolle, Boffel, Diddl, Ludwig, Oli, Steier-Michel, Erich und ich und als besonderer Ehrengast der Rolf von der Wupper. 
Auch die Hasehärner denken darüber nach, sich ein neues Design zu geben, z. B. die Polohemden in blau und türkis, denn auch wir stehen wie die CDU für Freiheit, Vitalität und Dynamik. Wir sind in alle Richtungen offen, egal für wen, Hauptsache ihr macht es mit uns. Nach der Blockabfertigung und einigen Staus konnte Ludwig auch wieder beim Stammtisch sein. Ben testete in Südtirol die öffentlichen Verkehrsmittel. Die waren viel besser als bei uns, er musste im Bus nur Maske tragen. Diddl will die Öffentlichen jetzt in Deutschland testen und kauft sich das 49,00Euro Ticket, um damit nächsten Donnerstag zum Stammtisch zu kommen. Das Gute daran, es wird bald wertvoller, weil es dann 59,00Euro kostet. Dann nahm Diddl seine Pizza, brach sie und reichte sie seinem jüngeren Novizen, damit er nicht verhungere. Vielen Dank, hat auch kalt noch geschmeckt. Mobil bei Arbeit, Sport und Spiel ist Nobbl im Wohnmobil. Ihm wünschen wir eine gute Fahrt und viel Spaß in Landsberg am Lech. Dort will er übrigens noch einen Kochkurs beim Schuhbeck in der JVA machen. Das Wetter kommt heute vom Kölner Kardinal: Es wird heiter bis wölki. 
 
Bis dann.....Chris
 
Nächste Woche: Dionyssos TSV
Stammtischbericht 21.09.2023
 
WUPO Abend im Alten Hammer
 
Lieber als vegan setzten die Hasehärner auf Fleisch, deshalb war der Wurstsalat mit Pommes gestern Abend das angesagte Gericht im Alten Hammer. Das kommt aber auch daher, dass wir gerne bei Lidl einkaufen und da sieht man immer wieder Damen in Radlerhosen und das stärkt den unterbewussten Drang nach Fleisch. Ehrlich gesagt, probierte ich vor kurzem einen gegrillten Halloumi-Käse. Da meint man, dass man auf Gummi kaut und meine Eltern hatten mir schon als Kind verboten Plastik in den Mund zu nehmen. Auf jeden Fall hatten Präsi, Erle, Boffel, Erich, Hartheiser Peter, Nobbl, Rolle und ich gestern viel Spaß und gute Gespräche. Zum Glück saßen wir drinnen, denn draußen kam ein Sturm auf, dass die Pommes vom Teller flogen. Die guten Gespräche betrafen die Nominierung von Julian Nagelsmann als Bundestrainer, deshalb wollen wir über die schlechten gar nicht reden. Viele Grüße gingen an unsere Urlauber Ludwig in Südtirol und unser Moselhasehärn Gerhard nach Bella Italia. Für die Runde Schnaps bedankten wir uns bei Erich. Leider war der Ausgang des Abends weniger schön. Direkt gegenüber beim Rentschler waren Waldhöfer und ein großer Waldhof Bus stand auf dem Parkplatz. Da ließen wir den Rest des Abends lieber zu Hause ausklingen. Denkt bitte daran, dass es nächste Woche kälter wird und ihr eure Übergangsjacke aus dem Schrank holt. Wir sehen uns dann beim Bitteschön Dankeschön in Speyer Nord. 
 
Viele Grüße.......Chris 
Stammtischbericht 31.08.2023
 
Beim Doni gibt ´s Riesling de Schorle
 
Ab jetzt wo die Inflationsprämie für Rentner wegfällt, müssen wir den Gürtel enger schnallen. Beim Toni sind zwar die Preise noch in Ordnung, aber wie lange können wir uns das noch leisten? Die Hasehärner Präsi, Hartheiser Peter, Diddl, Rolle, Ludwig, Boffel, Nobbl, Oli, Erle und ich meinten gestern nämlich, dass Deutschland zum Bananenstaat mutiert. Nichts geht mehr, alle Brücken kaputt und alles ist im Argen. Wir sind nur noch Nummer 1 in Sozialstaat und Bürokratie. Auch beim Naturschutz wird es immer blöder, vom Brandschutz und GEMA Gebühren müssen wir gar nicht erst reden. Auch Rolle dachte, dass er die Inflationsprämie für Rentner bekommt und war in letzter Zeit kaum noch dehäm. Seit er Rentner ist, ist sein Terminkalender voll mit Rentnertreffen vom Domhof bis Zeter Berghaus. Wenn im Domhof beim 35jährigen Jubiläum das 0,5ltr. Bier nur 3,50Euro kostet, muss man das ausnutzen, auch wenn das 7,00DM sind. Wenn die Hasehärner zum Toni kommen ist sein Keller immer mit Riesling gefüllt und wir sorgten dafür, dass er nicht alt wird. So brachte uns unser Lieblingskellner ständig Nachschub vom Riesling de Schorle. Nobbl und Hartheiser Peter gaben ihm zum Dank dann Nachhilfe in der richtigen Aussprache. Das Essen war auch wie gewohnt gut, besonders Diddl freute sich übe die Pizza Nr. 55 "Alles was weg muss". Wo hatte der Präsi seine Zunge gehabt, als er den Fernet bekam? Präsi reklamierte beim Toni, ob das wirklich ein echter Fernet war, was er ihm als Verdauerli gab, aber bei der 2. Geschmacksprobe konnten die Hasehärner bestätigen, dass es wirklich ein echter Fernet war. Aber Präsi traute der Sache nicht und nahm dann lieber einen Willi. Bei unserem Präsi hätte sich auch keine spanische Fußballerin über einen Kuss beschwert, außerdem hat er auch keine Zeit zum Küssen, weil er nächste Woche in Meseburg ist und bei der Ampel mal ein Machtwort spricht. Boffel war von der Radtour zurück, von der er uns schöne Bilder vom Kloster Maulbronn und dem Hotel "Zum Nachtwächter" aus Lienzingen schickte und weil Ludwig letzte Woche im Zeter Berghaus war ist bei denen de Riesling auch knapp geworden. Der David müsste jetzt auch wieder aus Brasilien zurück sein, denn die haben dort keinen Caipirinha mehr. Gerade eben erreichten uns noch Grüße vom Peter. Saarland trifft Korfu und das Wetter sieht da echt besser aus als bei uns. Yamas Peter und Yammer net. 
 
Gruß Chris
 
Nächste Woche Hundehütte Dudenhofen
Stammtischbericht 24.08.2023
 
Schlechtwetterfront über dem Salzturm
 
Gestern war schlechtes Wetter angesagt und bei dem ganzen Rein und Raus konnten wir uns gar nicht entscheiden, ob wir jetzt das Hähnchen mittelsaaf oder sehr saaf nehmen. Selbst Diddl bangt wegen dem unbeständigen Wetter, weil er beim Sommerfest in Berghausen als Dee Jee auflegt, da hilft nur noch das Orakel zu befragen. Der Angelsportverein Berghausen will übrigens bei seinem Fest auch Sushi anbieten. Da die Japaner jetzt radioaktives Wasser ins Meer leiten wird aus Sushi dann Mars ....bringt verbrauchte Energie sofort zurück. Außer Diddl waren gestern noch Präsi, Nobbl, Rolle, Hartheiser Peter, Ludwig und ich über die Abkühlung froh. Wegen dem warmen Wetter öffnen auch Kirchen ihre Pforten zur Abkühlung. Zum Trinken gibt es lecker Weihwasser und die Messdiener kontrollieren die Temperatur. Die Kirchensteuer heißt jetzt Kühlgebühr und wer jetzt noch austreten möchte, die Toilette ist hinten links. Eine tolle Geschichte hatte Ludwig parat. Am Vortag seines Urlaubs war er noch Fußball spielen und bekam einen Tritt ans Bein. Zur Sicherheit ging er zu Dr. Ofer, der ihm verschrieb, das Bein hochzulegen. Das hielt ihn nicht davon ab am nächsten Tag eine Tour auf dem Heilbronner Höhenweg zu machen. Man konnte somit behaupten, dass auf 2500 Meter das Bein hoch genug lag, quasi das Bein mal anders hochgelegt. Früher war man einfach härter im Nehmen, da trainierte man beim FV mit dem Kopfballpendel und das hatte eine Eisenkugel. Dass das auf Dauer nicht gut geht, konnte man bei bekannten Boxern feststellen. Das konnte auch Hartheiser Peter aus seiner Schulzeit berichten. In der 8. Klasse kamen die Hanhöfer dazu und in der 9. die Hartheiser, da kam dann jeder mit Boxhandschuhen in die Schule, um die Streitigkeiten auszutragen. Aber die Schlimmsten waren die Lehrer und Pfarrer und wehe man beschwerte sich zu Hause, da bekam man gleich nochmal den Hintern versohlt. Da erinnert sich Diddl lieber an den Auftritt 1975 von Maggie Mae in Grünstadt, der damaligen Hauptstadt von Bockrem, mit ihrem Lied: "My Boy Lollipop" . Schee war ´s in der heilen Welt des Schlagers. Ich mach jetzt Schluss, weil ich mich wieder um meine Auszubildende kümmern muss. Sie hat mir erzählt, dass sie als Kind immer Papst werden wollte, weil sie gerne ein weißes Kleid trug und Jungen mochte. Sowas. Viele Grüße gehen noch an unsere Urlauber. Kai probiert die besten Pommes der Welt in Belgien und David hat jetzt den Boffel als Brosilioner abgelöst. Viel Spaß Euch Zwei.  
 
Viele Grüße......Chris
 
Nächste Woche: La Cantina mit oder ohne Toni
Stammtischbericht 17.08.2023
 
Im Waldschlössel
 
Gestern haben Präsi, Boffel, Erle, Ludwig, DJ Diddl, Oli, Hartheiser Peter, Nobbl, Erich, Mario und ich im Waldschlössel den Erdüberlastungstag erreicht, Beate war nämlich mit der Bestellung total überlastet. Auch ihr Gehilfe "der Henker" konnte zur Entlastung nichts beitragen, denn wenn man Salz und Pfeffer abräumt, muss man auch die Bierdeckel abräumen ....ist doch logisch. Anlässlich seines 77. Geburtstags stellte Präsi eine neue Regel auf: Ab sofort zahlt das Geburtstagskind eine Runde Schnaps vor dem Geburtstag, weil man nicht weiß, ob man morgen noch lebt. Die 2. Runde Schnaps gibt es dann nach dem Geburtstag, weil man sich freut, dass man noch lebt. Deshalb hat unser Präsi seine 2. Runde spendiert. Für Diskussion sorgte der Bericht in der Rheinpfalz über die Trendsportart Gehfußball, denn Dribbl Peter ist ganz vorne auf dem Bild zu sehen. Das war aber nur gestellt und Boffel konnte berichten, dass Sitzfußball noch schweißtreibender war als Stehfußball. Damals hatte Nobbl noch in der B-Jugend gespielt und mit einem Bogenlampentor von der Mittellinie aus den Keeper überlupft und ein Tor gemacht. Gespannt sind wir auf das heutige Spiel vom FCK und Nobbl fragte sich, warum Schuster nicht den Klement einsetzt, denn schlechter kann es aktuell nicht werden. Hoffentlich übersteht Nobbl den Belaschdungsteschd ohne soi Herzdrobbe. Vor dem Anpfiff hat Diddl noch einen Friseurtermin mit Waschen, Legen und Vollmassage, damit er wieder gut im Haar liegt. 
Eigentlich sollten die Hasehärner eine Partei gründen. Diese Idee hatten wir schon vor 10 Jahren, da wäre der Präsi jetzt Kanzler und alles wäre gut. Als erstes würde er die Mehrwertsteuer auf die Grundnahrungsmittel Weizenbier und Rieslingschorle abschaffen. Angeblich werden in Deutschland 11,4l reiner Alkohol pro Kopf getrunken, das können doch eigentlich nur die Russen sein, die saufen das Zeugs. Wir Hasehärner ziehen eine gepflegte Rieslingschorle vor. Vielen Dank für die Runde Ouzo vom Haus und danke für die Runde vom Präsi. Dribbl ist dann der Nächste und wir gratulieren ihm an dieser Stelle nachträglich zum Geburtstag und wünschen ihm alles Gute. Präsi landet am Sonntag in der Bordküche und fragt nach ob die Chefstewardess Miri nächsten Donnerstag da ist. Das sind die ersten Anzeichen vom Broken Heart Syndrom, mal sehen, ob wir uns sorgen machen müssen. Auf jeden Fall wird noch bekanntgegeben, wo wir nächste Woche sind. 
P.S. Saarlänner Peter, Simon und ich nahmen vom 14./15.08.2023 an der nächtlichen Pilgerwanderung von Burrweiler zum Speyerer Dom teil. Anschließend bekamen wir den Segen von Bischof Karl-Heinz Wiesemann. Hiermit wird für alle Hasehärner ein Sündenerlass gewährt.  
 
Viel Spaß......Chris
Stammtischbericht 10.08.2023
 
Beim FV von Aneta
 
Am Vorabend zu Präsis Geburtstags trafen sich Präsi, Oli, Hartheiser Peter, Nobbl, Boffel, Ludwig, Rolle, Steier-Michel und ich im Biergarten vom FV Helschestää. Eigentlich war nix los und wir mussten eine halbe Stunde auf unsere Getränke warten. Nein quatsch, alle Tische waren belegt und Steffi wies unseren Bediener extra an, uns bevorzugt zu behandeln. Unser Bediener war wahrscheinlich ein Kroate mit serbischer Abstammung aber trotzdem sehr höflich.
Die warmen Temperaturen lockten echt viele Menschen ins Freie und wir überlegten uns schon mal ob einmal Ben streicheln eine Runde Schnaps kostet. Steffi hatte bestimmt 5mal gesagt, dass sie jetzt zu uns kommt, aber sie hatte einfach viel zu tun. Zur Wiedergutmachung bekamen wir von ihr eine Runde Marille als der Ansturm nachließ. Ja so kennen und lieben wir sie. 
 Von letzter Woche hatte immer noch die Freundlichkeit von Hansi in der Bordküche nachgehallt. Warum war er so nett? Hat er uns nicht erkannt? Treffen wir Miri nochmal vor ihrem Urlaub mit Jürgen? Fragen über Fragen. Nach dem 2. Spieltag belegt der FCK den letzten Platz in Liga 2 und wir ahnen schon, dass Kaiserslautern diese Saison mit um den Abstieg spielt. Als Trost geht es den Waldhöfern auch nicht besser, denn die belegen den letzten Platz in Liga 3. Waldhöfer sind auch nur Menschen, auch wenn sie eine andere Sorte sind. Zur Einstimmung auf seinen Geburtstag übernahm dann unser Präsi die nächste Runde Marille und ließ etwas Melancholie aufkommen. Mit 77 Jahren fühlt er sich noch fit, dabei geholfen haben ihm das Zimmertheater und die viele Dummbabblerei bei den Hasehärnern. Das hält jung. Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute, Gesundheit und ein glückliches Leben mit einer Prise Humor. Prost. Zum Schluss bestellten wir noch 3 Kleine mit dem Hinweis an Steffi, dass wir aber zu dritt kommen und zusammenlegen. Da hat sie sich gefreut. 
 
Der Präsi lebe hoch!!! ......Chris
 
Nächste Woche sind wir im Waldschlössel
Stammtischbericht 03.08.2023
 
Gute Stimmung in der Bordküche
 
Eigentlich hätte unser Präsi heute im Privatjet von Silver Cloud Air anreisen können. Präsi, DJ Diddl, Rolle, Erich, Nobbl, Hartheiser Peter, Boffel, Ludwig, Oli, Hi-Kai und ich statteten nämlich der Gaststätte am Flughafen unter neuer Leitung einen Besuch ab. Da Hansi vom FV jetzt dort im Service das Ruder in der Hand hat, fühlten wir uns gleich heimisch. Wir müssen den Hansi für seine Freundlichkeit und Flexibilität mal echt loben. 
Nach der Blamage unserer Fußball-Frauen in Brisbane werden wir uns lieber U-Boot Rennen als Frauenfußball anschauen. Aber auch für den FCK könnte es eng werden. Nobbl versteht die FCK Taktik nicht mehr und vielleicht übernimmt dann Martina Voss-Tecklenburg den FCK als Trainerin. Anstatt über schlechte Spiele regen wir uns dann lieber über halbe Brote oder zugeparkte Fahrräder auf. Eine echte Neuentdeckung war unsere Bedienung Miri, sie hatte echt klasse, gar keine Frage. Nebenher arbeitet sie als Lehrerin oder war es umgekehrt? Sie hat auch schon gemerkt, dass die Viertklässler in Deutschland nicht mehr Lesen, Schreiben und Rechnen können, alle 4 Sachen können sie nicht mehr. Sie wohnt in Harthausen und will mit Jürgen in Urlaub gehen, aber nicht mit unserem, sondern mit Jürgen von Bretten und war ganz begeistert von de viele schäne Männer hier. Für die gute Stimmung sorgten auch die Ouzo Runden. Die Erste wurde von Diddl spendiert, da er am 01.08. Geburtstag hatte. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass er in seinem Job der beste Stecher war. Seit er in Rente ist, finden Sie für ihn keine Fachkraft mehr. Der zweite Spender war unser Hartheiser Peter, er hatte am 29.07. Geburtstag und die 3. Runde kam von Boffel. Er hatte kein Geburtstag und war einfach gut drauf. Die 4. Runde vom Haus rundete den Abend dann ab. Übrigens hatten auch Mick Jagger und Ikea Geburtstag, beide wurden 80, aber wodurch unterscheiden sie sich. Der eine streckt die Zunge raus, das andere ist ein Möbelhaus. Der eine singt und gar nicht übel, beim andern quietscht der Schrank wegen dem Dübel. Deshalb kauft Rolle auch keine Schrauben aus China. Zum Schluss wünschen wir unseren Geburtstagskindern Hartheiser Peter, Diddl und Werner nachträglich alles Gute. Die letzten Hasehärner kommen jetzt aus Sizilien zurück. Wegen dem Klimawandel haben sie beschlossen zukünftig nur noch im Herbst in Urlaub zu gehen. Da sind auch die Autobahnen nicht so voll. 
 
Viele Grüße......Chris
 
Nächste Woche sind wir beim FV Heiligenstein
Stammtischbericht 27.07.2023
 
Neulich im Waldschlössel
 
Ja sowas, da hatte die Chefin in 18 Jahren einmal wegen Krankheit geschlossen, denken die Gäste es wäre jetzt immer zu. Sogar der Nobbl wäre beinahe wieder umgekehrt, weil es so dunkel war, wäre nicht plötzlich Präsi mit dem Auto aufgetaucht. Außer Präsi und Nobbl kamen noch, Hi-Kai, Boffel, Erich, Diddl, Hartheiser Peter, Ludwig und ich. Als dann Rolle noch im Waldschlössel eintrat, waren wir sehr überrascht, wie schnell er wieder da war. 2 Monate gehen doch schnell rum und wir werden die täglichen bebilderten Berichte aus den USA vermissen. Wir waren auch überrascht, dass unser Diddl Zutritt zur Küche bekam. Normalerweise bedeutet das Lokalrunde, aber die übernahm diesen Abend Kai anlässlich seines 40. Geburtstags. An dieser Stelle nochmals vielen Dank. Diddl sorgte außerdem mit seinem Bockremer Quiz für Unterhaltung. Wer wusste schon, dass die Maximilianstraße früher Via Triumphalis hieß. Für den Präsi war sie immer die Hauptstroos. Dann war noch die Frage welche Persönlichkeiten bereits Speyer besucht hatten. Dabei kam heraus, dass Ludwig 1987 für den Papst Johannes Paul II. gekocht hatte und er hatte dem Gerhard Schröder den Saumagen schmackhaft gemacht. Damals war auch Rauchen in der Gaststätte noch erlaubt, da konnte man in der Grünen Au vor lauter Qualm die Luft schneiden. Wo liegt eigentlich Mendocino? Gesungen hat es 1970 Michael Holm und der wird morgen 80 Jahre. Alles Gute zum Geburtstag. Einen schönen Urlaub wünschen wir weiterhin Oli. Er darf jetzt hautnah beim Untergang der Frementle Highway dabei sein und Steier-Michel schickt uns schöne Bilder von sizilianischen Leckereien. Morgen wollen sie zum Grillen in den Wald. Komisch, überall wo Hasehärner unterwegs sind bahnen sich Naturkatastrophen an. Denken wir lieber an was Positives, z. B. Werner hatte Geburtstag und die Hasehärner wünschten ihm alles Gute und Gesundheit. Viele Grüße auch an Ketel, der mit Rolle am Mittwoch zurückkam, es würde uns aber nicht wundern, wenn er das Wochenende schon wieder in Fuerteventura weilt. 
Noch eine Info von der Waldschlössel Chefin: Sie macht vom 09.10.23 bis 19.10.23 Urlaub in Hurghada Ägypten. Wer noch mit möchte, soll sich bei ihr in der Küche melden. 
 
Viele Grüße....Chris
 
Nächste Woche sind wir in der Bordküche am Flughafen und testen den neuen Pächter. 
Stammtischbericht 20.07.2023
 
Bei den Hunden
 
Gestern trafen wir uns nach langer Zeit zum Stammtisch in der Hundehütte Dudenhofen oder wie es auf neudeutsch heißt Doging-Station. Trotz dass sich einige von uns im Urlaub befinden, war der Stammtisch gut besucht. Präsi brachte unser Ehrenmitglied Walter der Spalter mit und etwas später kam auch Dribbl Peter mit unserem Gast Clemenz. Sie kamen deshalb später, weil sie Gehfußball spielten, beim normalen Fußball wären sie schneller und deshalb früher da gewesen. Wer sich über diese neue Sportart informieren möchte, kann sich vertrauensvoll an Dribbl wenden.  Als Randsportart wird sie demnächst als neue Disziplin bei den olympischen Spielen vorgestellt und soll dann in 8 Jahren olympisch werden. Weitere Hasis waren Ludwig, DJ Diddl, Erich, Hartheiser Peter und ich. Die restlichen Tische waren von Siedlern aus Speyer-Nord besetzt, denn das Essen ist nach wie vor sehr gut und im Biergarten sitzt man gemütlich. Präsi erinnerte noch daran, dass Ben als Welpe das Lokal markiert hatte. Fußball war unser Thema und Hartheiser Peter sinnierte darüber, dass der FCK keine 1. Liga taugliche Mannschaft hat. Dass Terence Boyd von Knieproblemen geplagt wird, macht es auch nicht leichter. Die Hasehärner glauben auch nicht, dass Harry Kane zu den Bayern wechselt, da hat der Hoeneß den Mund zu voll genommen. Man hat ja schon lange nichts mehr von Karl Lauterbach gehört. Wegen der anhaltenden Hitze sollen jetzt Kirchen als Kühlräume geöffnet werden. Da gibt es lecker Weihwasser zum Trinken und die Messdiener kontrollieren überall die Temperatur. Ein Messgehilfe steht übrigens in der Hierarchie über dem Messdiener. Die Kirchensteuer heißt dann Kühlgebühr und wer jetzt noch austreten möchte kann auf die Toilette hinten links. Ab und zu schaut auch der Bischof Heiter bis Wölki vorbei. Menschen im Büro sollen ab sofort in der Mittagspause Siesta halten. Das hat unser Präsi im Amt schon immer gemacht, wieder einmal war er der Zeit voraus. Viele Grüße gehen an unsere Urlauber: Nobbl ist immer noch in Dänemark und Oli mit dem Camper in Holland. Boffel kühlt sich auf dem Gipfel vom Arber ab und bei diesem Bild sahen wir eigentlich keinen Unterschied zum Mount Olympus USA. Bei Ketel und Rolle endet bald die Reise und wir sind jetzt schon gespannt, was sie zu erzählen haben. Das Wetter bleibt weiterhin stabil, weil Diddl seine Kinderportion ganz aufgegessen hatte. Dafür bekam er von der netten Bedienung einen Lutscher. Nächste Woche treffen wir uns dann im Garten vom Steier-Michel ... ääh im Waldschlössel. Sorry, das ist die Hitze. 
 
Gruß....Chris
Stammtischbericht 13.07.2023
 
Beim Ludwig im Gaade
 
Gestern hatten die Hasehärner einen tollen Abend bei Ludwig im Garten. Wir nahmen auf dem neuen Gartenmöbel Platz und in der Riesenpfanne bruzzelte das Geschnetzelte nach Zigeuner Art. Dazu gab es Krautsalat und Folienkartoffeln. Voll lecker. Präsi, DJ Diddl, Boffel, Erich, Erle, Hartheiser Peter, Steier-Michel, Hi-Kai, Dribbl und ich dankten Ludwig sehr für die Einladung und das gute Essen. Boffel und Erich konnten bestätigen, dass es in Österreich immer teurer wird und Boffel ärgerte sich, dass er die Destille, die er beim Aufräumen auf dem Dachboden gefunden hatte bereits weggeworfen hatte. Heute käme Sie wieder für die Selbstversorgung zum Einsatz. Das beste Beispiel war der selbstgebrannte Cognac von Ludwig, der schmeckte nach 35 Jahren immer noch gut und ist eine echte Rarität. Jetzt habe ich noch eine Story von den zwei E ´s, nämlich Erle und das Eichhörnchen, denn Erle wurde im Wald von Igglem wieder von einem Eichhörnchen angegriffen. Es sprang ihm ins Rad, wurde aber nicht erwischt, hat sich kurz geschüttelt und ist dann im Wald verschwunden. Hätte Erle noch etwas Ölkreide dabeigehabt, hätte er es gekennzeichnet. Geh deinen Weg und wenn ein Biergarten kommt, dann geh hinein. Diese Worte konnten wir dem Kai anlässlich seines 40. Geburtstags mit auf den Weg geben. Feierlich überreichte der Präsi ein Kuvert der Hasehärner um ihm nachträglich zu gratulieren. Grüße wurden durch Hartheiser Peter vom Wupper Rolf übermittelt. Er ist der letzte Arbeiter, der sich weigert in Rente zu gehen und wäre gerne zum Stammtisch gekommen, wäre er nicht unterwegs gewesen. Grüße wurden ebenso von Rolle und Gerhard übermittelt. In einem halbstündigen Telefonat mit Präsi wurde über den aktuellen Stand berichtet. Die Beiden haben zuletzt eine Strecke von über 500km zurückgelegt und sind in Montana angekommen. Bei den Blackfeet Indianern tranken sie mit Häuptling Durstige Kehle Feuerwasser, dann ging es auf die Sun Road Richtung Rocky Mountains. Gefreut haben wir uns auch für Erich, der nach einer schönen Radtour über die Alpen am Stammtisch teilnahm. In Grado hatte er sich den Aperol Spritz redlich verdient. Unterwegs sind auch Nobbl und David. Nobbl senden wir Grüße nach Dänemark, dort ist er mit dem Wohnmobil unterwegs. David macht Urlaub in Kosice Slowakei und testet dort das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Bier ist billig, das Steak blutig und der Schnaps schmeckt auch. Was will man mehr? Hasehärner sind bescheiden und eben mit wenig schon zufrieden. Etwas später traf dann der Dribbl Peter ein. Nach dem Walking Fußball sah seine Frisur ganz verwegen aus. Bei dieser Art von Fußball müssen immer 5 decken und einer greift an, also ganz wie zuhause. Als Highlight brachte Ludwig zum Schluss seine Schatzkiste. Darin waren verschiedene Sorten von Zigarillos und Boffel war hin und weg, dass er einen Krummen Hund rauchen konnte. Somit ging dieser laue Sommerabend zu Ende und alle gingen glücklich heim. 
 
Vielen Dank Ludwig ......Chris
 
Nächste Woche Hundehütte Dudenhofen
Stammtischbericht 29.06.2023
 
Was ist los mit dem deutschen Fußball?
 
Das fragten sich gestern Präsi, Diddl, Boffel, Erich, Ludwig, Nobbl, Erle, Oli, Steier-Michel und ich im Biergarten vom Waldschlössel. Betreut wurden wir von der aufmerksamen, freundlichen und flotten Bedienung Daria, die jetzt sogar nach Berghausen in die Nähe von Diddl gezogen ist. Aber zurück zur Nationalmannschaft, bevor sie im Niemandsland verschwindet. Nobbl hat gelesen, dass Hansi Flick mit 6,5 Mio. Jahresgehalt der teuerste Trainer in Europa ist und der verfällt in Starrsinn und Schönrednerei, wie unser Präsi bemerkte. Unseren Stars fehlt es an Tempo, Mut, Überzeugung, Durchsetzungskraft und Konzentration. Die Krise entfaltet sich aber nicht nur im A-Team, sondern auch die U21 schwächelt. Die Hasehärner sind sich einig, dass dies mit Stefan Kuntz nicht passiert wäre, aber den haben sie verprellt. Am 20. Juni 2023 sahen wir die bittere deutsche Fußballrealität. Die Mannschaft haltlos taumelnd im Nirwana befindet sich jetzt auf Platz 15 der Weltrangliste hinter Marokko. Die Nationalmannschaft wird den Hasehärnern immer egaler, denn wo weder Wut noch Glück sind, da ist eigentlich keine Basis mehr. Wie Präsi resümierte fehlt es auch an Nachwuchskräften. Es gibt keine Mittelstürmer mehr und der Anschluss an andere Nationen ist längst verloren. Die 95/96er Generation rund um Kimmich hat jetzt nicht mehr viel Möglichkeiten ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Sie wurde zu früh gefeiert und haben zu wenig geliefert. Die Fans haben die Schnauze voll. Kommen wir jetzt zu etwas Positivem: Auch in Lingenfeld gibt es Papiertaschentücher, auch wenn Nobbl noch Stofftaschentücher bevorzugt. Die werden nach dem Gebrauch einfach ausgeschüttelt und sind nachhaltiger. Soll einer sagen, dass Hasehärner nichts für die Umwelt tun. Diddl erkundigte sich dann, ob es noch den "Pfälzer Feierabend" als Beilage bei der Rheinpfalz gibt. In Bockrem gab es den immer in den 90er Jahren und zwar 1890. Als spätes Highlight begrüßte uns noch Chefin Birgit Schuster. Nach ihrer Genesung stand sie in der Hitze der Küche und war noch ganz heiß. Auch Rolle und Ketel fliehen vor der Hitze in Texas. Viele Grüße sendeten wir deshalb an die US Boys, dass sie sich am Pazifik weiter Abkühlung verschaffen. Werner besuchte die Roten Teufel in Kitzbühel und Erle freut sich auf die Roten Teufel in Herxheim. Allen anderen viele Grüße nach Luxemburg oder wo sie gerade sind. Saarlänner Peter gratulierten wir zum Geburtstag und warten nun auf die Runde Fettverbrenner. Leider ist jetzt die Spargelzeit zu Ende. 
 
Prost.....Chris
 
Nächste Woche Brezelfest - Treffpunkt Schwarzwaldheisl
Stammtischbericht 22.06.2023
 
EM Euphorie im Dionyssos?
 
Von wegen! Fußball Deutschland liegt am Boden. Die Häsehärner Präsi, Erle, Nobbl, Boffel, Diddl, Oli, Ludwig, Dribbl und ich sehen schwarz für die Mannschaft. Die Analyse unseres Präsis sieht folgendermaßen aus: Kein Konzept und Tiki Taki System - Hansi Flick liegt 5 Jahre zurück. Im Grunde macht er weiter wie Joachim Löw. Ganz kurzfristig trafen wir uns gestern beim Dionyssos im Freisitz. Dank Nobbl ´s Wetter-App hatten wir den Himmel stets im Blick und konnten die Wolkenbewegungen genau beobachten. Die Frage war nur, ob wir Nobbl das glaubten? Lingenfeld ist ja nicht Speyer. Versorgt wurden wir von der kürzlich aus Griechenland eingetroffenen Bedienung Retsina, mit der wir zufrieden waren, die aber noch lernen muss zu Lächeln. Sie und ihr Kollege Schuldzidis brachten so viele Runden Ouzo, dass ich aufgehört hatte zu zählen und das war ein Trost für Oli, der sich schon so sehr auf ein Schnitzel gefreut hatte. Dr. Diddl hielt dann einen Vortrag über ein ernstes Thema. Männer müssen ab 60 Jahren lernen ihre Blase zu kontrollieren. Unser Motto: Lieber einmal mehr pinkeln, als in die Hose gemacht. Zumindest konnten wir uns beruhigen, dass es ab 55 Jahren keine Leberzirrhose mehr gibt und Hautkrebs sieht man auch erst nach 12 Jahren. Viel Spaß in Belgien wünschten wir Kai. Er probiert dort die belgischen Meeresfrüchte, trotzdem haben die Belgier die Hauptschuld am Klimawandel. Bei einer Radtour konnte Erle vor jedem Dorf eine Kuhherde erblicken und die sind bekanntlich für den Methanausstoß verantwortlich. Der FCK macht jetzt in den USA Werbung für den Deutschen Fußball und Rolle und Ketel machen in New Orleans Werbung für Pfälzer Wein. Angeblich würde Rolle den USA Trip unterbrechen, um Anfang Juli auf das Brezelfest in Speyer zu kommen, weil er das noch nie verpasst hat. Im Notfall kann man am Wochenende auch auf das Brunnenfest in Berghausen gehen, da ist genauso viel los wie `88 auf dem Polterabend von Dietmar. Grüße schickten wir noch Werner, der ist beim Anton in Tirol und einen Tipp noch von Ludwig, Lambertskreuz wurde mit Außenbestuhlung neu hergerichtet und ist ein Ausflug wert. Zum Schluss gab es noch eine Gegendarstellung von Boffel: Er war nicht mit Diddl zusammen in der Schule, der wurde nämlich erst viel später in Bockrem eingeschult. 
 
Yamas......Chris
 
Nächste Woche sind wir im Waldschlössel in echt
Stammtischbericht 15.06.2023
 
Rot sind die Rosen
 
Gestern schwelgten wir in Speyer Nord in Erinnerung an das Lied "Rot sind die Rosen" in seliger Erinnerung an die gute alte Zeit und wenn es nicht so warm gewesen wäre hätten Präsi, Ludwig, Erich, Oli, Dribbl, Steier-Michel und ich sogar geschunkelt. Außerdem konnten wir das Rätsel lösen warum es beim Elvis jetzt keine Pizza mehr gibt, angeblich war der Pizzaofen defekt. In Wirklichkeit wurde er beim Einbruch gestohlen, die Diebe wussten nur nicht, dass sie einen kaputten Pizzaofen klauten. Aber die können heutzutage alles gebrauchen. Die dreisten Diebe brechen sogar für 1 Euro ins Clohäuschen ein. Es war gestern nicht nur heiß, wir führten auch eine heiße Diskussion. Beim Thema ob Schwarzfahren eine Straftat ist oder nicht schieden sich die Geister. Oli sieht nicht ein, dass er die Schwarzfahrer mitfinanziert und Dribbl Peter will die Kontrolleure nicht bezahlen. Einig wurden wir uns nicht, das Thema kann weiter diskutiert werden. Steier-Michel kam etwas später und Erich freute sich für ihn, dass er einen Handwerker zuhause hatte und der musste erst seine Arbeit fertig machen, bevor er ihn wieder gehen ließ. Handwerker - heutzutage ein seltenes Gut. Jeder erzählte dann noch seine Kindheitserlebnisse, wobei wir traurig waren, dass Oli als Kind kein Bonanzafahrrad bekommen hat. Er konnte es sich nur leisten Bonanza im Fernseher zu schauen. Walter und Doris habe auch schlechte Zeiten durchgemacht und gerade deshalb feierten Sie am Donnerstag ihren 63. Hochzeitstag. Die Hasehärner wünschen dem Ehren Spalter und Doris alles Gute und brachten "Rot sind die Rosen" als Ständchen. DJ Diddl und Boffel waren entschuldigt, weil sie auf einem Klassentreffen waren und Erle nach Köln fuhr. Den US Boys wünschen wir noch viel Spaß in Tennessee und Kai nochmals alles Gute nachträglich zum 40. Geburtstag. Hartheiser Peter war leider auch nicht dabei. Ihm wünschen wir weiterhin gute Genesung. Mit dem 49 Euro Ticket fährt man jetzt durch ganz Deutschland kostenlos, also von der Etsch bis an die Memel. An der nächsten Vatertagstour planen wir deshalb nach Breslau zu fahren. Brüller. 
 
Gruß.......Chris
 
Nächste Woche sind wir im Waldschlössel
Stammtischbericht 01.06.2023
 
Präsi is back
 
Unser Präsi ist wieder zurück aus dem Irgendwo im Nirgendwo irgendwie zwischen dem Hochland von Fulda und Werra, den Quellflüssen der Weser. Er war dort auf der Hochzeit von Steffen eingeladen. Das Ganze wird unter dem Titel: "An der Weser nichts Neues", verfilmt. Präsi, DJ Diddl, Nobbl, Ludwig, Erich, Boffel, Hi-Kai, Steier-Michel, Dribbl und ich trafen sich gestern zum Stammtisch im Naturfreundehaus. Auch wir als Hasehärner verspüren immer mehr die soziale Kälte in Deutschland. Sozialen Wohnungsbau gibt es überhaupt nicht mehr und eigentlich soll die Wirtschaft für die Menschen da sein und nicht umgekehrt wie Diddl bemerkte. Auf dem Arbeitsmarkt tragen wir unsere Arbeitskraft zu Markte. Nicht zuletzt wegen den Wärmepumpen steigen die Baukosten ins unermessliche, dabei wollen wir im nächsten Winter nur Wärme, aber ohne zu Pumpen. Das Einzige, das kalt sein darf ist der Ouzo, dennoch gibt es gekühlte Gläser auch nur noch in Südlappland. Motto für den nächsten Winter: Nur eine kalte Heizung ist eine gute Heizung. Da erinnern wir uns lieber an die gute alte Zeit. Früher gab es in Bockrem ein Weinfest, da waren sogar die Grünstädter neidisch. Toni Marschall und Billy Mo sorgten damals in der großen Zeit von Bockrem für gute Stimmung. Da durfte man auch überall rauchen und in der Pfalz hat man Roth-Händle geraucht. Wenn der Opa im Sessel eingenickt war, hat der Boffel dann immer die Stumpen fertig geraucht. Trotzdem ist er heute immer noch so fit, dass er im Sitzfußball Reinkrätschen kann. Wer kennt noch den Slogan: Siehst du die Gräber im Tal, das sind die Raucher von Reval. 
Unser Präsi war vor kurzem in Monnem und kennt sich dort überhaupt nicht mehr aus. Das nächste Mal nimmt er Dietmar als Guide mit, weil er dort 3 Jahre als Türsteher gearbeitet hat. Man findet auch keine Wirtschaft mehr, die mittags noch geöffnet hat. Gerade im Allgäu ist alles wegen Reichtum geschlossen. Deutschland, wir sind auf einem guten Weg. Da klau ich doch lieber einen Container mit Altfett, da hab ich immer Fett auf der Kette. 
Grüße senden wir unserem Hartheiser Peter und wünschen ihm gute Besserung. Der Oli ist die nächsten 3 Wochen schon wieder in Urlaub, unglaublich, aber wir wünschen ihm eine gute Fahrt.  Auch wenn Nobbl den Trainer vom HSV unsympathisch findet, machten wir uns auf den Heimweg um die 2. Halbzeit im Relegationsspiel Stuttgart - HSV zu schauen. Es hat sich gelohnt. Vielen Dank Kai für die Runde Ouzo. Stimmung, Wetter und Essen waren gut und die Bedienung freundlich, was will man mehr? 
 
Gruß.....Chris
 
Nächste Woche ist Feiertag und darauf sind wir beim Bludische Knoche
Stammtischbericht 25.05.2023
 
Bitteschön Dankeschön
 
Im La Taverna saßen wir das erste Mal dieses Jahr draußen und genossen den lauwarmen Ouzo von unserem spendablen Wirt. Genießen konnten das Präsi, DJ Diddl, Nobbl, Oli, Steier-Michel, Ludwig, Rolle und ich. Tortellini und Pizza ließen uns die Krisen der Welt vergessen. Was soll denn aus der Jugend noch werden nach Corona, Krieg in der Ukraine und Klimawandel? Jedes 4. Kind in der Grundschule ist auffällig und die Lehrer sind überfordert und können freche Kinder nicht zurechtweisen, da hinter jedem Kind ein Anwalt steht. So sprachen wir über alles, was wir heute nicht mehr machen würden. Die Unbeschwertheit der Jugend ist vorbei. Und mit dem Industriestandort Deutschland geht es auch bergab. In Asien sind sie uns technologisch weit voraus und Deutschland ist jetzt schon abgehängt. Wer das anders sieht leidet unter einer kognitiven Verzerrung der Selbsteinschätzung. Für die Grünen haben wir noch Tipps, wie die Klimawende doch noch zu schaffen ist. Gibt es zum Mittagessen Linseneintopf und Chilli con carne heizt eine 4-köpfige Familie die Wohnung mit ihren Blähungen und im Büro kann man mit der Abwärme von Faxgeräten heizen. Je blöder ein Politiker ist, desto weniger merkt er es. Da hören wir doch lieber die Anekdoten von Ludwig aus seiner Lehrzeit oder Rolle aus seiner Bundeswehrzeit. Wer nächste Woche Zeit hat kommt bitte zur Frühverrentungszeremonie von Patrick Graichen, denn es werden noch Trauzeugen gesucht. Brüller. 
 
Gruß.....Chris
 
Nächste Woche treffen wir uns im Naturfreundehaus
Stammtischbericht 11.05.2023
 
Die Eisheiligen
 
Gestern mussten Präsi, Steier-Michel, DJ Diddl, Oli, Boffel, Rolle, Ludwig, Ben und ich etwas frösteln im Waldschlössel, denn die Chefin hatte ihren Ofen schon aus und die Tür ging wegen den Rauchern am Nebentisch ständig auf und zu und vor der Tür sagte schon der Eisheilige Bonifatius hallo. Rolf berichtete uns vom Hochwasser in Römerberg letzte Woche. Selbst bei ihm stand das Wasser im Keller, aber Medasche hatte es mal wieder richtig erwischt. Das ist jetzt schon das 6. Mal aber seitens der Kreisverwaltung passiert nichts. Auf der anderen Seite sind nur 2 der 30 Eigentümer bereit Land für eine Baumaßnahme zum Hochwasserschutz zu verpachten. Der nächste Starkregen kommt bestimmt. Die Infos zum Vatertag sind jetzt auch bekannt, da erinnerte sich Ludwig, dass sie früher nach Vatertag noch zum Spargel stechen mussten. Im Vergleich zu heute waren wir da noch schlank und rank, aber ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel. Beim Thema kirchliche Frühgeschichte stellten wir fest, dass Bockrem zum Bistum Speyer gehört. Worms jedoch nicht, die Wormser haben nicht mal einen Bischof und deren Dom war der Pferdestall vom Speyerer Dom. Dr. Diddl erklärte uns dann wie man im Handstand eine Schorle trinken kann, quasi den Schluckmechanismus des Menschen leicht erklärt. Bei diesen Menschen bleibt die Luftklappe geschlossen, deshalb können sie einen Stein Bier auf einmal schlucken und wenn du nichts kapiert hast, dann ist die weiße und graue Substanz in deinem Kopf so abgemagert, dass nichts mehr geht. Steht alles in der Apotheken Rundschau zum Nachlesen. Zum Schluss fragen wir uns noch wie am Wochenende die Wahl in der Türkei ausgeht. Wenn Erdogan es nicht schaffen sollte, wird sein Leben in dem Film "der türkische Patient" verfilmt. Und bei uns? Wenn der Robert Habeck kifft, der Lindner kokst und der Scholz dazu nichts sagt, ist die Ampel Koalition gelungen. Zur Versöhnung gab ´s dann noch eine Runde vom Oli. Vielen Dank und nochmal alles Gute nachträglich zum Geburtstag. Dem David wünschen wir auch nochmal alles Gute zum Geburtstag und am Vatertag soll er nochmal erklären, wie er das mit den E-Schuhen gemeint hat. Falls Dribbl noch in Urlaub ist, sanfte Grüße in die Toscana. 
 
Gruß......Chris 
Stammtischbericht 04.05.2023
 
Im Nebenzimmer beim FV
 
Gestern Abend nahmen Präsi, DJ Diddl, Boffel, Erich, Hartheiser Peter, Rolle, Mario, Ludwig, Steier-Michel, Hi-Kai und ich quasi hautnah an der Generalversammlung beim FV Helschestää teil. Allerdings kamen wir uns im Nebenzimmer vor, als wären wir im Exil. Hin und wieder schaute unsere erschöpfte Bedienung Steffi vorbei, um sich bei uns auszuruhen. Boffel erinnerte sich da an frühere Generalversammlungen. Da gab es auch schon Dummbabbler, die dann beinahe die Feng gekriegt hätten, wären sie nicht still geblieben. Aufregen konnten wir uns darüber, dass in Deutschland nichts mehr klappt, weil auch nicht mehr miteinander geredet wird. Da wird die Closwegbrücke abgerissen und die Fußgängerbrücke ist noch nicht fertig. Da haben die Planer mal wieder nichts gedacht, meinte Erich. Dann hörten wir die Geschichte von dem 22 jährigen, der noch nicht weiß, welchem Geschlecht er angehört, aber mit 16 wählen will. Die Kinder in der Schule können nicht mehr Lesen, Schreiben, Rechnen, also alle 4 Dinge können sie nicht mehr. Wegen Medikamentenmangel gibt es für Kinder keinen Hustensaft mehr und vom Thomas Bach hätten wir auch mehr erwartet, dass er mit der Korruption im Sport aufräumt. Er ist auch nur ein Schmierlappen. Dass die Amerikaner keinen jüngeren Präsidenten finden, ist ein Armutszeugnis, da freuen wir uns doch auf weitere Jahre mit Erdogan, denn wir haben Erdi gern, hält die Flüchtlinge von uns fern. Eigentlich werden nur der Papst und der Hasehärner Präsident auf Lebenszeit gewählt. Darauf eine Runde Schnaps vom Präsi, die war noch von der Weihnachtsfeier nachzuholen. Freude hatte uns bereitet, dass der Ben wieder voll restauriert ist und gut aussieht. Boffel wies darauf hin, dass es beim FV Helschestää auch ein legendäres Fußballspiel vom Katasteramt vs. Vinzenzkrankenhaus gab. Da war der Diddl noch nicht dabei, weil er erst später als Sanitäter und dann als Spieler zur Mannschaft kam. Als Bockremer hat er die Mannschaft aus seiner Sicht echt aufgewertet. Nostalgisch wurden wir zum Schluss, als wir drüber nachdachten, wieviel Wirtschaften wir schon kaputt gemacht haben, z. B. die Grüne Au, das Weiße Tor, Zur Erholung und Zum Rheinblick um nur einige wenige zu nennen und weil es deshalb nicht mehr viel Auswahl gibt, treffen wir uns nächste Woche im Waldschlössel. Viele Grüße gehen noch an die Urlauber Nobbl im Frankenwald, Oli und Dribbl. Dem Oli wünschen wir alles Gute zum Geburtstag, Gesundheit und Dorscht, denn die Rieslingschorle beim FV mit Wein vom Vollmer schmeckt echt gut. 
 
Bis dann.....Chris
 
Nächste Woche Waldschlössel
Stammtischbericht 27.04.2023
 
Gott sei Dank ist wieder Spargelzeit
 
Europa erhitzt sich weiter und unsere Gemüter auch, aber nichts wird so heiß gegessen, wie es hier mal war. Dennoch musste der Präsi bei einem Spargelpreis von 18Euro schon mal schlucken und die Spargel aus Griechenland kosten nur 3,00Euro bei Lidl und Co. Trotzdem beschlossen gestern beim Guido die Hasehärner Präsi, Rolle, Hartheiser Peter, Boffel, Ludwig, Erle, Erich und ich die pfälzischen Bauern weiter zu unterstützen. Man kann ja zum teuren Spargel noch ein billiges Schnitzel essen, dann ist man auch satt. Apropos satt, die Bayern spielen so schlecht, die sind auch alle satt. Hartheiser Peter meinte, dass die alle keinen Biss mehr haben. Der  Bruder von Dschingis Khan, der Oliver Kahn, meinte dazu: "Wir können es uns nicht leisten in Gedanken zu versinken." Wir meinten dazu: "Nix machen macht auch nix oder wer nix macht macht auch nix." Die Dortmunder sollen auch mal wieder Deutscher Meister werden. Rolle ist froh, seit er Rentner ist hat er schon die 2. Rentenerhöhung bekommen. Von dem Geld kann er dann mindestens 2 Monate in den USA leben. Erle war etwas enttäuscht, dass wir nicht gleich feststellten, dass er beim Friseur war. Zumindest sah er besser aus, als nach einem Auswärtsspiel und Lottogeld gab es auch noch. Leider musste er es beim Zahlen gleich wieder dem Guido geben. Der Euro ist halt nichts wert. Wenn der Erle früher die Franc in Händen hielt, bekam er gleich ein gutes Urlaubsgefühl, auch wenn sich der Franc wie Butterbrotpapier anfühlte. In Vietnam konnte ich mich auf den Klimawandel vorbereiten. Die 35°C wird es bei uns im nächsten Dry-Age Dürresommer auch bald geben. In Italien fehlt jetzt schon das Wasser, der Po ist voll am Arsch. Hauptsache wir haben noch gutes Wasser für unsere Rieslingschorle im Dubbeglas. Wir wehren uns nur gegen Schorle aus der 0,33l Flasche. Kommt nicht in die Tüte. 
 
Prost........Chris
 
Nächste Woche sind wir beim FV Helschestää
Stammtischbericht 23.03.2023
 
Super Steffi im Dauerstress
 
Da hat gestern die Hütte beim FV Helschestää gebrannt. Das Lokal war voll besetzt und Steffi wirbelte als einzige Bedienung zwischen den Tischen umher. Aber Boffel hatte immer wieder für sie die richtige dosierte Ansprache gefunden und so wurden wir trotz Trubel gut bedient. Neben Boffel waren noch Präsi, Erich, DJ Diddl, Nobbl, Ludwig, Hi-Kai, Hartheiser Peter, Oli, Steier-Michel und ich mit von der Partie. Gott sei Dank ist bald wieder Spargelzeit, denn den Blumenkohl im Supermarkt kann man sich nicht mehr leisten. Alles wird teurer und dank den Grünen wissen wir auch nicht mehr mit was wir heizen sollen und wo man die ganzen E-Autos aufladen soll. Die Grünen denken auch, der Strom kommt doch aus der Steckdose. Um das Image von Olaf Scholz aufzupolieren soll er jetzt eine Rolle beim nächsten James Bond Film erhalten mit nur einem Satz: "Mein Name ist Scholz, James Scholz, gerührt oder geschüttelt, ich gehörte geschüttelt, dann bin ich vielleicht auch mal gerührt." Dass die Bundeswehr schlecht ausgerüstet ist, wissen wir jetzt alle. Deshalb sollen jetzt Radpanzer in Australien gekauft werden. Der Radpanzer Wiesel 2 wird ausgemustert und durch den Radpanzer Känghuru 1 abgelöst. In weiterer Kooperation werden deutsche Soldaten von Aborigines an der Steinschleuder ausgebildet. Ärgernis der Woche ist die Wasserverschwendung auf unseren Feldern. Boffel konnte beobachten, dass die Landwirte bereits mit der Beregnung ihrer Felder begonnen haben. Aber wo kann man noch sparen, damit nicht der nächste Dürresommer vor der Tür steht? Single sein soll auch nicht gut für ´s Klima sein, ist aber gut für die Psyche. Oder wir verzichten auf Kinder. Jedes ungeborene Baby spart im Jahr 58,6t CO², aber wer soll dann unsere Rente zahlen? Am besten wir praktizieren jetzt Stoizismus. Sofern wir etwas nicht beeinflussen können, ist es müßig darüber nachzudenken. Letztlich wurde der Abend mit 2 runden Marillenschnaps versöhnlich. Vielen Dank an den Spender Ludwig. Wir wünschen ihm noch alles Gute nachträglich zum Geburtstag. Unserem Präsi wünschen wir weiterhin Durchhaltevermögen. Die Fastenzeit ist bald rum. Wer will kann mit dem Ramadan weiter machen. 
 
Guten Flug......Chris
Stammtischbericht 02.03.2023
 
Aschermittwoch beim Präsi
 
Bei den Hasehärnern begann die Fastenzeit dieses Jahr eine Woche später. Gestern trafen sich Hi-Kai, Steier-Michel, Oli, Mario, Saarlänner Peter, Hartheiser Peter, Ludwig, DJ Diddl und ich im Domizil des Präsis. Wir nahmen in der Küche platz, denn dem Präsi seine Küche ist noch traditionell in Eiche rustikal und in Mannheim verlor eine türkische Frau bei einem Brand ihr Haupthaar....... die Aysche rußte kahl. Ludwig sorgte mit Heringen in Sahnesauce und Quellkartoffeln fürs leibliche Wohl und Kai brachte von Prinz "Alte Marille" mit. Für Ludwig war der Stoff so gut, da könnte er sich einen Anzug drauß machen. Der Saarlänner Peter ist zum seltenen Gast geworden, das liegt daran, dass er einige Projekte am laufen hat, z. B. ist er bei der Planung für ein Werk von Biontec beteiligt. Da bekommen die Hasehärner dann den Impfstoff direkt ab Werk. Die nächste Coronavariante Höllenhund aus China ist schon im Anmarsch. Gestern waren einige von uns noch krank, die sich entschuldigten. Wir wünschen den Kranken gute Besserung. Außerdem sind die Hasehärner wieder weltweit unterwegs. Grüße kamen von David aus Abu Dhabi und Dribbl Peter weilt in Mexiko. Nebenher arbeitet der David als Bildgestalter mit Indern zusammen. Das sind die ersten von Scholz rekrutierten Fachkräfte aus Indien. Präsi konnte berichten, dass im Schwangau noch alles beim Alten ist, da ist die Welt noch in Ordnung. 
 
Marille mein letzter Wille.........Chris
 
Nächste Woche sind wir im Waldschlössel
Stammtischbericht 23.02.2023
 
Öfter mal was Neues
 
Da unser Präsi mit Werner, Ketel und Ludwig im Schwangau weilten, erlaubten sich die Häsehärner Erle, Erich, Boffel, Rolle, DJ Diddl, Steier-Michel, Hi-Kai und ich zum Asia 5 Sterne zu gehen, weil wir Genussmenschen sind. Wann kommt man schon mal in ein Restaurant mit 5 Sternen und gehobener Küche? Hier ließen wir uns vom Bedienungsroboter verwöhnen und das auch ganz ohne feuchte Aussprache, wie Erich meinte. Ob er sich aber für den Biergarten im Waldschlössel eignet, muss noch getestet werden, ob er sich da nicht festfährt. Außerdem ist der Weg so holprig, da kommt vielleicht nur die Hälfte vom Schorle am Tisch an. Der Roboter kann aber noch so intelligent sein, bei Facebook, Tik Tok und Co. würden wir uns nie anmelden. Der erste Tiktoker war übrigens Moses. Der führte seine Follower ins gelobte Land. Soziale Medien sind für uns der Hohlraum der bedeutungslosen Bestätigung. 
Das Wetter wird langsam besser und Erle hat schon die ersten Störche gesichtet, d. h. dass es bald wieder mehr Kinder geben wird. Auch im Saarland kann sich der Bruterfolg sehen lassen. Eigentlich regen wir uns über alles auf, aber gestern nur über den Krieg, korrupte Politiker und verdorbene Äpfel. Tröstlich war nur, dass wir dank Kai die Europa League live miterleben konnten. Das Elfmeterschießen bei Monaco vs. Leverkusen war echt spannend. Den Urlaubern wünschen wir noch eine gute Heimfahrt, uns ein schönes Wochenende und nächste Woche sehen wir uns in alter Frische beim Präsi beim Heringsessen. 
 
Hellau........Chris
Stammtischbericht 16.02.2023
 
Schmutziger Donnerstag in Helschestää
 
Zum ersten Mal seit ihrer Geschichte trafen sich die Hasehärner zum Splitting Stammtisch. Die Wirtschaft "Am Altrhein" war einfach so voll, dass wir nicht alle an einen Tisch passten. Unsere Bedienung Steffi begrüßte uns mit einem "geht ´s eich gud ihr Buwe?" und das freute uns sehr. Nach Steffi ´s Meinung sind die Hasehärner eine Rarität und zählen deshalb zu ihren Lieblingsgästen. Wir sind eben auch nicht wie viele Deutsche, die immer nur gegen alles sind. Da muss sich der Boffel jeden Morgen aufregen, wenn er die Zeitung liest. Da braucht er Sonntag Abend auch keinen Tatort mehr zu schauen, der ist ihm zu düster. Präsi, Nobbl, Boffel, DJ Diddl, Erich, Hartheiser Peter, Rolle, Dribbl, Steier-Michel und ich konnten gestern unser Moselhäsehärn Ketel freudig begrüßen. Er bereitete seine Leber auf den Urlaub im Schwangau vor. Mit von der Partie sind auch Präsi und Ludwig. Auf jeden Fall wünschen wir Ihnen eine schöne Zeit und wir sind schon auf die Bilder gespannt. Gott sei Dank geht es Diddl wieder gut und sein Knie funktioniert wie geschmiert. Traurig machte ihn nur, dass Raquel Welch verstorben ist. Sie weckte bei ihm plastische Erinnerungen als sie als dürftig geschürzte Wilde in "Eine Million Jahre vor unserer Zeit" spielte. Sein Herz schlug damals immer schneller. Wir dürfen jetzt schon auf die Wiederholungen im Heimat Kanal gespannt sein. Fußballerisch hielt uns Hartheiser Peter auf dem laufenden. Er war der einzige mit Empfang beim FV. Peter und wir sind absolut von Union Berlin begeistert, was die Mannschaft aus sich rausholt. Das 0:0 gegen Ajax Amsterdam hat überzeugt. Mal sehen ob Lautern heute von Paderborn überrannt wird. Hinterher fragen wir uns: Wer hatte Schuld, wenn es so kommt wie es kam?  Dem Dribbl Peter wünschten wir eine gute Reise nach Mexiko. Er schaut dort, was die Mauer vom Trump macht, denn wie sagte einst Walter Ulbrich: Niemand hat vor eine Mauer zu bauen. Vielleicht brauchen wir die Mauer bald wieder, wenn der Putin Ostdeutschland besetzt. 
 
Nasdarowje...... Chris
 
Nächste Woche sind wir beim Asia 5 Sterne 
Stammtischbericht 09.02.2023
 
Alter Hammer
 
Mit Präsi, Rolle, Boffel, Ludwig, Hi-Kai, Oli, Nobbl, Hartheiser Peter, Wupper Rolf, Dribbl und mir war unser Stammtisch im Alten Hammer gestern sehr gut besucht. Rolf aus Wuppertal kam sogar extra, um im Kaufhof noch ein Schnäppchen zu ergattern, evtl. ist der Standort dann noch zu retten. Der älteste Kaufhof Deutschland ´s ist übrigens in Wuppertal, aber selbst da ist das Sortiment nur noch mit 1-Euro Läden vergleichbar. Das ist eben Kapitalismus der stinkt und deshalb hat die Ampel jetzt ein Gesetz beschlossen, dass am Ersten jeder Bürger eine Nasenklammer erhält, damit er nicht weiß, wo der Gestank herkommt. Zum Glück kostete die Rieslingschorle im Hammer nur 4,50Euro. Das ist ein Signal gegen die Inflation, da die Strom-  und Gaspreise weiter steigen. Beim Alten Hammer überlegt man jetzt, ob man eine Frau in der Meno Pause, draußen vor dem Lokal als Heizpilz aufstellt. Man spart wo man kann. Unglaublich, dass in Frankreich die Arbeiter gegen eine Rente mit 64 demonstrieren. In Deutschland bekomme ich die Rente mit 67, sterbe aber mit 63 zu früh und bin trotzdem zufrieden. Was will man mehr?  So war es wieder ein schöner harmonischer Abend im Kreise der Hasehärner. Auf dem Nachhauseweg hat dann ein Hasehärn über Speyer Nord einen chinesischen Spionageballon entdeckt und mit dem Luftgewehr darauf geschossen, musste aber dann feststellen, dass es der Mond war. Brüller. In China ist übrigens ein Mann an einem Rollmops erstickt, er hatte ihn mit Stäbchen gegessen. 
 
Prost......Chris
 
Nächste Woche beim FV Helschestää
Stammtischbericht 26.01.2023
 

Nix los im La Cantina

Präsi, Ludwig, Hartheiser Peter, Rolle, Steier-Michel und ich waren gestern doch erstaunt, wie wenig Frauen wieder im La Cantina waren, dafür fielen uns die Preiserhöhungen ins Auge. Da muss man eben beim Einkauf sparen, z. B. mit Treuepunkten. Da fragte sich der Rolle an der Kasse beim Edeka, ob er für die Ehe auch Treuepunkte erhält. Nicht zuletzt wurde ihm das Hochzeitsgeschenk der Hasehärner erst nach einem Probejahr überreicht. Ärgerlich ist der Betrug mit den Verpackungen und Rama ist die Mogelpackung des Jahres. Auf dieses Affenfett können wir auch verzichten, die Rama ist so teuer, dass sie nur noch als Renditeobjekt dient. Auch der Peter könnte sich nur noch aufregen und frägt sich wann endlich in Harthausen in seiner Straße nicht mehr gerast wird.  
Getreideschimmelkäfer und Grille sind laut EU jetzt auch Nahrungsmittel und können ab sofort in Brot, Nudeln und Schokolade vorkommen. Da kann man nur noch Veganer werden. Ich habe mal Grille probiert.... die schmeckt wie eine muffige Krokette. Ludwig konnte sich noch gut an ein Weißwurstfrühstück erinnern, bei dem die Damen auch Weißwurst essen wollten, die Wurst durfte aber nicht aus Fleisch sein, sondern war aus einer Pampe mit Geschmacksverstärker gemacht.  Auch die Hasehärner essen jetzt immer mehr vegetarisch zwischen den Mahlzeiten. 
Immer öfter fühlen wir uns in Deutschland in einem Land des Niedergangs. Nichts funktioniert mehr, da gilt die Coronazeit schon als die gute alte Zeit. Wir werden jetzt von einer Ampel regiert und was passiert, wenn die Ampel mal ausfällt? Dann gilt wieder Rechts vor Links. Brüller. Da schauen wir uns lieber weiter die Handball WM an, da ist die Welt noch in Ordnung. 
Alles Gute, maximal viel Glück und Gesundheit wünschen wir unserem Wohnmobil Weltenbummler Nobbl zu seinem Geburtstag. Viele Grüße an die Schneehasen Boffel und Erich im Tannheimer Tal. Da habt ihr mit dem Schnee echt viel Glück gehabt. Allen anderen ein schönes Wochenende und bleibt gesund. 

Viele Grüße........Chris

Nächste Woche sind wir im ASV Speyer Nord beim Elvis

Stammtischbericht 19.01.2023
 
Zapfenstreich
 
Gestern trafen sich die Hasehärner Präsi, Rolle, Nobbl, Ludwig, Erich, Oli, Hartheiser Peter und ich zum großen Zapfenstreich, um die scheidende Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht zu verabschieden im Wirtshaus am Salzturm. Die Hasehärner würden ihr aber aufgrund der erbrachten Leistungen nur einen kleinen Zapfenstreich gönnen. Dabei pfeift ein Gefreiter auf dem abgesägten Lauf eines G36 Gewehrs das Lied: " Muss i denn, muss i denn, zum Städtele hinaus, Städtele hinaus.... ." Die ARD plant jetzt schon eine Verfilmung ihres Schaffens mit Thomas Gottschalk als Christine Lambrecht in der Hauptrolle. Titel: Im Westen nichts Neues zum Nachladen und bereits auf Netflix läuft der Mehrteiler: "Christine Lambrecht - Sie hatte nicht alle Waffen im Schrank." Für Heiterkeit sorgte Peter mit einem kleinen Video über Gehfußball. Das wäre vielleicht was, um wieder im Kaiserdom Hallenfußball zu spielen. Das waren noch Zeiten, als Ludwig mit Werner zusammenprallte und der Rest fühlte sich wie jenseits der Donnerkuppel. Jetzt wo die Bundesliga startet hegten wir Zweifel, ob Manuel Neuer nach seiner Verletzung ein Comeback schafft. Das ist ein schwieriges Thema für jeden Torwart, der bei den Bayern anheuern will. Dafür gibt es wieder einen Rudi Völler. Einer muss den Job beim DFB eben machen. Da freuen wir uns jetzt schon auf die EM 2024. Zum Schluss wurd ´s dann melancholisch, denn wir sprachen über die Dinge, die wir nicht mehr machen. Die Unbeschwertheit der Jugend ist dahin. Darauf einen Ouzo. 
 
Yamas.....Chris
 
Nächste Woche: La Cantina beim Toni
Stammtischbericht 12.01.2023
 

Neujahrsempfang im Waldschlössel

Zum ersten Stammtisch 2023 trafen wir uns im Waldschlössel bei Schnitzel und Schorle. Mit Präsi, Steier-Michel, Oli, DJ Diddl, Erle, Erich, Nobbl, Boffel, Rolle, Hartheiser Peter, Ludwig, Dribbl Peter und mir war der Stammtisch gut besucht. Boffel überraschte uns mit dem Fotoalbum Hasehärner von 2019-2022, weil es so schnell fertig war. Für Stimmung sorgte diesmal der Nebentisch mit dem Bestatter Zerf. Die wollten unbedingt mit uns singen, da legst di nieder..., jedoch konnten wir uns auf kein gemeinsames Lied einigen. Aktuell ist unser Präsi mit der Vorbereitung auf die Fastenzeit beschäftigt, aber wie sagte Walter: "Dedschd net so viel saufe, müsstest du auch nicht fasten." Leider konnten wir auch nicht klären ob 30 Jahre Perlenhochzeit für Perlen vor die Säue geworfen steht. Das ist eine andere Geschichte. Dribbl Peter konnte uns berichten, dass im Stubaital auch die Gletscher schmelzen. Ein Aktivist der letzten Generation blieb jetzt im Sessellift kleben, weil er die Eisenstange mit der Zunge ablecken wollte. Er ist dann etwa 5x mit dem Lift hoch- und runtergefahren, bis man ihn mit einem Föhn befreien konnte. Dann fragten wir uns, was denn der Diddl mit der Chefin Birgit in der Küche macht, fanden da etwa Drogengeschäfte statt? Im Iran müssen die Mullahs jetzt auch in die Küche, sie haben nämlich Kochtopfpflicht. Schee war ´s würde jetzt unser Präsi sagen, deshalb treffen wir uns nächsten Donnerstag im Salzturm wieder. 

 

Grüße........Chris

 

Nächste Woche: Zum Salzturm  

 
Stammtischbericht 15.12.2022
 
Zünftiges Menue bei Boffel
 
Für unseren gestrigen Stammtisch stellte Boffel seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Außerdem dankten Präsi, Erich, Hartheiser Peter, Oli, DJ Diddl, Hi-Kai und ich für die Getränke und Hausmacher Wurst. Ludwig unser Koch sorgte für die Pellkartoffel und den Handkäs mit Musik. Als Nachtisch gab es Kaffee und Kuchen und als Verdauerli reichlich Auswahl an Schnäpsen. Boffel überraschte uns außerdem mit einer Runde Ouzo mit einer Pfälzer Praline. Was will man mehr? So kurz vor dem WM Finale in Katar, war Fußball unser großes Thema. Egal ob man Messi gut oder schlecht findet, Hartheiser Peter hat früher sogar bei einem halben Meter Schnee Fußball gespielt und es ist schon wieder 10 Jahre her, dass wir im Kaiserdom Fußball gespielt haben. In Sachen Geschichte erteilte uns Diddl eine Lektion. Bockrem war nämlich im 18. Jhd. ein deutschlandweiter Weinlieferant. Die Bockremer leisteten auch gegen die Römer Widerstand und trotzten einer Belagerung, ganz genauso wie ein kleines gallisches Dorf. Außerdem gibt es Groß- und Kleinbockrem, das ist vergleichbar mit Nord- und Südkorea und zurzeit prüft eine Expertenkommission, ob Bockrem als Atomendlager taugen würde. 
Draußen kalt und innen schön warm. Zum Glück heizte der Boffel noch zum alten Strompreis, denn draußen herrschten Minusgrade und wir mussten Angst haben am Boden festzufrieren. Das ist aber immer noch besser als am Boden festzukleben, wir sind nämlich von der vorvorletzten Generation und kleben lieber die Hand am Dubbeglas fest. Grüße und gute Besserung wünschten wir Nobbl, der leider kurzfristig absagen musste. Einen schönen Betriebsausflug wünschten wir Steier-Michel im Europaparlament und am Place des Meuniers. Er will da jetzt hart durchgreifen und die Korruptionsaffäre um die Griechin Eva Kaili aufdecken. 
 
Na denn...........Chris
 
Nächste Woche sind wir beim Bitteschöndankeschön
Stammtischbericht 30.11.2022
 

Doppelwumms beim Toni

Aufgrund des Länderspiels Deutschland vs. Costa Rica verlegten wir unseren Stammtisch auf den Mittwoch und bekamen vom Toni, weil er uns so lange schon nicht mehr gesehen hatte, einen Ouzo Doppelwumms. Danach waren Präsi, Diddl, Boffel, Rolle, Ludwig, Erle und ich wummsfidel. Voraussetzung, dass wir wieder zum La Cantina kamen war, dass der Toni vor Ort ist. Wie sich herausstellte, ging das Abenteuer Schifferstadt in die Hose, der Ausflug nach Schifferstadt hat zur Misswirtschaft geführt, deshalb ist der Toni jetzt ständig im Mutterhauslokal anzutreffen. Einziges Manko war nur das warme Bier von Erle, ansonsten wurde wir wie früher mit einem Glas Prosecco empfangen. Unsere Gesprächsthemen reichten von Fußball bis zur Politik. Wer weiß, dass Robert Wittmann der umstrittene Agentur Rogon Spielerberater der Schwager von Mario Basler ist? Leider mussten wir auf die Getränke warten, deshalb fragten wir uns, ob die klimabedingte Dürre unserem Stammtisch schadet. Weil Elon Musk jetzt Twitter übernommen hat, löschte auch der Präsi seinen Twitter Account und zwitschert sich jetzt einen. Aufgeregt haben wir uns über diese Klima Kleber Kriminellen die Klima RAF und die Rote Suppen Fraktion. Anführer soll übrigens ein Claus Kleber sein. Preislich hat der Toni jetzt auch angezogen, wahrscheinlich kalkuliert er auch nach dem Merit-Order-Prinzip. Das einzige Kopfzerbrechen bereitete uns die Eniergiepreisbremse. Die Berechnung ist komplizierter als die Länderpunkte bei Tutti Frutti. Zum Schluss freuten wir uns nur noch auf unsere Weihnachtsfeier im Waldschlössel nächste Woche. Da will uns die Chefin ihre Ideale verraten. Wir sind gespannt. 

Ciao Bella ........Chris 

 

 

Stammtischbericht 24.11.2022
 
Zum Gans essen bei Dribbl
 
Der Dribbl Peter lud ein und die Hasehärner kamen. Präsi, Boffel, Erich, Ludwig, Rolle, DJ Diddl, Steier-Michel, Oli, Hi-Kai, Nobbl und ich kamen gestern zum Nicht-WM gucken zum Dribbl. Inoffiziell kamen wir aber zum Gans essen. Ludwig unser Koch hat sich mal wieder übertroffen. Es gab Gänsebrust mit Knödel, Rotkraut und Maronen mit einer leckeren Sauce zum Reinlegen. Der Dribbl Peter hat die Getränke und den Raum gesponsort und so galt unser erstes Prost dem Koch und dem Gastgeber. Da müssen wir aber den Peter jetzt in Schutz nehmen, weil mancher Zuckerverkäufer schlimmer wie ein Drogendealer behandelt wird, denn Zuckerkonsum kostet mehr Menschenleben als Drogenkonsum. Aufreger der Woche war die Niederlage der Deutschen Mannschaft gegen Japan. Nur der Präsi weiß jetzt schon, dass die Spanier am Sonntag gegen uns verlieren. Die Spanier sind fertig, die haben sich nach dem 7:0 verausgabt, das ist die Sepp Herberger Taktik von 1954 und die Brasilioner scheiden auch aus, sie wissen es nur noch nicht. Falls die Deutschen gegen Spanien verlieren, können sie im dritten Spiel wenigstens machen was sie wollen, da scheiden sie dann aus Protest aus und wir können die WM dann wieder boykottieren. Dem Dribbl wünschen wir nun einen schönen Urlaub in Kenia. Er dreht dort den zweiten Teil von "Die Serengeti darf nicht sterben", von und mit Ute und in der Drehpause geht er Ski fahren. Dem David wünschen wir einen guten Rückflug von Singapur. Bei der Zwischenlandung in Doha überprüft er die Sache mit der One Love Binde. Allah, alla. Uffbasse. 
 
Wünsche einen schönen ersten Advent.... Chris
 
Nächste Woche treffen wir uns bereits um 18:30h auf dem Weihnachtsmarkt gegenüber dem Goldenen Hirsch
Danach sind wir beim Toni im La Cantina. 

 

 

Stammtischbericht 17.11.2022
 
Volle Kraft voraus
 
Ruhestand in Sicht. Auch Rolle hat sich nach einem langen Arbeitsleben seinen Ruhestand verdient. Gestern beim Stammtisch kamen quasi 6 Rentner (Präsi, Ludwig, Boffel, Rolle, Erle, Dribbl) auf 3 Arbeiter (Steier-Michel, Oli und ich), das ist eigentlich noch ein anständiges Verhältnis. Jetzt hat der Rolle noch mehr Zeit zum Stammtisch zu kommen, ganz nach dem Motto: Sei lustig und wenn das nicht geht, so sei vergnügt! Äh bissl do gewesst und äh bissl dumm gebabbelt. Aufreger des Abends waren die steigenden Strom- und Gaspreise, so langsam wird es ernst, die ersten Stromvertragskündigungen landen in den Briefkästen. Das ist die Achsel des Bösen, sogar Beamte frieren bei 19°C in den Büros, aber wenn du nicht frierst, bist du für Putin. Da kommt ein neuer kalter Krieg auf uns zu, eine Retrowelle rollt über Europa. Bäcker Goertz musste jetzt sogar wegen den gestiegenen Brotpreisen einen Laibwächter einstellen. Nur noch Steuerberater können sich beim Guido eine Gänsekeule leisten. Sogar Erle bestellte sich im Ratskeller eine Erbsensuppe mit Würstl, weil er nicht wusste, dass Selina´s Schwiegervater die Rechnung übernimmt. Dafür hatte Erle dann noch Geld für eine Runde Willi übrig. Vielen Dank und nachträglich alles Gute zum Geburtstag und wenn Erle´s Taktik aufgeht, steigt Lautern noch in die 1. Bundesliga auf. Viele Grüße gingen an unsere Weltreisenden Nobbl und David. David treibt sich in Singapur rum, weil er dort die Energiesparlampe bei der Weihnachtsbeleuchtung einführen will und Nobbl ist auf Tour mit dem Wohnmobil, damit er zuhause Strom spart. Dem Hartheiser Peter wünschen wir gute Besserung, bleib stabil und werde gesund, um beim nächsten Stammtisch dabei zu sein. Wer dieses Jahr noch Sekt braucht, kann sich beim Präsi melden und dem Präsi Bescheid geben, wer am nächsten Donnerstag beim Gansessen bei Dribbl Peter dabei ist. In diesem Sinne, bleibt stabil und kommt ohne juristische Schwierigkeiten in die nächste Woche. 
 
Sanfte Grüße.....Chris
 
Nächste Woche beim Dribbl

 

 

Stammtischbericht 10.11.2022
 
Der Wille zur Stille
 
Die Kritiker der Fußball in WM sollen endlich still sein. Das meinten Präsi, Steier-Michel, Rolle, DJ Diddl, Boffel, Erich, Ludwig und ich gestern im Waldschlössel. Wir meinten, dass die Kritik die WM nach Katar zu vergeben viel früher hätte kommen müssen. Aber jetzt reicht es mal, wir wollen uns nur auf die Spiele freuen. Wir lassen uns auch von PETA nicht unser Schnitzel senior Jäger verbieten, da verzichten wir lieber auf ´s Kinder machen, denn jedes Baby erzeugt 58,6t CO² im Jahr. Nun ein Aufruf: Unser Präsi sucht einen neuen Hausarzt. Dr. Diddl empfiehlt da Dr. Erb und seine Frau Dr. Erb-Schleicherin. Im Grunde braucht er nur das Rezept für die Schluckimpfung..... 2 Rieslingschorle, 1 Ouzo und zuhause noch ein Roter Kilianer als Absacker. Der Brüller des Abends kam von Ludwig. Für Helloween hat er extra Süßigkeiten für die Kinder besorgt. Als die schließlich bei ihm klingelten, bellte Ben so laut, dass sie reiß aus nahmen und Ludwig dann alle Süßigkeiten selbst essen musste. Heidi Klum ging dieses Jahr übrigens im Horrorkostüm zur Helloweenparty. Sie hat eben nicht immer Lust sich zu schminken. Der zweite Versuch bei Ludwig zu klingeln kann dann an Nikolaus starten, da singen die Kinder das Lied vom Putin: "Morgen Kinder wird ´s Gas geben", vielleicht gibt es ein vorweihnachtliches Wunder. 
Natürlich regten wir uns über die gestiegenen Preise auf. Im Zeter Berghaus kostet die Schorle 5,00Euro und ein Zahn von Rolle kostet 200,00Euro extra. Alles wird teuer, aber bei uns muss keiner hungern, das heißt verschlankt und dann kommt man auch besser durch den Engpass. Dann die unterbrochene Lieferkette, wir haben doch selbst nichts. Die Regale in den Supermärkten sind voll leer. Wir haben nicht mal mehr Überraschungseier, die sind giftig. Aber wenn alles aus den Supermärkten entfernt wird, was giftig ist, haben wir eh bald nichts mehr. Wie sollen wir dann die Winterlücke füllen? Fragen über Fragen. 
Zum Schluss wünschten wir noch meinem Schirmherrn Erle alles Gute zum Geburtstag. Außerdem wünschten wir dem Oli weiterhin gute Fahrt. In seinem Wohnmobil ist er immer öfter auf Tour oder ist es eine Tortur? 
 
Doppelwumms.........Chris
 
Nächste Woche bei Guido in der Altpörtel Weinstube 

 

 

Stammtischbericht 03.11.2022
 
Wiedersehen gefeiert
 
Am gestrigen Stammtisch feierten Präsi, Hi-Kai, Steier-Michel, Ludwig, Hartheiser Peter, Boffel, Erich, Dribbl und ich ein Wiedersehen mit unserer Ex Lieblingsbedienung Steffi im Lokal vom FV Helschestää. Insider wussten schon seit längerem, dass sie dort bedient und sie will jetzt extra donnerstags für uns kommen, sobald wir dort wieder einen Stammtisch abhalten. Die traurige Nachricht ereilte uns, dass der dienstälteste Wirt von Speyer mit 87 Jahren verstorben ist. In der Alten Schwarz´schen  Brauerei gaben sich außer den Hasehärnern auch nicht wenige Prominente die Klinke in die Hand. Gerne erinnerten wir uns noch daran, als wir nach Altpörtel in Flammen bei ihm einkehrten und nicht zuletzt war der Knecht Ruprecht auch ein bekannter Siedler. Die gute Nachricht des Abends war, dass Timo Werner verletzt ist und nicht mit zur WM nach Katar fährt. Dafür kann der Hansi jetzt den Leroy Sané mitnehmen, der ist ein Schönwetterfußballer und in Doha ist es immer schön warm.  Fußballfeeling kommt bei den Härnis im Winter sowieso nicht auf und wer schaut schon auf dem Weihnachtsmarkt Fußball? Damit die Spiele im Nahen Osten ausgetragen werden, hat sich die MaFIFA von den Scheichs bestechen lassen, anders kann man sich das nicht vorstellen. Da wird die Tor Tour nach Katar zur Tortur. Gestern war viel los in der Gaststätte Am Altrhein, denn nebenan tagten die Dackelfreunde, die konnte man am Dackelblick erkennen und bevor Ben einen Dackel verspeist, macht sich Boffel einen Fahrradsattel aus seinem Fell. So langsam sind wir auch vom Ukraine Krieg genervt, aber wenigstens gibt es eine gute Nachricht. Aus unbestätigten Quellen haben wir erfahren, dass Putin zurücktritt und dann Gasableser in Römerberg wird. Grüße sendete uns David aus Indien, als er gerade mit dem Tuk Tuk Thomas auf dem Weg zum Chinderhannes war, das ist sein indischer Chef. Trotz Rückenschmerzen vom Tuk Tuk wünschen wir ihm noch eine gute Zeit und das nächste Mal fährt er lieber mit dem Rikscha Rudi. Außerdem gehen noch Grüße an Nobbl und wir wünschen weiterhin gute Fahrt. Er schlägt in Eisenach die 95 Thesen der Hasehärner ans Lutherhaus.  
 
Viele Grüße....... Chris
 
Nächste Woche sind wir im Waldschlössel

 

 

Stammtischbericht 27.10.2022
 
Unglaublich aber wahr
 
Da bekommt im La Fontanella eine Frauengruppe einfach unseren Stammtisch bei unserem Stammtisch. Dann sind sie laut, trinken uns den kalten Ouzo weg und der Bitteschön ist auch nicht in Stimmung. Wo bleibt denn da die Gleichberechtigung für Männer und was bringt es mir, dass die Frauen jetzt keinen BH mehr tragen, da haben doch nur die Orthopäden etwas davon. Endlich Wochenende und die Hasehärner müssen mal abschalten, nicht nur das Gas und den Strom, denn die nächste Jahresverbrauchsabrechnung lässt nicht mehr lange auf sich warten. Da hilft nur noch die Graspreisbremse, dann kann ich zwar die Rechnung immer noch nicht zahlen, aber mir ist es egal. Hoffentlich kommt bald die Legalisierung von Cannabis, denn die CDU sagt immer noch: "Das kommt nicht in die Tüte". Nach langem Warten bekamen Präsi, Ludwig, Hartheiser Peter, Nobbl, Boffel, Erich, Steier-Michel, Dribbl und ich doch noch einen warmen Ouzo, quasi analog zum Chinesen, da gibt es warmen Pflaumenwein. Dazu wollen die Chinesen unseren Hamburger Hafen kaufen. Nicht genug, dass sie uns beim Fisch Essen manipulieren, denn seitdem benutzt keiner mehr ein Fischmesser, sondern nur noch Fischstäbchen. Wenigstens können wir uns auf die WM in HD Qualität in Katar freuen, denn Hartheiser Peter hat seine erste WM noch in Schwarz-Weiß geschaut und der Präsi musste sogar vorher noch 1 Mark in den Kasten werfen. Die Hasehärner waren sich einig, dass die Bayern, Dortmund und Frankfurt aktuell schönen Fußball zeigen, nur der Müller bleibt für den Präsi immer ein Kackstelzen. Tipp der Woche: Schnell noch Süßigkeiten im Kaufland in Germersheim kaufen. Da geht der Nobbl am liebsten hin, aber Mars liefert jetzt keine Schokoriegel mehr an Kaufland und Raider heißt jetzt NIX. 
 
Prego.......Chris
 
Nächste Woche FV Helschestää

 

 

Druckversion | Sitemap
© Hasehärner