Chronologie

On the Road Tour 2019 – Eine Rundreise durch die Vereinigten Staaten

 

2500 Meilen, 3 Bundesstaaten, 3 Panoramastraßen und viel Spaß hatten die Hasehärner Rolle, Gerhard, Steier-Michel und ich in den USA. Nachdem Rolle unser Auto, einen Chevy Suburban 6V, übernommen hatte, startete unsere Rundreise in Denver. Die „Mile High City“ bietete als Sehenswürdigkeiten das Colorado State Capitol und die 16th Street, eine Fußgängerzone nach europäischem Vorbild, die zum Schlendern und Shoppen einlädt. Cracker Barrel ist für ein nahrhaftes Frühstück bekannt, bestehend aus Eiern, Bacon und Hashbrowns. Dies war für uns eine gute Grundlage in den Tag zu starten. In der Umgebung von Denver lohnte es sich auch dem Grab von Buffalo Bill einen Besuch abzustatten. Dies liegt auf dem 2249m hohen Lookout Mountain. Von hier aus hatte man eine schöne Aussicht auf Denver, das an derFront Range der Rocky Mountains liegt. Am 15.09.19 besuchten wir Georgetown. Die Gebäude sind im originalen Westernstil erhalten, sodasssich ein Rundgang durch das Städtchen lohnte. Nach einem Abstecher zum St. Marys Gletschersee und dem Railroadloop führte uns die Passstraße über Idaho Springs auf 4000m zum Mt. Evans. Der Mount Evans Scenic Byway ist die höchst gelegenste asphaltierte Passstraße der USA und überwindet 2000Hm. Der Gipfel liegt auf 4307m. In kurzen Hosen und 12°C schossen wir am Summit Lake schöne Bilder. Dafür belohnten wir uns abends im Texas Roadhouse von Denver mit einem 12ozRibeye Steak.Am 16.09. nahmen wir Abschied von Denver. Unser Ziel lautete Glenwood Springs. „From the Mountains to the Prairie“ auf der Route 24 über den Independence Pass eröffneten sich uns ungeahnte Aussichten. Der Unabhängigkeitspass befindet sich auf der nordamerikanischen Wasserscheide und überwindet 3700m. Der Highway 82 führt über Serpentinen hinunter nach Aspen, dem St. Moritz der USA. Nicht nur einmal ist uns ein leises „Wow“ rausgerutscht und die Gänsehaut wurde zu einem ständigen Begleiter. Glenwood Springs liegt im Umfeld von Aspen und ist bekannt für seine heißen Quellen. Ein Geheimtipp ist der alte Friedhof auf dem Hügel. Hier befinden sich die Gräber von Doc Holiday und Kid Curry den zwei Western Legenden. 300km lagen am 17.09. vor uns. Für die Colorade River Road nahmen wir aber gern einen kleinen Umweg in Kauf. Diese führte uns entlang am Colorado River vorbei an den Red Cliffs. Die zerklüftetenFelsformationen sind bekannt aus vielen Wildwestfilmen und ließen uns einfach nur staunen. Um 17:00h checkten wir im Moab Valley Inn ein. Wir befanden uns nun im Mormonenstaat Utah, wo der Jack Daniels nur in der Papiertüte im Liquorstore gekauft werden durfte. Moab hat sich zur Touristenstadt entwickelt. Sie dient als Ausgangspunkt für Besuche in den Nationalparks und bietet vielfältige Möglichkeiten für Outdoor Aktivitäten an. Als erstes besuchten wir den Arches Nationalpark. Zum warm werden wanderten wir auf dem Primitive Trail, der allerdings nicht primitiv, sondern als schwierig galt. Wir benötigten für die 12km Strecke 3,5 Stunden und diese beinhalteten als Highlight den Landscape und Double-O Arch. Bei den Arches handelt es sich um Steinbögen die vor über 150 Mio. Jahren entstanden sind und der Landscape Arch ist der größte mit 91m Durchmesser. Man findet hier über 2000 verschiedene Felsformationen. Der Weg führte über enge Felsplatten, war uneben, wir mussten über Slickrock klettern und führte zu mehreren Aussichtspunkten. Gutes Schuhwerk und genügend Kondition waren angeraten. Im Devils Garden herrschte ein trockenes Wüstenklima bei 31°C und es wurde empfohlen, mindestens 2l Wasser mitzunehmen. Für den Delicate Arch mussten wir am nächsten Tag eine längere Steigung in Kauf nehmen. Eis, Wind und extreme Temperaturen schafften es, dieses Naturwunder in Jahrmillionen zu formen. Wir konnten nur in Ehrfurcht davorstehen und staunen. Zum Abschluss besichtigten wir noch den Double Arch, North- und South Window. Diese Sehenswürdigkeiten waren mit dem Auto gut erreichbar und es genügte ein Spaziergang dorthin.   Ein weiterer Park der gut mit dem Auto erkundbar war ist Canyonlands. Der Park mit einer Gesamtfläche von 800km² ist in 3 Gebiete eingeteilt. Am nächsten Tag fuhren wir zunächst 12 Meilen bis zum Ende von „Island in the Sky“ am Grand View Point. Canyonlands ist der wildeste und unerforschteste Park in Utah. Hier fließen der Green und der Coloradoriver zusammen und die Flüsse befinden sich in ihrem natürlichen Flussbett. Alles konnte man nicht schaffen, so lagen unsere

Schwerpunkte beim Buck Canyon und Green River Overlook. Außerdem machten wir noch einen Abstecher in den Dead Horse State Park. Am 21.09. nahmen wir von Moab Abschied und fuhren bis Montrose. Hier war der Ausgangspunkt für den Black Canyon of the Gunnison Nationalpark. Vom Grand View Point aus verschafften wir uns zunächst einen Überblick. Dann fuhren wir mit unserem 5,70m langen Schiff die Crystal Road 800m abwärts zum Staudamm am Gunnison River. Der Canyon galt bis ins 20 Jhd. als unpassierbar und ist nach dem Forschungsreisenden Captain John Gunnison benannt. Der Highway 550 auf dem wir uns am 22.09. befanden wird Million Dollar Highway genannt, weil jede Meile beim Bau der Straße eine Million Dollar kostete. Die Straße führt durch die amerikanische Schweiz vorbei an Quary, Silverton und Durango. Alles Städte die früher durch die vielen Silberminen geprägt wurden und heute Touristen zum Wandern und Skifahren anziehen. Zusätzlich pendelt zwischen Silverton und Durango eine alte Dampflock. Unser Ziel hieß aber Cortez und wir konnten vorher noch in den Mesa-Verde-Nationalpark reinschauen. 1000 Jahre alte Felsbehausungen von den Anasazi Indianern gab es hier zu bestaunen. Den Tag ließen wir dann an der Main Street Brewery in Cortez ausklingen. Von Cortez nach Albuquerque mussten wir etwas länger fahren. 400km fast kerzengerade durchs Indianerreservat, ab und zu ein paar Bisons auf der Weide und um 9:14 sagten wir Good bye Utah und Welcome in New Mexico. Das Navajo Gebiet war ein eher trostloser Ort, den man sich nur mit Feuerwasser schön trinken konnte. Da schauen wir uns lieber einen Western aus der guten alten Zeit an, denn die vielen Schrottautos vor den Häusern erinnerte eher an Hanhofen. In Albuquerque mussten wir uns auch erst zurechtfinden und wir schlenderten durch die Old Town mit seiner Kirche „San Felipe de Neri“ von 1706. Da gefiel uns Santa Fe am nächsten Tag besser. Auf der Route 502 überquerten wir den Rio Grande und besichtigten Los Alamos die „Atomic City“. Die Amerikaner sind auf ihre Atombombe richtig stolz. Trotzdem überraschte uns, dass hier immer noch 14000 Wissenschaftler aktuell arbeiten mit einer Einwohnerzahl von 16000 Menschen. Der Rundgang durch die Fuller Lodge, History Museum und Hans Bethe Haus war allemal interessant. In der Nähe von Santa Fe besuchten wir den Pecos National Historical Park. Zu sehen gab es Überreste der Pecos Siedlungen und der spanischen Missionskirche, die 1680 bei einem Indianeraufstand zerstört wurde. Den Nachmittag verweilten wir in Santa Fe. Am besten macht man das am Place of the Governors. Das ist ein schön angelegter zentraler Platz mit Bäumen und Sitzgelegenheit. Hier endete der Santa Fe Trail, ein alter Transportweg der durch das Tal des Rio Grande führte. Ringsherum gibt es nur Lehmhäuser mit Kunsthandwerk in einem malerischen kolonialspanischen Stil. Mc Donalds sucht man hier vergebens, dafür findet man die älteste Kirche und das älteste Haus der USA. Außerdem bekamen wir am nächsten Morgen das beste Frühstück unsere Reise. Im Bistro Saveur gab eine ältere Dame den Ton an. Sie liebt Mercedes Benz und servierte uns den besten Kaffee. On the Road again Richtung Colorado stellten wir uns vor, wie hier früher die Cowboys die Rinder über gutes Weideland trieben. In der Ferne erkannten wir die Berge, rechts von uns ein paar Windräder.... so stellt man sich die USA vor. Um 11:50h hieß es dann „asta la vista New Mexico“. Um 19:00h checkten wir im Motel 6 in Colorado Springs ein. Zum Shoppen gingen wir in die Church Hill Mall und waren überrascht wie wenig hier los war. Dem „Garden of Gods“ statteten wir noch einen Besuch ab. Hier ist der Balanced Rock ein beliebtes Fotomotiv, dann ging es auf den Highway nach Denver. Dort stiegen wir im Fairfield Inn in der Nähe vom Denver Airport ab. Amnächsten Morgen ging dann alles ganz schnell. Wir gaben den Suburban bei Alamo ab und saßen um 10:15h im Flieger. Fazit: Unsere Rundreise war ein einmaliges Erlebnis, das wir nicht so schnell vergessen werden. Vielen Dank an unseren Reiseleiter Rolle für die Planung und Durchführung. Good bye USA..... Chris   

Übernachtung in der Wildnis am 16. /17.08.2019

 

Wir wollten zwar in der Wildnis übernachten, aber so wild sah es gar nicht aus. Dank der ständigen Pflege durch unseren Präsi, war der Garten voll im Schuss und so mussten wir für unsere Übernachtung nur geringfügig was herrichten. Pünktlich waren: Präsi, Erle, Nobbl, Werner, Steier-Michel, Diddl und ich. Später kamen noch David und Ludwig mit Ben. Da es sich im kleinen Team gut arbeiten ließ, waren die Zelte schnell aufgebaut. Nur für das Dach musste Werner etwas Gewalt anwenden. Ein besonderes Lob galt dem Erle, der die Spinnweben im Sanitärbereich entfernte. Dr. Diddl war der DJ und im Geiste von Woodstock feierten wir unser Open Air Festival. Um 18:30h meldeten wir dem Präsi Vollzug. Die Fahne hing und das Zelt stand. Der Werner war dann unser Mann am Grill, allerdings nur am kleinen Grill, da aufgrund des Klimawandels die Thujahecke noch trocken war. Da fehlt nur ein Funke und der Garten steht in Flammen. Während dem gemütlichen Teil des Abends wurden aktuelle Ereignisse aus dem 2. Weltkrieg erzählt und was man in der Nachkriegszeit erlebt hatte. Die wichtigste Nachricht war, dass das Waldschlössl nicht zu Wohnungen umgebaut wird. Das hat die Chefin dem Präsi versichert, da sie noch einen 5 Jahres Vertrag hat. Das Wetter hielt und wir schwoften bis nach Mitternacht.

Am nächsten Morgen überraschte uns Markus mit dem Frühstück. Außerdem hatten wir noch Zitronenkuchen von Heike. Deshalb nochmal vielen Dank an Markus, aber vergiss das nächste Mal die Butter nicht. J

 

Gruß Chris

Nächtliche Wallfahrt am 14./15.08.2019

 

Auch zur zweiten nächtlichen Pilgerwanderung ließen es sich die Hasehärner nicht nehmen zu Ehren von Mariä Himmelfahrt von der St. Anna Kapelle in Burrweiler zum Speyerer Dom zu pilgern. Diesmal waren Erle und Gabi mit von der Partie, da Erle letztes Jahr ein Gelübte ablegte, das er somit einlöste. Auch Werner, Markus, Steier-Michel und ich hatten ihre Gründe, seien es religiöse oder einfach sportliche, um herauszufinden, was man schaffen kann. Treffpunkt war 21:00h in Harthausen. Waltraud und Steffi fuhren uns bis unterhalb zur St. Anna Kapelle, somit hatten wir nur 500m Aufstieg. In der St. Anna Kapelle gab es ein Gebet und den Pilgersegen von Domkapitular Franz Vogelgesang. Er und Herr Erhard Steiger führten die Wanderschar mit 50 Personen an. Der jüngste Pilger mit 20, der älteste mit 77. Manchmal schweigend oder auch erzählend zogen wir um 22:30h mit Taschenlampe und Laterne vom Annaberg in die Rheinebene, begleitet vom SWR Fernsehen. Erhard Steiger gab vorne das Tempo vor und wir lagen im Vergleich zum Vorjahr gut in der Zeit. Der Weg führte über Edesheim, Freimersheim, Harthausen und Dudenhofen. An den Stationen konnten noch Pilger hinzustoßen, sodass die Gruppe auf 70 Personen anwuchs. Zwischendrin gab es spirituelle Impulse, damit das geistliche nicht zu kurz kam. Die diesjährige Route führte hauptsächlich über betonierte Wege, die uns ganz schön die Knie und Hüften schmerzen ließen. Bis Freisbach ging es, aber durch den Wald bis Harthausen hat es sich dann gezogen. Da kam das Frühstück im Pfarrheim in Dudenhofen ganz recht. Die katholischen Landfrauen hatten sich seit 5:00h morgens sehr viel Mühe gegeben und uns ein Frühstücksbuffet bereitet. Mit neuer Kraft absolvierten wir die letzten 3km locker bis zum Dom. Um 09:00h erreichten wir Speyer, wo die Messdiener am Altpörtel auf uns warteten. Feierlich und singend, mit erhobenen Haupt, zogen wir die Hauptstraße runter bis zum Domnapf und anschließend in den Dom. Der Einzug mit Bischof Karl-Heinz Wiesemann, begleitet vom Domchor, entschädigte unsere Mühen und die schmerzenden Füße waren vergessen. Wir hatten es geschafft. Nur die 2 Stunden Pontifikalamt waren die abschließende Prüfung. Den letzten Impuls des Tages setzten wir im Domhof, wo uns unser Präsi bereits erwartete. Der Mensch lebt nämlich nicht vom Brot allein, sondern auch von Schweinshaxn und Weißwürschtl. Fazit: Schä war`s und nächstes Jahr nehmen wir die Herausforderung wieder an.

 

Mit Pilgergruß……Chris     

Pilgerwanderung
Video zur Pilgerwanderung von Chris
VID-20190820-WA0009[1].mp4
MP3-Audiodatei [9.1 MB]

Vadderdaachs Tour der Hasehärner am 30.05.2019

De Spitz ist Ortsbürgermeister bei den Sandhasen

 

Dudenhofen geht goldenen Zeiten entgegen, wenn ein Hasehärn zum Ortsbürgermeister gewählt wird. Deshalb unternahmen wir am Vadderdaach ihm zu Ehren eine Sternfahrt mit dem Fahrrad durch die Verbandsgemeinde. Hervorragend ausgearbeitet und begleitet wurde die Tour von unserem Freund Boffel, denn es gab statt Plan A auch einen Plan B für die Pessimisten. Die Teilnehmer Rolle, Dribbl, Nobbl, Ketel, Erich, Steier-Michel, Harheiser Peter, Boffel, David, Oli, Saarlänner, Simon, Hi-Kai und ich wurden um 10:00h mit einem Pfälzer Buffet vom Präsi in seinem Domizil begrüßt. Aktuell herrschte Überflugverbot in Speyer Nord, so konnte er das Buffet draußen aufbauen. Das schöne Gruppenfoto in Präsis Garten wurde später dann auch für unsere WhatsApp Gruppe übernommen. Der Ketel bekam das Fahrrad von Walter und übernahm somit den Pannendienst und den Abschlepper. Nach einer kurzen Sicherheitsunterweisung für die E-Bike Fahrer starteten wir um 10:45h, um dann bei den Hundefreunden Otterstadt einzukehren. Da stieß dann noch Erle zu uns.Einen Nachteil gab es dort für die Allergiker……  die Polen flogen sehr tief. 6 Stein Bier später führte uns der Weg über Waldsee nach Schifferstadt mit Pause bei dem Kapellchen Maria Hilf. Versorgt mit Marille vom Boffel konnten wir auch mal die Prostatasättel unserer Räder vergleichen. Da gibt es welche für 15cm und auch für 30cm. Bei unserer Ankunft an der Waldfesthalle in Schifferstadt war viel los, aber wir konnten uns helfen und ruck zuck waren 2 Bänke aufgestellt. Bei Blasmusik, Bier, Wurst, Kaffee, Kuchen und schönem Wetter ließ es sich aushalten und mancher dachte an frühere Zeiten als er schon als Kind in der Waldfesthalle feierte. Der letzte Abschnitt führte uns durch die niedrige Unterführung an den Bahngleisen bei Schifferstadt. Leider befolgte unser Sicherheitsbeauftragter Boffel seinen eigenen Ratschlag nicht, besser an dieser Stelle vom Rad abzusteigen, nicht und zog sich auf dem Kopf eine blutende Schürfwunde zu. Ersthelfer Rolle sorgte für die ärztliche Versorgung. Dann wurde unser Präsi von einer Windböe erfasst und flog in die Brennnessel. Aber gemäß unserem Motto „immer weiter, immer weiter“ wollten wir noch einen Abschlussschorle bei Steffi trinken. Denn wie steht es in Psalm 34 geschrieben?  Die Durstigen wollen gestillt werden. Um 16:47h trafen wir schließlich im Waldschlössel ein und tatsächlich wurden wir von unserer Lieblingswirtin Steffi begrüßt. Sie war uns gegenüber sehr offenherzig und so hüpften auch Hans und Franz vor Freude. Nur die Waldschlössel Chefin war im Streß. Wenn sie raus zu den Gästen ging, waren die Bedienungen drin. Aber egal, das Essen war gewohnt gut. Als Letzter gesellte sich Ludwig mit Ben zu uns und wir konnten die Erlebnisse Revue passieren lassen. Fazit: Es war wieder sehr schön gewesen und wir hatten kaum Ausfälle. Der Präsi verlor sein Schutzblech, das kann der Nick aber wieder anschweißen und der Dribbl musste mal kurz sein Rad suchen. Darauf einen Ouzo von Steffi. So sehn wir uns nicht auf dieser Welt, so sehn wir uns in Lingenfeld. Wir kehrten wieder zurück in unser Heim, wo mancher dann alleine schlafen musste, weil die Frau zuhause war.

 

Schä wars……Chris

Frühjahrswanderung der Hasehärner am 30.03.2019

Kaum ein paar warme Sonnenstrahlen und schon kann man die Hasehärner nicht mehr aufhalten und es zieht sie in die Natur. Bei 20°C und Sonne konnten wir sogar mit abbene Bä auf dem erholsamen Rundwanderweg zwischen Rülzheim und Rheinzabern marschieren. Mit von der Partie waren Präsi, Ludwig mit Ben, Steier-Michel, Keiler und Markus mit Familien und ich. Als Ausgangspunkt diente die Allahopp Anlage. Von dort aus folgt man der Markierung R. Einen Abstecher unternahmen wir zum Dieterskirchel, dass als Wallfahrtsort bekannt ist. An der Stelle haben mal die Franken den heiligen Dieter massakriert. Es gibt dort eine Sitzmöglichkeit, die wir für unser Picknick nutzten. Der gut begehbare Weg führte uns entlang des Rottenbachs und durch eine herrliche Waldlandschaft. Nach 11km erreichten wir die Gastronomie in der Mhou Straußenfarm. Da waren gerade die jungen Strauße geschlüpft und wir lernten, dass 1 Straußenei ca. 26 Hühnereiern entspricht. Für das nächste Gartenfest gibt’s Omelette von Ludwig mit 2 Straußeneiern. Gegenüber im Streichelzoo genossen wir dann noch die letzten Sonnenstrahlen und verzehrten unseren restlichen Proviant, bis wir mit der S Bahn die Heimreise antraten.

 

Gruß Chris

Jahreshauptversammlung der Hasehärner vom 29.12.2018

 

Unter dem Motto: „Mensch hän mer uns schunn long nimmie gsehe“ , lud unser auf Lebenszeit gewählter Präsident in die ehrwürdigen Hallen der Domhofhausbrauerei zu Speyer ein. Pünktlich um 11:00h trafen sich die Hasehärner Präsi, Erle, Rolle, David, Hi-Kai, Boffel, Erich, Steier-Michel, Ludwig, Werner, Dribbl, Hartheiser Peter und ich in voller Hasehärner Kluft am Stammtisch um das erste kühle Helle zu zischen. Der Domhof ist seit 1988 Speyers einzige Brauerei und deshalb sehen wir uns auch dazu verpflichtet unsere Tradition zu pflegen.

Um 12:20h zogen wir uns zu Beratungen in die Speyerer Stube im 1. Stock zurück um Tacheles zu reden. Ehrenmitglied Walter der Spalter ließ es sich wieder einmal nicht nehmen uns einen Gruß aus dem Zapfhahn zukommen zu lassen und schickte 3 Stein Bier. Zum Glück ist seine Rente höher als die Mütterrente. Bevor es ans Eingemachte ging, nahm unsere Bedienung mit den weißen Beinen noch die Bestellung auf. Wegen der guten Vorsätze für 2019 wollten wir was Leichtes essen und ließen einfach beim Schnitzel die Soße weg. Laut unserer Agenda waren wir da bei TOP 4.

Beim anschließenden Jahresrückblick durch unseren lieben Präsi seien einige Punkte herausgehoben. Der Präsi dankte für den super Einsatz beim Schlachtfest am 03.11.2018 im Gaade. Toller Tag, super Einsatz und ein wahnsinnig gutes Essen vom Ludwig. Dazu noch leckere Kuchen von Bruni und Ursula. Danke an die Helfer Erich, Ketel, Boffel, Markus, Werner und Rolle. Es war ein schöner Tag, auch wenn es am Präsi immer etwas zehrt, wenn der Ketel bei ihm zu Besuch ist. Vom Bier zehren sie nämlich heute noch. 2018 war auch deshalb für uns ein gutes Jahr, weil die Pacht pünktlich zu Martini an Boffel entrichtet wurde und somit keine Strafzahlungen fällig wurden. Es gab aber auch Negatives zu berichten. Als Beispiel sei genannt, dass das Lieblingsfrauchen von Ben auf unserer Weihnachtsfeier nicht anwesend war. Außerdem hatten die Steaks einen komischen Geschmack. Es ist eben alles Geschmackssache.

Der Präsi übernahm dann auch wegen Abwesenheit vom Oli den Kassenbericht. Abschluss: -10,30Euro. Das Minus wurde sodann durch diverse Spender ausgeglichen. Um nicht 2019 ins Minus zu kommen, wurden verschiedene Ideen diskutiert. Da wäre eine Patenschaft für Vogelhäuschen oder für einen Hasenstall, da die Rammler am Aussterben sind. Der Kassenbericht war so trocken, dass der Erle zwischendrin mit einem Witz für Aufheiterung sorgte: „Jäger erschießt Hase, Jäger bekommt einen Herzinfarkt und fällt um und stirbt. Das lag daran, dass der Jäger schon ein älterer Mann war, also so um die 70.“ Brüller

So um 13:00h kümmerten wir uns ums leibliche Wohl. Da wollte der Erle seinem Mahl noch etwas Pfiff mit weißem Pfeffer verleihen. Allerdings war in der Mühle Salz. Man konnte es aber noch essen, dafür war der Durst etwas größer. Einige konnten auf die Soße doch nicht verzichten und weil die wie Schweröl aussah, genehmigten wir uns einen Willi, serviert von der locker flockigen Bedienung.

Um 13:50h schritten wir zu den Ehrungen: Als erstes der Steier-Michel für seine stets einfallsreichen Geschenke zu Weihnachten. Die Laudatio hielt der Hartheiser Peter und dem Steier-Michel wurde es schon ganz warm, weil er schon dachte, da springt gleich äh Gummibop aus ´m Karton. Es war aber ein Fußball von seinem Lieblingsverein. Den Namen nennen wir nicht. Als zweites wurde unser 5 Sterne Koch Ludwig für seinen Einsatz am Herd geehrt. Was würden wir ohne ihn machen, denn Liebe geht durch den Magen und ohne Mampf kein Kampf. Zu guter Letzt wurde der Präsi für seinen unermüdlichen Einsatz für alle Dinge rund um die Hasehärner geehrt. Darauf ein dreifaches Hipp hipp……..oder so ähnlich.

 

Folgende Termine wurden festgelegt:

07.03.2019 Heringsessen beim Präsi

30.05.2019 Vadderdaachstour mit Fahrrad

16.08.2019 Übernachtung Wildnis

09.11.2019 Schlachtfest

12.12.2019 Weihnachtsfeier

28.12.2019 Jahreshauptversammlung

 

Nach dem gemütlichen Beisammensein wurde noch gezahlt mit den Worten: „Bäckchen, ich zahle!“ oder hieß das: „Ich zahl die Bäckchen.“ Auf jeden Fall brachten wir die junge Bedienung mit den weißen Beinen etwas in Verlegenheit. Sie bekam ganz rosa Bäckchen.

Zum Schluss noch unser Wort des Jahres: Hochehrlich

 

So war ´s, net geloche …….Chris

Hasehärner auf den Spuren König Ludwig ´s  
 
Vom 23.09.18 – 29.09.2018 trafen sich Präsi, Rolle, Ketel, Koblenzer Erich und ich zu einer Wanderwoche im Schwangau.  Eigentlich mussten wir uns nicht groß vorbereiten, da das Schwangau quasi dem Präsi seine zweite Heimat ist. So kehrten wir auch am Anfahrtstag zunächst beim Wiesbauer am Hopfensee ein, um ein gepflegtes Weißbier zu trinken, ganz nach dem Motto: Ankommen und Wohlfühlen. In Hopfen hatte der Präsi übrigens seine letzte Kur zur Erhaltung seiner Arbeitskraft, bevor er nahtlos in Pension ging. Anschließend bezogen wir unser Domizil bei Petra in Horn.   Abends  führte uns Reiseleiter Präsi durch Füssen. Über Pfarrkirche St. Mang, Benediktinerkloster und Lechbrücke kehrten wir beim Woaz ´n ein. Woaz ´n ist bayrisch und heißt Weißbier. Die Wirtschaft ist typisch bayrisch mit jugoslawischen Pächtern.  
24.09.2018 Tour zur Berggaststätte Bleckenau. Am Morgen des 24.09. lag Schnee auf den Gipfeln von Säuling und Tegelberg. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz Hohenschwangau. Auf der Marienbrücke mit Blick auf Neuschwanstein war es noch recht frisch. Wir ließen die Touristenmassen hinter uns und stiegen einen bequemen Weg bis zur Bleckenau auf 1167m auf. Dieser Berggasthof wurde 1850 von König Max II. erbaut und hieß früher Schweizerhaus. Blecken ist altbayrisch und bedeutet Huflattich. In der Hütte fand dann noch eine Verbrüderung mit den Vollzugsbeamten der JVA Landsberg statt. Abends kehrten wir beim Weinbauer in Schwangau ein, da hatten wir 21,3km zurückgelegt. Einen weiteren Absacker gab es dann übrigens jeden Abend noch mit unserer Wirtin Petra. In der Pension wollte die Telekom etwas umstellen und seitdem funktionierte nichts mehr. So hatten wir viel Zeit zu erzählen und die Geschehnisse des Tages Revue passieren zu lassen.  
25.09.2018 Mit der Tegelbergbahn fuhren wir auf den Gipfel auf 1730m. Von dort hat man einen herrlichen Rundumblick auf die bayrische Bergwelt. Darauf zunächst ein Weißbier im Tegelberghaus. Prost. Unser Ziel war heute die Drehhütte auf 1250m. Die Drehhütte ist für seine südtiroler Spezialitäten aus der Vinschgauer Küche bekannt. Aber zunächst mussten wir einen alpinen Weg bergab steigen. Alle Wanderwege waren gut beschildert und so ließen wir die Rohrkopfhütte links liegen und nahmen vor der Drehhütte Platz. In der Sonne konnte man das gut aushalten und die „Pälzer“ waren beim Hüttenwirt noch gut bekannt. So kam die Frage: „Warum ist auf der Brettljause kein Schnaps?“ Antwort Wirt: „Bei uns werden die Gäste von der Brettljause satt, da passt kein Schnaps mehr drauf.“ Aber er ließ sich nicht lumpen und spendierte eine Runde Enzian. Ein breiter Fahrweg führte uns wieder ins Tal, vorbei an Sankt Coloman zum Café Gerlinde in Waltenhofen. Der Abschluss fand im Hotel Steiger statt. Kleine Kritik: Viele Gasthöfe hatten geschlossen und wir irrten durch Schwangau auf der Suche nach Einkehrmöglichkeiten. Auch unsere Wirtin Petra meinte: „Die haben alle wegen Reichtum geschlossen.“ Zurückgelegte Strecke: 20,3km.  
26.09.2018 Mit der Gästekarte kann man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Deshalb fuhren wir mit dem Bus zur Buchenbergbahn und hinauf auf den Buchenberg. Dort gibt es einen Absprungplatz für Gleitschirmflieger. Auf der Alm musste ich zunächst eine Runde Strafbier zahlen, weil beim Fotografieren mit dem Handy mein Daumen auf dem Bild zu sehen war.
Ganz nach dem Gefühl vom Präsi wanderten wir auf einem breiten Höhenweg in westliche Richtung. An einer Weggabelung ging ´s rechts bergab zum Campingplatz am Bannwaldsee. Dort nahmen wir den Bus nach Füssen und kehrten „Zum Hechten“ ein. Das urige Restaurant liegt in der Altstadt in der Ritterstr. 6 in Füssen. Die Schweinshaxe ist besonders zu empfehlen. Strecke: 15km.  
27. 09.18 Nach langwierigen Planungen, ständigen Verschiebungen und Studium des örtlichen Nahverkehrsnetzes nahmen wir uns heute unsere Königsetappe vor.  Mit dem Bus fuhren wir bis Pfronten-Meilingen. Über den König-Ludwig Weg stiegen wir auf geteerter Straße moderat bergauf, die Burg Falkenstein vor uns im Blick. Die Ruine ist mit 1250m die höchstgelegene Burgruine Deutschlands. Von der Terrasse des Restaurants Falkenstein hat man einen herrlichen Ausblick zur Deutsch-Österreichischen Grenze. Präsi führte uns anschließend einen schmalen Pfad hinab zur Mariengrotte. Ein Stück mussten wir zurück, bis der Weg rechts abbog und uns steil hinauf auf den Zirmgrat brachte. Diesen nicht leichten, aber umso schöneren Grenzweg verfolgten wir bis zur Salober Alm. Da hatten wir uns die Speckknödelsuppe schon redlich verdient. Das Panorama mit Zugspitzblick entschädigte für die Strapazen. Auf dem Rückweg vertrieben wir uns die Zeit mit Horoskop lesen und suchten nach unserem Assistent. Kurze Einkehr noch am Alatsee auf der Suche nach dem verborgenen Schatz und schon waren wir in Bad Faulenbach, der Hauptstadt der Beamten. Nach 26,94km waren wir wieder in Füssen. Den Abend ließen wir beim Helmer in Schwangau ausklingen.  
28.09.18 Motto heute: Knie heil. Nach dem Gewaltmarsch von gestern, ließen wir es locker angehen. Wir statteten dem Käs Lad ´l einen Besuch ab. Hier gibt es Käsespezialitäten, Kaminwurz und allerlei deftige Leckereien als Mitbringsel. Unser Tipp: Einkaufen bei Schönegger Käse- alm in der Unterdorfstr. 1 in Schwangau.  Als Kenner vor Ort führte uns der Präsi nach Hopfen am See. Vom Bus Nr. 56 stiegen wir in Hopfen aus und spazierten auf ebenen Wegen rund um den See. Den ersten Stopp legten wir bei der Fischerhütte ein. Nach ca. der Hälfte des Weges machten wir einen Abstecher zum Wiesbauer für eine kleine Brotzeit. Mit lockeren Waden umrundeten wir den See in 1,5Std. Als krönenden Abschluss der Wanderwoche gingen wir beim Helmerhof gut essen. Aber Achtung: Reservierung erforderlich.  
Das war unsere Wanderwoche. Insgesamt erwanderten wir 101,1km. Dafür gab es die Wandernadel in Gold bei der Tourist-Info. So hatten wir eine schöne Zeit im Dorf der Königsschlösser. Ein Dankeschön an Alle die am Gelingen mitgewirkt hatten.
Gruß……Chris

Einstz im Gaade am 03.11.2018

 

Toller Tag, super Einsatz und ein wahnsinnig gutes Essen von unserem ?‍? Ludwisch. Danke auch an Bruni und Ursula für die leckeren Kuchen.

Vielen Dank an die Helfer bei unserem Arbeitseinsatz am Samstag. Viele Hände und schon läuft's. 

Von Mutter Anna zu Mutter Maria oder vom Wein zum Rhein​

 

Am 14. auf 15.08.18 nahmen die Hasehärner Werner, Markus, Steier-Michel, Oli und ich an der Fußwallfahrt anlässlich Mariä Himmelfahrt von Burrweiler nach Speyer teil. Dies war die erste Wallfahrt im Bistum Speyer und somit waren die Hasehärner bei der Premiere mit dabei. Organisiert wurde die Wallfahrt von der Katholischen Erwachsenenbildung des Bistums Speyer (KEB) verantwortlich Herr Erhard Steiger. Im Bistum waren alle über die hohe Anzahl der Teilnehmer überrascht.

 

Die Anfahrt erfolgte zunächst mit dem Zug nach Edesheim und dann mit dem Shuttle bis hoch zur St. Anna Kapelle. Dort nahmen wir noch eine Stärkung für die kommenden 34km zu uns und jeder überprüfte seine Ausrüstung. Rund 80 Pilger hatten sich an der St. Anna Kapelle versammelt und Erhard Steiger von der KEB entzündete die Pilgerlaterne. Nach einem Gebet mit Domkapitular Franz Vogelgesang starteten wir kurz vor Mitternacht Richtung Burrweiler. Vorbei am höchsten Weinberg der Pfalz bis Edesheim liefen wir schweigend und in sich gekehrt und jeder konnte auf die Geräusche der Natur achten, die man in der Nacht noch intensiver wahrnimmt. Flott voran mit ca. 4,2km/Std. erreichten wir um 01:15h den Bahnhof Edesheim. Ein gepflasterter Weg führte uns nach Großfischlingen, dass wir wieder schweigend durchquerten. Hier war dann die letzte Möglichkeit auszusteigen, aber aufgeben wollte niemand. Es war aber schon klar, dass wir den Zeitplan bei diesem Tempo nicht einhalten konnten. Ab jetzt liefen wir nur noch auf unbefestigten Wegen über Wiesen und Feldwege und die Gruppe fiel etwas auseinander. Im Dunkeln zu Pilgern war eine ganz neue Erfahrung für uns. Man musste schauen, wo man hintritt und 4 Landstraßen wurden überquert. Gut für den, der eine Taschenlampe dabei hatte. Um 05:30h fanden sich die Pilger dann zu einer größeren Pause wieder zusammen. Das Versorgungsfahrzeug kredenzte dem müden Pilger Kaffee und etwas Süßes. Jeder der konnte, schnappte sich einen Stuhl vor der Gommersheimer Hütte um seine müden Füße auszustrecken. Um 7:00h erreichten wir den Friedhof in Harthausen, wo sich noch weitere 12 Pilger zu uns gesellten. Den Rest des Weges über Dudenhofen am Speyerbach entlang begleitete uns auch eine Redakteurin der Rheinpfalz. Spätestens in Speyer hatte dann jeder mit seinen Wehwehchen zu kämpfen, die aber spätestens uff de Hauptstroos verflogen waren. Durch das Altpörteltor liefen wir bis zur Flachsgasse zum Ziel Bistumshaus in der Webergasse 11. Bei angenehmen Temperaturen saßen wir im Garten vom Bistumshaus und wurden von den Mitarbeitern mit Kaffee, Brötchen und Marmelade zum Frühstück eingeladen. Da war es 08:45h. Unser Respekt galt allen, die die Wallfahrt geschafft hatten, insbesondere die vielen Senioren in der Gruppe, denn sogar der Werner zählte zu den jungen Erwachsenen. Um 09:45h liefen wir zum Dom. Oli und ich hatten noch das Glück auf dem Domplatz dem Bischof Karl-Heinz Wiesemann die Hand zu schütteln. Seiner Meinung nach sahen wir alle noch frisch aus. Bei dem anschließenden Pontifikalamt durften wir auf der Ehrenempore Platz nehmen. Der Einmarsch in den Dom entschädigte uns für alle Mühen. Das war ein richtiges Gänsehautfeeling in den voll besetzten Dom mit Orchester und dem Bischof vorne weg einzulaufen. Unseren eigenen Abschluss feierten die Hasehärner nach der Kirche mit Erle und Gabi im Domhof. Nach dem geistigen Wohl, sorgten wir nun selbst mit Weizenbier und Weißwurst für unser leibliches Wohl. Wir hatten es einfach verdient. Das kann uns niemand mehr nehmen. Und die Wallfahrt? ……gut war ´s, aber machen würd`ich ´s ……schau ´n wir mal.

 

Gruß…….Chris   

Übernachtung in der Wildnis am 17. / 18.08.2018

 

Trotz drohender Heißzeit trafen sich die Hasehärner im Gaade zu Helschestää zum Grillen und Chillen. Unter der Leitung von Präsi, Werner und Boffel wurden die Zelte aufgebaut und gesichert, für den Fall, dass Tief Nadine über uns hinwegfegt. Unterstützt wurden Sie von Erich und Diddl. Rolle, Steier-Michel, David, Markus und ich kamen etwas später. Wir saßen noch im Geschäft in der Schwitzfalle. Umzugshelfer Hi-Kai kam noch später und Dribbl war damit beschäftigt Lucie von Ben fernzuhalten. Ben hatte aber nichts zu befürchten, Lucie beißt nur Polinnen. Ludwig kümmerte sich um den Grill, durfte aber nur auf kleiner Flamme koche, da die Dürre immer noch so groß war. Aus dem Saarland begrüßten wir unsere Überraschungsgäste Peter und Simon von den Söhnen Mannheims, die wir schon lange nicht mehr gesehen hatten. Aber so ist der Peter, er taucht immer plötzlich irgendwo auf. Er ist eben der Meister der Improvisation und der Hohepriester der ausgefallenen Ideen. Nur Ludwig kann ihn noch in die Schranken weisen, der ist nämlich der Papst am Schwenkgrill, da schmeckt auch alles ohne Senf.

Um halb Sechs begann der gemütliche Teil des Abends. DJ Diddl unterhielt uns mit Hits von den Flippers bis Freddy Quinn und Ludwig überraschte uns mit scharfen Würstchen mit PS = Prima Sauce und Spareribs. Kleine süße Appetizer gab ´s von Bruni und Kuchen von Heike.

Natürlich wurde viel gebabbelt, aber geschockt waren wir, als Erich sagte, dass die Steffi beim AV03 bald zu macht. Gründe sind wieder mal Querelen mit dem Verein oder liegt es an den Hasehärner. Immer wieder schließen unsere Lieblingslokale, da kann man sich schon mal fragen, ob wir die Totengräber der Speyerer Gastronomie sind? Wer Lust hat, kann am 01.09.18 mit Steffi bei ihrem Grillfest tanzen und 5 Ouzo trinken. Das ist vielleicht die letzte Möglichkeit sie zu treffen.

Dann wurde es Nacht Senorita: Zum Übernachten blieben Präsi, Saarlänner, Simon, Ludwig, Diddl und ich. Schnaken gab es keine und es wehte ein laues Lüftchen. Irgendwann werden wir froh sein, solche Nächte gehabt zu haben. Bei der bevorstehenden Heißzeit ist mit Nächten bis 30°C zu rechnen. Da sitzen wir dann in 10 Jahren im Gaade und erzählen: „Weeschd noch wie schä kalt des friea war?“ Aber keine Angst, es wird nichts so heiß gegessen, wie es mal wird. Am nächsten Morgen brachte uns der Boffel Frühstück. Außerdem bereitet Ludwig noch Weißwürste und Rührei zu. Gestärkt konnten wir so die Zelte abbauen, aufräumen und nach Hause zu unseren Lieben fahren.

 

Gruß …..Chris

 

Kommenden Donnerstag sind wir beim Puppenspieler

Vadderdaachstour 2018

 

Am 10.05.2018 war es wieder soweit. Unsere allzeit beliebte Vadderdaach Wandertour stand an. Wir sammelten uns zunächst in Heiligenstein und statteten unserem Freund Gerhard am Grab einen Besuch ab. Anschließend versammelten sich Präsi, Erle, Erich, Ludwig mit Ben, Hartheiser Peter, Dribbl, Ketel, Nobbl, Steier-Michel, Oli, Hi-Kai, David und ich im Gaade. Hier nahmen wir ein kaltes Aufwärmbier bevor wir gen Schwegenheim marschierten. Auf dem verschmutzten Weg konnten wir unseren Präsi gerade noch davon abhalten, auf den Anhänger vom Bauern aufzuspringen. Der war nämlich voll mit polnischen Hafermastgänsle.

In Schwegenheim liefen wir die Bahnhofstraße hoch um am Bushäuschen unsere mitgebrachten Vorräte aufzubrauchen. Im Schwegenheimer Wald links ab, führte uns der Weg zu Viktor und seiner Vogelvereinsgaststätte. Dort sorgten die Batschkappen mir „Marina“ für Stimmung. Wie uns der Präsi lehrte, lernt man dieses Lied im Gitarrenunterricht als erstes. Auf jeden Fall machten wir uns drinnen breit, weil draußen wieder Regen einsetzte. Die Menuekarte war überschaubar aber mit Spießbraten und Weißem Käs kann man nichts verkehrt machen. Wir wollten uns aber nicht lang aufhalten und trafen dann um 14:50h in der Gommersheimer Hütte ein. Hier bedanken wir uns beim Kai, da er uns mit dem Rückgeld vom David eine Runde Schnaps spendierte. Außerdem spendierte der Erle eine Runde Hartwurst, damit wir wenigstens eine Grundlage hatten.

Um 17:00h trafen wir dann auf dem Waldfest vom Vogelverein Harthausen ein und wie aus dem Nichts tauchte der Saarlänner Peter mit Simon auf. Er kam direkt aus dem unerforschten Gebiet im Südwesten Deutschlands, das so groß wie das Saarland ist. Bevor er aber wieder husch husch verschwand hinterließ er 2-3 Flaschen Pfalzwein und Sprudel für eine gepflegte Schorle. Dafür danken wir dir. Auch der Heiko, der bekannterweise Vorsitzender bei den Vöglern ist, spendierte uns zur Stärkung 2 Runden Ouzo. Man muss sagen, das war wieder ein Tag im Sinne der Hasehärner, denn auch für ´s leibliche Wohl war zur Genüge gesorgt. Auf dem Nachhauseweg trennten sich die Hasehärner, denn Präsi und Ketel wollten der Erbtante vom Werner noch einen Besuch abstatten. Alle anderen gingen glücklich nach Hause.

 

Gruß……. Chris

Jahreshauptversammlung am 30.12.2017 im Domhof

 

 

Am 30.12.17 war es wieder soweit. Die Hasehärner trafen sich zur Jahreshauptversammlung im Domhof, um kund zu tun, was Hasehärner 2017 Großartiges vollbracht hatten. Dazu staunten die ersten Hasehärner nicht schlecht, dass der Domhof um 11:00h noch verschlossen war. Braumeister Franz musste die Tür öffnen und siehe da, der Hartheiser Peter saß schon am Stammtisch. Vermutlich wurde er über Nacht eingeschlossen.
Folgende Mitglieder versammelten sich dann in der Speyerer Stubb:
Präsi, Boffel, Erich, Hi-Kai, David, Rolle, Erle, Ludwig, Hartheiser Peter, Oli, Werner, DJ Diddl, Steier-Michel, Saarlänner Peter mit den kleinen Brauern und ich. Leider waren wir somit nur 15 Vollmitglieder. Denn Verona Pooth sagte, dass mit 40 Sex besser wird und wir hofften, dass wir so viele noch zusammen bekommen.

 

Der Präsi lag gut im Haar und begann um 12:24h seinen Bericht. Übrigens meinte auch dem Präsi seine Friseuse, dass man mit seinen Haaren noch eine Rosshaarmatratze füllen könnte, so hart sind die noch. Eine Rüge bekam der Saarlänner Peter, da er nicht im Hasehärner Outfit erschien.

 

Nun ein Überblick, gekoppelt mit historischen Ereignissen:

 

11.01.17 In Hamburg wurde mit Beethoven die Elbphilharmonie eröffnet und wir fragten uns: “Ist der nicht schon tot?” Doch, aber nicht bei der Grundsteinlegung.


20.01.17 Donald Trump wurde Präsident: Motto: Make Hasehärner great again.


31.03.17 Boffel wurde 60


01.04.17 Speyer Nord bekam die Vorampel


20.04.17 Guido ist seit 20 Jahren Pächter der Altpörtel Weinstube, die Weinstube wird zur festen Größe bei den Stammtischen


24.06.17 Saarlänner Peter wurde 50


23.08.53 Präsi nahm an der Grundsteinlegung der Bernharduskirche teil


01.07.17 Im angrenzenden Adenauerpark wurde Altbundeskanzler Helmut Kohl beigesetzt, eine Abordnung Hasehärner war beim Spektakel dabei, beim Porto Vecchio wurde eine Leiche angespült und wir vermuteten, dass der Sarg leer war


14.07.17 Mit der Übernachtung Wildnis feierten wir Peter ´s 50. Geburtstag, es gab Leckereien vom Ludwig, Wollschwein und Schwedenfeuer. Werner teilte hierzu mit, dass wir ein neues Zelt bekommen. Ausgerechnet jetzt, wo wir wissen, wie man das alte zusammenbaut. Großes Lob an Diddl für seinen Einsatz als DJ. Mit seiner großen Auswahl von Musiktiteln gestaltete er den Abend mit Oldies aus den 50er bis 90er Jahren. Erle wies nochmal darauf hin, dass die Getränke ins Erdloch kommen, damit sie gut gekühlt bleiben.


06.08.17 Zum 68. Mal wurde auf dem Heinrich-Lang-Platz das Siedlerfest gefeiert. Die Siedlung ist seit 85 Jahren das Stadtgebiet für den kleinen Mann mit günstigem Wohnraum. Präsi erinnerte sich daran, dass es früher keinen Strom und Abwasserkanal gab, sondern nur Handpumpe und Öllampe.


17.08.17 Wir feierten Dribbl ´s Geburtstag fast ohne Dribbl beim FC 09 und sind seither nicht mehr da gewesen. Aber die Geldübergabe mit Frau Maier war schon abenteuerlich und blieb in Erinnerung. 


26.08.17 Hochzeit von Luisa. Die Hasehärner Hi-Kai, David und Steier-Michel nahmen aktiv daran teil, der Rest streute Blumen oder sorgte dafür, dass die Lewwer g ´sund blieb. Denn än korze zwische noi geht immer. Allerdings war die Akustik in der Gedächtniskirche so schlecht, dass niemand das Ja hörte. Aber für ein paar Schorle Riesling würden wir alles bezeugen.


10.09.17 Boffel feierte seinen 60. Geburtstag nach mit Hasehärnern und Paella


16.09.17 Hasehärner Dreamboys trafen im Sequoia Nationalpark am Sherman Tree die Doppelgängerin von Meryl Streep


24.09.17 In Saarbrücken ging die IAIA, die Internationale Eselausstellung zu Ende


04.11.17 Worschdsupp vom Lui und Hefezopf von Ursula waren das Highlight beim Einsatz im Gaade. Der Präsi war immer noch von seinem Sturz lädiert, freute sich aber, dass die Arbeit trotzdem gut voran ging.


16.12.17 Hasehärner Wanderer trafen in Hambach die Lewwerworschd Königin Anja I. Seit 10 Jahren findet sie keine Nachfolgerin


18.12.17 Lieblingsbedienung Steffi übernimmt die AV03 Gaststätte, aber Boffel macht erst inkognito ein Probeessen.


31.12.17 Ben wird zum beliebtesten Namen für Jungs. Der Boom wurde von Ludwig´s Berner Sennenhund ausgelöst

 

Präsi erinnerte auch an unseren verstorbenen Freund, Webmaster und Cousin Gerhard, der viel zu früh am 21.04.17 verstarb. Wir erinnerten uns an den letzten gemeinsamen Stammtisch am 23.02.17 mit Gerhard im Waldschlössel. In diesem Zusammenhang ein Dankeschön an den Hartheiser Peter für die Gestaltung des Kreuzes im Gaade mit unseren Freunden für die Ewigkeit Gerhard und Rainer. Besonders freuten wir uns, dass Jutta an unserer Weihnachtsfeier am 07.12.17 teilnahm.

 

12:56h Oli trägt seinen Kassenbericht vor. (Wenn er nicht da gewesen wäre, hätten wir den Rest verprasst). Oli wurde entlastet.

 

13:16h Ehren wenn es was zu ehren gibt
An dieser Stelle von mir vielen Dank für das schöne Fotobuch und die Arbeit, die sich Boffel damit gemacht hatte. Außerdem soll hier die Arbeit von Hi-Kai und David für die Betreuung der Homepage genannt werden und David als Sonder-Sonderberichterstatter. Natürlich unser Ludwig, der sich ständig um unser leibliches Wohl kümmert und unser Präsi der die Oberaufsicht über alles hat.

 

Folgende Beschlüsse wurden getroffen:

  • Durch Mehrheitsbeschluss wurde die Beitragserhöhung auf 30,00Euro ab dem 01.01.18 festgelegt. (8x Ja, 5x Nein, 2x Enthaltung)
    - Kost und Logis werden bei Arbeitseinsätzen aus der Kasse bestritten
    - Einstimmig wurde beschlossen, dass in den nächsten 2 Jahren niemand stirbt

14:00h Der Präsi zahlt seine obligatorische Runde Schnaps.

 

14:35h Dia Vortrag von Rolle: Hasehärner früher und heute – Gründe Au 2003 – Trier 2009


In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass der Erich irgendwie immer schon bei den Hasehärnern dabei war

Darauf spendierte der Erle eine willenlose Runde Schnaps auf Rainer und Gerhard

 

15:37h Der Präsi beschloss die Sitzung, dabei war TOP 10 nicht durchführbar, weil es im Domhof keinen Trollschoppen mehr gab. Eigentlich dürften wir dann bis jetzt immer noch nicht daheim sein.

 

16:18h Steier-Michel mischt sich ein. Er dachte darüber nach, warum wir alle noch Steuern zahlen. Man kann sich nicht dagegen wehren. Irgendwie ist man irgendwann in die Legalität abgerutscht. Irgendwie war auch früher die Zukunft besser.

 

Fazit: Die schönste Freude erlebt man da, wo man sie am wenigsten erwartet. Antione de Saint-Exypery

 

 Gruß……Chris

Weihnachtswanderung 16.12.2017

 

Hasehärner mit der Lewwerworschd Prinzessin Anja die Erste und Vesper im Fuxbau

Weihnachtsfeier 07.12.2017

 

Jetzt ´is Weihnachten

 

Es ist schon Tradition bei den Hasehärnern: Wenn unser auf Lebenszeit gewählter Präsident verkündet, dass Weihnachten ist, ist Weihnachten. So war es, so ist es und so wird es immer bleiben. Unser diesjähriges Weihnachtsfest mit Familie und Freunden feierten wir in der Weinstube am Altpörtel. Für uns der ideale Rahmen, ist es doch eine der ältesten und gemütlichsten Weinstuben in Speyer. Und der Guido kocht so gut, das hält Körper und Geist beisammen.

Mit Spannung wurde die Rede unseres Präsis erwartet und wir lauschten seinen Worten. Dieses Jahr ging er auf jeden persönlich ein und hier ein Ausschnitt seiner Rede:

  • Boffel will jetzt jedes Jahr seinen 60. Geburtstag feiern, weil ´s so schön war und wir uns auf Ursel ´s weltbesten Hefezopf freuen
  • Wir freuten uns auf Diddls Besuch und mit seiner Schlagerparty könnte er ruhig öfters kommen
  • Erich unser jüngstes Mitglied ist unser Restauranttester und vergibt die Michelin Sterne
  • Oigscherdes, Stockerlfisch, egal was…… Ludwig macht ´s
  • Anja verriet, dass unser Saarlänner Peter außer Wollschweine noch 7 andere Hobbys hat, nämlich Sex und Alkohol
  • Leider musste Hartheiser Peter ´s Arbeitskollege Rolf absagen, denn der hat immer Geburtstag und spendiert uns eine Runde, dann bekommt er die Hasehärner Kappe das nächste Mal verliehen. Hier soll noch erinnert werden, dass der Hartheiser Peter unser Gottvater des Fußballwissens ist.
  • Bei Dribbl Peter wurde nochmal erwähnt, dass er seine Ute für 3 Jahre nach Mexiko geschickt hat. Ob die Umweltkatastrophen dort damit zusammenhängen wissen wir nicht, auf jeden Fall ging bei ihm der Sektumsatz zurück
  • Leider hat der 4malige Opa Werner nicht mehr so viel Zeit, er hat nämlich das Lied „Ihr Kinderlein kommet“ wörtlich genommen
  • Besondere Freude brachte der Präsi zum Ausdruck, dass unsere Jutta an der Weihnachtsfeier teilnahm
  • Auch Hi-Kai weilte in unserer Mitte. Nach Hochzeit und Hausumbau hat er endlich wieder Zeit gefunden und immerhin wurde das Haus noch vor dem Berliner Flughafen fertig. Da sagen wir: „Wenn ´s läuft, dann läuft ´s. „
  • Bei Reiseleiter Rolle erinnerte der Präsi, dass es eine Rolle vorwärts und auch eine Rolle rückwärts gibt und wir dachten nochmal daran, als es den Rolle hin gebeutelt hatte. Aber er hat alles gut überstanden und es den Ami ´s wieder gezeigt.
  • Der Präsi bedankte sich bei meinem Arbeitgeber für die Freistellung, um die Stammtischberichte zu verfassen. Ich sag nur prego – grazie.
  • Dem David wurde für die Betreuung der Homepage gedankt, er soll nur künftig die Rechnungen an den Steier-Michel schicken
  • Zum Schluss ein Dankeschön an den Steier-Michel für sein Sponsoring. Er überlegt immer ein ganzes Jahr, was er uns schenken könnte und dass er immer die Rechnungen von Bedienung Nr. 3 kontrolliert. Fazit Präsi: Manche Nummer hat nicht gestimmt.

 

Anschließend wurden die Geschenke verteilt. Für die Frauen gab es Pesto und für die Männer einen Kräuterlikör. So war es wieder eine schöne stimmungsvolle Weihnachtsfeier und alle gingen glücklich nach Hause.

Allen die heute nicht da sein konnten wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vor allem Gesundheit und dass wir uns im neuen Jahr in alter Frische wieder treffen. Einen besonderen Dank gilt unseren Frauen, die uns donnerstags für die Stammtische freistellen.  

 

Ho, ho, ho….Chris

Einsatz im Gaade 04.11.2017

Am 04.11.2017 war es wieder soweit. Letzten Samstag machten die Hasehärner Präsi, Boffel, Erich, Hartheiser Peter, Saarlänner Peter, Steier-Michel, Rolle und ich den Garten winterfest. Ludwig bereitete das Schlachtfest vor und Hartheiser Peter kümmerte sich ums Feuer. Die Glut reichte noch für 2 Tage, da hätte der Ludwig noch Oigscherdes machen können. Rolle hob sich wie beim Rollator am Rasenmäher fest und schnitt alle Wege frei, wobei Boffel in Vollausrüstung für ´s Grobe zuständig war. Steier-Michel schnitt die Bäume nur dezent zurück, denn jeder weitere Eingriff in die Natur wäre für die Vogelwelt zu viel gewesen. Zum Schluss kam noch Ben zum Resteessen. Außerdem wissen wir jetzt, dass Simon mal S-Bahn Führer werden will.  

Anbei die Grußworte unseres Präsis, dem ist nichts mehr hinzuzufügen:   

Hallo Härnis das war gestern ein erfolgreicher Arbeitstag. Was hatten wir Glück mit dem Wetter, das Schlachtfest von Ludwig wie immer super und vor allem, es wurde sehr viel gearbeitet. Danke nochmals an unsere Ursula für Kaffee und Kuchen und vielen Dank an die fleißigen Arbeiter. Das Zuschauen von meiner Seite war auch mal schön. LG Euer lädierter Präsi

Dreamboys goes America 16.09. - 03.10.2017 

 

Am 16. September war es endlich soweit. Die Amerika Dreamboys, bestehend aus Roland, Gerhard, Michael und David, trafen sich gegen 08:05Uhr am Flughafen in Frankfurt. Bis zum Abflug um 10:40Uhr war noch etwas Zeit, doch wir checkten schon einmal ein. Da entstanden schon kleine Diskrepanzen zwischen Maschine und Mensch. Das vollautomatische Gepäckband funktionierte nicht richtig und die Lufthansa Mitarbeiterin, die für 8 Schalter zuständig war, schnauzte den Gerhard an. Naja geschafft, was soll jetzt noch passieren?
Plötzlich waren Gerhard und Rolle, völlig von der Rolle, in der Extrakontrolle. Niemand wusste so wirklich was das soll, doch die beiden mussten sich einem Sondersicherheitscheck unterziehen und kamen grad noch rechtzeitig zum Abflug. In der Zeit hatten Michael und ich schon einen Jägermeister im Duty Free Shop getrunken.

 

Nach ca. 11 Stunden und 20 Minuten Flugzeit, landeten wir sicher mit dem Kranich um 13:30Uhr in San Jose. 
Anschließend ging es zur Autovermietung „Alamo“. Da das gebuchte Fahrzeug nicht verfügbar war und der Roland auf Allradantrieb bestand, sagte die Mitarbeiterin „Jo alla“ und gab uns einen Nissan Armada V8. Nicht der Schönste aber mit ordentlichem Wumms unter der Haube.  Damit fuhren wir 46 Meilen nach San Francisco in das „Good Hotel“. Hier war alles good, nur der Parkplatz nicht, der kostete 50 $ pro Nacht.

 

Am nächsten Tag schlenderten wir zum Pier 39. Anschließend ging es mit den Fahrrädern über die Golden Gate Bridge und weiter nach Sausalito, wo die Schönen und Reichen wohnen. Dort gibt es sogar einen extra Fahrradparkplatz, der nur gegen Gebühr genutzt werden kann. Nach einem Bier brachte uns die Fähre vorbei an Alcatraz wieder zurück nach San Francisco. Dort ließen wir diesen tollen Tag mit einer Cable Car Fahrt ausklingen. 


An unserem letzten Tag in Frisco machten wir noch einen Abstecher ins Schwulenviertel, jedoch nur zwecks der Durchreise zum Twin Peaks. Eine absolut geniale Aussicht!

 

19.09. Fahrt ins 300 Meilen entfernte Bishop. Dort checkten wir im Motel 6 ein. Dank Gerhard gab es einen  10 % Ü60 Rabatt. Danke dafür. Die gesparten 10 % setzten wir dann abends bei sehr angenehmen Temperaturen im Aaron Schat´s Roadhouse wieder um.


20.09. Jetzt wurde es langsam ernst. Die Reise ging weiter durch Lone Pine zum Death Valley. Bei angenehmen 38 Grad, legten wir eine Zigarettenpause ein und fuhren weiter nach Badwater. Das ist der tiefste Punkt in Nordamerika mit einer Höhe von 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel.  Nach 325 gefahrenen Meilen erreichten wir das Tuscany Casino in Las Vegas. Klasse Lage und tolle Zimmer. Da schmeckte der „every Night Whiskey-Cola“ noch einmal einen Tick besser wie an den vergangenen Abenden.  Zuvor ließen wir es uns noch im Hofbräuhaus Las Vegas gut gehen!


Den Tag darauf liefen wir den Strip rauf und runter und schauten uns die bekanntesten Casinos an. Im Venezia fand ich noch zwei Paar Schuhe und konnte mich dann mit allen anderen entspannt an den Pool legen.  Am Abend genossen wir noch einen beeindruckenden Ausblick bei einer Fahrt mit dem größten Riesenrad der Welt. Das war sogar für Gerhard das erste Mal!

 

Spruch des Tages: „Von hinne locktse, von vorne schocktse“

 

22.09. Nach sunny side up Eggs, Bacon, Hash Browns und Pancakes machten wir noch einen kurzen Fotostopp beim Las Vegas Boulevard. Bei Walmart kauften wir uns 2 Styroporboxen um unser tägliches Proviant kühl zu halten. Nach 180 Meilen kamen wir in St. Georg an. Am Abend gab es ein kulinarisches Highlight im Texas Roadhouse mit Steak und gefrorenem Bier.
 

23.09. An diesem Morgen ahnte noch niemand was uns bevor steht. Es ging 120 Meilen weiter nach Panguitch. 0 Grad und Schneeregen! Da musste Stärkung her! Ein full rack Spareribs im Cowboy´s Smoke House.

 

Spruch des Tages: „Ich dachte das Sacktuch ist eine Unterhose.“

 

Am nächsten Tag starteten wir bei eisigen Temperaturen mit dem üblichen leckeren Frühstück und der Roland mit einem neuen Sacktuch. Wir fuhren 205 Meilen und kamen wieder bei angenehmen 20 Grad in Page an. Absolutes Highlight, der Bryce-Canyon-Nationalpark und der Horseshoe Bend. Eine atemberaubende Landschaft die man mit keinem Foto einfangen kann!
 

25.09. Wir besichtigten das Monument Valley, auch bekannt als John-Ford-Country, da dieser Regisseur bereits vor dem Zweiten Weltkrieg seine Western mit John Wayne dort drehte. Mit unserem SUV war das kein Problem dort durch das Gelände zu fahren, doch manchen war das völlig wayne und fuhren mit offenem Verdeck. Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter zum Lower Antelope Canyon. Er wurde vom Antelope Creek gebildet, einem etwa 30 km langen und nur selten nach Sturzregen im Ursprungsgebiet in den Mormon Ridges wasserführenden Bach. Auf dieser Tour war sogar ein Fotoguide dabei der nichts anderes als „I need a IPhone“ sagen konnte.
Gefahrene Meilen, 276.

 

26.09. Routinemäßig packten wir unsere 7 Sachen und machten uns auf den Weg in Richtung Williams. Ein ganz besonderes Highlight auf der Strecke, der Grand-Canyon! Er stellt durch seine 450 Kilometer lange Schlucht, noch mal alle zuvor gesehenen Aussichten in den Schatten. Nach 205 Meilen erreichten wir dann Williams und übernachteten im Motel beim Inder. Die Stadt liegt an der alten Route 66 und gilt als Tor zum Grand Canyon.
 

27.09. Wir statteten dem kleinen Ort Seligman einen Besuch ab. Der Ort nennt sich selbst „Geburtsstätte der historischen Route 66“. Ganz zur Freude von Roland und Gerhard, trafen wir den Gründer, das Urgestein, quasi den Präsi von der Route 66. Angel Delgadillo! In seinem alten Friseursalon schüttelten wir ihm die Hand und schossen ein Foto. Dann ging es weiter über Kingman nach Oatman. Oatman ist eine ehemalige Goldgräberstadt in den Black Mountains. Dort gibt es freilaufende Esel, die versuchen am Geldautomat Geld abzuheben. 363 Meilen fuhren wir und erreichten letztendlich Palm Springs. Den Abend beendeten wir nach einem leckeren Essen, bei 35 Grad mit dem „Every Night Whiskey-Cola“ am Pool.
 

28.09. Bei „Elmers“ wurden wir zum Frühstück mit einem „German Pancake“ begrüßt. Beim Desert Hills Outlet bzw. Cabazon Outlet legten wir einen Zwischenstopp ein und ließen ein bisschen die Kreditkarten glühen. Das Bier dort war zu unserer Enttäuschung nicht im Sale. Anschließend ging es weiter nach Los Angeles. 6 spurig rein, 6 spurig raus. Da es in L.A. gefühlt 256 Best Western Hotels gibt, erreichten wir erst im 3. Anlauf unser Ziel in Redondo Beach.


Den darauffolgenden Tag nutzten wir um die Gegend und den Strand zu erkundigen. Beim nächsten Mal würden wir erst gegen 10:30Uhr das Zimmer verlassen, da erst ab 11Uhr Bier ausgeschenkt wird. Vielleicht ändert sich das bald durch Trump. Des Weiteren schauten wir mal bei der Queen Mary vorbei und anschließend ging es noch ins Shopping Center.


An unserem letzten Tag in der Stadt der Engel, ließen wir uns wie echte Touris mit dem Bus durch L.A. transportieren. Besuchte Stationen waren Walt Disney Concert Hall – Avila Adobe – Hollywood Sign – Walk of Fame – Beverly Hills – Venice Beach.
Gefahrene Meilen, 175 (Nicht im Bus)

 

01.10. Nach einem reichhaltigen Frühstück im Pancake House, ging es weiter nach Fresno. Unterwegs durchquerten wir den Sequoia Nationalpark und bestaunten den ca. 2000 Jahre alten General Sherman Tree! Für Michael gab es dort von uns ein Vorab-Geburtstagsgeschenk. Ein meet and greet mit Meryl Streep. Abends in Fresno angekommen, verwöhnten wir ein letztes Mal unseren Gaumen mit Steak und Eisbier im Texas Roadhouse. Der every night Whiskey-Cola durfte natürlich auch nicht fehlen.
 

Am Morgen darauf, frühstückten wir bei Denny´s und brachten den wilden Katzen vor unserem Motel Milch und Gummischinken mit. Anschließend fuhren wir nach San Jose und gaben den Armada mit einem Steinschlag nach 4300 gefahrenen Kilometern bei Alamo ab.
 

Zum Abschluss des unglaublich schönen Urlaubs, feierten wir noch im Flieger den Geburtstag von Michael mit ausreichend Sekt!
 

Nach 10 Stunden und 15 Minuten Flugzeit landeten wir wieder mit den German´s in Frankfurt. Der Präsi und der Ludwig begrüßten uns mit Sekt und Lewwerworschde Brot.
 

Leider geht jeder Urlaub irgendwann vorbei, doch die schönen Erinnerungen bleiben für die Ewigkeit!


Liebe Grüße, David
 

10.09.2017 Boffel 60. Geburtstag

 

Ä Hasehärn hot soin 60. Gefeiert

 

Am 10.09.2017 war es soweit. Unser Freund Boffel lud zu sich nach Hause ein, um seinen 60. Geburtstag nachzufeiern. Und da haben sich Ursel und Boffel  richtig ins Zeug gelegt. Für´s leibliche Wohl gab es Paella in Ludwig´s Riesenpfanne, Gegrilltes und Würstchen. Selbstgebackenen Kuchen von Ursel, außerdem Käse, weil der den Magen schließt.

 

Unser Präsi ließ dann Revue passieren, wie der Boffel eigentlich zu den Hasehärnern kam:

 

Eigentlich war das die Schuld von seiner Frau Ursula. Sie arbeitete damals mit dem Präsi zusammen im Vermessungsamt zu Speyer. Es gab eine Betriebssportgruppe, bei der auch die Kolleginnen mitmachten, denn die Ursel galt als gute Handballerin. Nach und nach wurde die Gymnastik mehr zum Aufwärmen genutzt weil die Herren der Schöpfung im Anschluss Fußball spielten.  So war man auch ständig auf der Suche nach neuen Talenten, damit man an Turnieren teilnehmen konnte. So kam der Boffel als Quereinsteiger zu uns. Auf dem Spielerbogen war er für uns erst der Herr Schall und  nach der Hochzeit mit Ursula der Herr Ball. Daraus entwickelte sich eine dauernde Freundschaft. Sogar bei den Personalausflügen war er mit dabei. Zusammen mit dem Werner bildete er im Fußball die Abwehr, quasi eine 4-Mann Mauer mit Boffel und Werner. Dieses Bollwerk war unüberwindbar, außer der Werner lag auf Boffel oder er auf dem Werner. Bekannt wurde er als Brasilioner wegen seinem brasilonischem Muskel, aber wo der ist, weiß nur noch die Ursula. In der dritten Halbzeit hat er mit dem 10 Liter Stein in der Grünen Au seinen Mann gestanden. Aus dieser Truppe sind letztendlich die Hasehärner entstanden. Insbesondere zeichnete er sich durch die Planung der Vadderdaachs Ausflüge mit dem Fahrrad aus. Dem Rolf haben wir auch den Garten in Helschestää zu verdanken. Wegen angeblicher Arbeitsüberlastung hat er uns diesen gegen eine geringe Pacht angedreht. Die Pacht wird zu Martini fällig und deshalb kommen wegen Fristüberschreitung immer 1-2 Flaschen Riesling dazu. Letztendlich aber für alle ein guter Deal, weil wir im Garten unsere legendären Feste wie „Übernachtung Wildnis“  im Zeltlager feiern  oder wenn Ludwig Oigscherdes macht, ist natürlich ein Highlight. Bald wird er auch Opa und da wird es langsam Zeit, dass er der BASF den Rücken kehrt und den Bock, Bock sein lässt. Immerhin hat er sich seit seinem 50. Geburtstag kaum verändert. Deshalb wünschen die Hasehärner dem Rolf alles Gute, vor allem Gesundheit und dass wir noch viel Blödsinn miteinander machen. Da es noch so viele Anekdoten über den Boffel gibt, aber die Kehlen langsam trocken wurden, sagen wir lieber mal Prost auf den Boffel.

 

Im mediterranen Ambiente von Boffel ´s Hof ließen wir den Nachmittag ausklingen. Dem Boffel ein großes Dankeschön für die Bewirtung und der Hausherrin Ursel ein dickes Lob für die süßen Köstlichkeiten.  

26.08.2017 Hochzeit Luisa&Kai

 

Hasehärn Kai hot ´s Luisl geheirad

 

Endlich war es soweit, der große Tag von Kai und Luisa war da. Mit dem Trauspruch: „Lasset uns nicht lieben mit Worten, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit “ , trafen sich die Gäste mit dem Brautpaar um 13:00h in der Retscherkersch. Eine Abordnung Hasehärner unter Leitung unseres Präsis durfte da natürlich nicht fehlen. Das Wetter war gut, die Stimmung war gut, alles war perfekt. Nur einige Damen hatten Sorge um ihre Frisur, da um die Retscherkersch immer ein Lüftchen weht. Mit dem Lied „All of me“ gesungen von Christian Bruns zog dann das Brautpaar in die Kirche ein. Schnell merkten wir bei der Predigt, dass Kai und Luisa wieder sehr clever waren, denn anstatt vom Pfarrer Udo Müller über die ehelichen Rechte und Pflichten aufgeklärt zu werden, tauschte Luisa mit ihm asiatische Fischrezepte aus. Dass Essen und Trinken den Beiden sehr wichtig ist, wussten wir schon. Deshalb passt ja der Kai so gut zu den Hasehärnern und Essen und Trinken hält bekanntlich Leib und Seele beieinander. Schließlich gaben sich die Beiden unter den wachsamen Augen unseres Präsis und dem Segen von Pfarrer Müller das Ja-Wort. Vor der Kirche war für die Gäste ein Sektumtrunk vorbereitet. Doch da…….ein Aufschrei. Da bedienen sich fremde Passanten an unserem Sektstand. Aber Trauzeuge David konnte das Rätsel schnell lösen. Der „Fremde“ war unser saarländisches Hasehärn Peter, gerade mit Bahn & Bike auf der Durchreise Richtung Saarpfalz mit den Söhnen Mannheims. Um sich mit Brezel und Sekt zu stärken, legten sie bei uns noch schnell einen Boxenstopp ein. Die Entourage machte sich dann nach Ruppertsberg zu Keller ´s Keller auf. Da hatten sich Kai und Luisa mit dem schönen Biergarten in den Weinreben und dem rustikalen Ambiente eine schöne Location herausgesucht. Mit Kaffee und Kuchen ließen es sich die Gäste gutgehen und mit einer Rieslingschorle in der Hand genoss man den Sonnenuntergang über der Hardt. Auch das Abendbuffet ließ von Rindercarpaccio bis Schokobrunnen keine Wünsche offen. So feierten Freunde und Verwandte noch spät bis in die Nacht und ließen das Brautpaar hochleben. Die Hasehärner wünschen dem Brautpaar alles erdenklich Gute und dass die Luisa den Kai auch weiterhin zu den Hasehärner Stammtischen lässt.

 

Gruß……Chris  

28.07.2017 Geburtstag Peter

14.07.17  Übernachtung in der Wildnis

 

Bereits am Donnerstag trafen sich Präsi, Markus, Erle, Ludwig, Dribbl, Steier-Michel, Hartheiser Peter und ich im Gaade. Wir hatten nämlich schönes Wetter und wir wollten für den morgigen Tag alles vorbereiten. Als ich allerdings uüm 19h eintraf, war die Arbeit schon gemacht. Der einzige Schreck war, als der Dribbl den Schorle über die Geburtstagskarte vom Peter schüttete. Ben schubste den Dribbl mit seiner Schnauze und so hat der Dribbl den Schorle verschitt. Hätt er ihn mol besser gedrunke.

Aufgrund des 50. Geburtstags von Shanghai Peter und´s Anja feierten wir diesen im Gaade nach. Deshalb waren auch unsere Frauen dabei. Präsi, Shanghai Peter,Erle, Hartheiser Peter, Rolle, Dribbl, Boffel, Steier Michl und ich mühten uns mit dem Zeltaufbau ab. Am Angang ging´s noch, aber später zog es sich. Der Keiler war nämlich auf Kreta und hatte den Bauplan mitgenommen. Erich hatte nach seinem Fahrradunfall nur einen Arm zur Verfügung und kümmerte sich ums Lagerfeuer. Besonders freuten wir uns, dass Diddl die musikalische Unterhaltung übernahm mit Hits wie z. B. von 1962 mit Gerhard Wendland: "Tanz mit mir in den Morgen." Was wir dann auch taten. Dann kamen noch Kai & Luisa und auch Gabi, Ursel, Ute und Anja mit den Söhnen Mannheims. Aber uffbasse. Wenn man heutzutage eine CD von Xavier Naidoo zuhause hat, kann man schon als rechtsradikal gelten. 
Langsam bekamen alle Hunger und zum Glück hatte der Peter die Würste von der Wollsau nicht vergessen. Wir konnten uns ja von den Vorher - Nachher Bildern noch überzeugen, dass es ein glückliches Tier war. Der Peter verriet uns auch, dass der richtige Name des Schweins nicht Donald war, sondern Theo, wegen den Augenbrauen. Es gab auch noch Steaks und Rippchen und Ludwig unser Grillmeister reichte dazu noch Salate und Brot. Außerdem hatte Ludwig noch eine süße Überraschung. Panacotta als Nachtisch rundete unser Menue ab. 
So gestärkt wurde dann ein Erinnerungsfoto mit Damen gemacht. Hier tat sich besonders der Steier-Michel hervor. Mit seinem Selfie Stick überzeugte er uns mit ganz neuen Perspektiven. Das war schon im Stil von Helmut Newton und wir freuen uns auf die Ausstellung im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen. 
Bevor es dann zum gemütlichen Teil überging, hielt unser Präsi dem Shanghai Peter eine Laudatio und überreichte das Geschenk. Da er jetzt beruflich freigestellt ist, können wir ihn bestimmt öfters beim Stammtisch begrüßen.
Das Abendprogramm hatte es dann in sich. Mit Diddl´s Schlagerparade und Ludwig´s Schwedenfeuer kamen die Höllenjungs richtig in Fahrt. Wir hatten nur Angst, dass der Polyester Pulli vom Rolle Feuer fing. Bei dieser Feuershow wäre sogar Willi Bogner blass geworden. Denn am nächsten Morgen warf der Boffel die riesigen Eiswürfel ins Feuer und somit hatten wir dann auch unsere Fire and Ice Road Show. 
Für den organisatorischen Ablauf danken wir insbesonders unserem Präsi und Ludwig und dem Peter ein Dankeschön für die Einladung. Es war ein schöner und gelungener Tag.
 
Gruß.......Chris  
 

27.05.17  Einsatz im Gaade!

 

Am 27.05.2017 führten die Hasehärner einen Sonder - Sonder Garteneinsatz durch, denn wie lautete das Motto? „Ohne Fleiß kein Preis.“ Und der Preis war Ludwigs Gulasch Eintopf…. Mmh einfach ein Muss, auch wenn Erle lieber einen Wupo gegessen hätte. Zur Unterstützung vom Präsi kamen Werner, Boffel, Erle, Ludwig, Ketel, Rolle, Hartheiser Peter, Erich, Steier-Michel und ich.

 

Zum Glück gab es auch genug zu trinken, weil aufgrund der Temperaturen der Boden staubig und im Schuppen brütende Hitze war. Auch die rechtliche Lage wurde geklärt. Darf man während der Brutzeit der Vögel die Thujahecke schneiden? Ja, man darf. Die Thuja darf sogar das ganze Jahr geschnitten werden. Erle erfreute uns dann noch mit Anekdoten eines Außendienstlers. Er hatte nämlich in seiner aktiven Zeit immer die Angewohnheit Stromkästen u. ä. mit FCK Emblem zu versehen. Dazu benutzte er einen Wachsstift und irgendwann hatten sie in einem Garten zu tun, in dem Schildkröten herumkrochen. Eine Schildkröte wurde dann mit dem FCK Logo verschönert. Vom schlechten Gewissen geplagt, wollte Erle die Schildkröte dann wieder in den Ursprungszustand versetzen, aber das blöde Vieh war spurlos verschwunden. Irgendwann fand er sie aber und konnte den Schildkrötenpanzer wieder reinigen. So hatten wir wieder viel gelacht, gut gegessen, gut getrunken und der Präsi war mit den ausgeführten Arbeiten zufrieden. Nur der Steier-Michel musste mit der Gartenschere noch ein paar Korrekturen an der Hecke vornehmen. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

 

Arbeitsende war um 14:00h. So konnte man noch gemütlich beisammen sitzen und rechtzeitig zum Pokal Finale Dortmund : Frankfurt zuhause sein. Wir wollten nämlich Helene Fischer in der Halbzeitpause nicht verpassen. Aber mal ehrlich, bevor ich mir nochmal einen Helene Fischer Auftritt reinziehe, schaue ich lieber Enthauptungsvideos vom IS.

 

Gruß….Chris  

 

25.05.17  Vadderdaachs-Radtour!

 

Am Rhein mit Wein

 

Unsere diesjährige Vadderdaachstour führte uns mit den Rädern am Rhein entlang. Die Route wurde von unserem Tourguide Boffel ausgearbeitet. Hierfür vielen Dank. Folgende Hasehärner waren dabei: Präsi, Ludwig, Boffel, Erich, Rolle, Dribbl, Ketel, Steier-Michel, Hi-Kai, David, Saarlänner Peter mit Simon, Hartheiser Peter, Erle, Oli und ich.

 

Zunächst trafen wir uns am Bahnhof Heiligenstein um das Grab unseres Webmasters Gerhard zu besuchen. Dort wurde für Gerhard ein Blumenstrauß niedergelegt und eine Schweigeminute gehalten. Anschließend fuhren alle in den Garten, wo uns Ludwig bereits mit dem Frühstück erwartete. Es gab Hackbrode Brötchen und Rührei. Da dachten schon manche, wir könnten eigentlich gleich hier bleiben. Aber der Präsi sprach ein Machtwort und mit Simon als Pfadfinder ging es auf die Strecke Lüttich – Gascogne – Lüttich.

 

Einen ersten Sektumtrunk nahmen wir an der Schleuse Lingenfeld und der Dribbl kredenzte einen Grappa für de Babba. Da merkten wir schon, dass der Saarlänner Peter wieder sehr clever war. Sein Rad hatte nämlich Elektroantrieb, aber zum Glück waren die Temperaturen ideal zum Rad fahren und wir kamen nicht allzu sehr ins Schwitzen. Nächster Halt dann die Rheinpromenade Germersheim für einen Fotostopp. Der Radweg ist hier schön angelegt und so bietet sich das entsprechend an. Um die Mittagszeit waren wir an der Alten Ziegelei, um uns mit Kesselfleisch, Kraut und Brot zu stärken. Das waren noch Zeiten, als der Steier-Michel hier Schnüffel mit Pommes bestellte. Die Schnüffel bitte rasiert. Es is halt schä, wenn ´s schä is, beim Zugucken, wie die Schiffe vorbeiziehen und einen kühlen Rieslingschorle zu trinken. Die nächste Tankstation war dann der Waldgasthof Gut Altbrand in Sunnerem. Mit sonniger Laune und Live Musik war die gute Stimmung sicher. Nur der starke Polenflug machte manchem Allergiker zu schaffen. Doch gemäß unserem Motto „Immer weiter, immer weiter…“ schwangen wir uns wieder auf die Drahtesel und fuhren Richtung Speyer. Lecker Kaffee und Kuchen gab ´s dann in Westheim am Kiosk Bauer. Das liegt am Endpunkt der Draisinenbahn und ist ein echter Geheimtipp. Am Bahnhof Lingenfeld verabschiedete sich schließlich die erste Gruppe. Da der Peter einen russischen Jetlag bekam, hatte auch jeder dafür Verständnis, dass er die Heimreise antrat. Simon hatte nur einen Kritikpunkt. Er fand, dass wir einfach zu viele Pausen gemacht haben. Also strengt euch das nächste Mal ein bisschen mehr an. Der Rest schaffte es noch zum Sundowner beim FV Helschestää, um den Tag ausklingen zu lassen.

 

Vielen Dank an alle Organisatoren, die zum Gelingen dieses perfekten Tages beitrugen. Wir alle sind der Meinung: „Schäää.. war ´s und verhungert ist auch känner.“

 

Gruß….Chris

 

25.05.17  Route für die Vatertags-Radtour!

 

07.01.17  Protokoll der Generalversammlung 2016

 

Hier der Bericht von unserem Protokollexperten Chris

 

Ändlisch isses widder soweit!

 

Unsere Generalversammlung fand dieses Jahr am 07.01.2017 traditionell im Domhof statt. Da bereits im Jahre 1529 an dieser Stelle wichtige Entscheidungen zur Protestation der evangelischen Kirche getroffen wurden, trafen wir uns um 11:00h am Stammtisch, um diese Tradition fortzuführen. Folgende Mitglieder nahmen teil: Präsi, Erle, Hartheiser Peter, Oli, Rolle, Boffel, Novize Erich, Steier-Michel, Mister D., Webmaster, Dribbl und ich. Hi-Kai, Ludwig und Ketel weilten in Urlaub.

 

Zunächst probierten wir den Gerstensaft, der im Domhof noch handwerklich, traditionell gebraut wird. Die erste Runde übernahm auch gleich Novize Erich. Darauf Prost und vielen Dank. Um 12:00h begaben wir uns in die Speyerer Stube im ersten Stock um Tacheles zu reden. Unser  Präsident eröffnete pünktlich die Sitzung und begrüßte die Hasehärner mit einem kräftigen Schluck Bier. Prost. Denn Walter, der Spalter, schickte uns einen Gruß aus dem Erdgeschoß mit 3 Stein Bier. Diese Geste wurde bei den Hasehärnern mittlerweile auch schon zu einer Tradition. Ein Danke an Walter den Spalter.  

 

Der Präsi gab uns dann einen Jahresrückblick von 2016. Hier gedachten wir an Rainer, der am 01.07.2016 verstarb mit einer Schweigeminute. Highlights des Jahres waren unsere Vadderdaachstour, bei dem unsere Frauen zum Abschluss ins Dionyssos kamen. Sogar Oli´s Petra, nur der Oli war nicht mehr da. Der ist gleich heim gefahren. Das war nicht sehr elegant. Kritisch bemerkte der Präsi die Teilnahme bei der Übernachtung Wildnis, da nur 4 Hasehärner im Gaade zum Schlafen blieben. Ob es an de Schnooke oder den Rückenschmerzen am nächsten Tag lag, wurde nicht bekannt gegeben.

 

Dann war da Präsis Gartenfest zum runden Geburtstag mit der Florida Überraschung. Lobenswert war die Gesangseinlage an meiner Feier zum 50. Geburtstag. Die Falschsinger waren nämlich in der USA und dank Novize Erich konnten die Töne gehalten werden. Für die Choreographie war unser Webmaster verantwortlich, der die Aufgabe bravourös löste. Unsere US Boys kamen dann auch wieder heil zurück, obwohl sie die US Wahl nicht mehr beeinflussen konnten. Sie meinten: „Amerika ist schön, wenn da nicht so viel Ami`s wären.“

 

Fazit 2016: Es geht immer weiter, auch wenn 2016 durchwachsen war.

 

Nun kommen wir zu unserem Novize Erich, der sich am 12.08.16 erstmals beim Stammtisch im FC09 vorstellte. Mit dem Lied „Griechischer Wein“ bestand er die Aufnahmeprüfung und der Schirmherr Boffel und Präsi konnten ihm zur Vollmitgliedschaft gratulieren. Erich ist übrigens der Erste dem die Hasehärner Wintermütze optimal passt und nicht in die Stirn rutscht. Mit der Runde Fettverbrenner entschied sich der Erich bei den Hasehärnern zu bleiben und sein Noviziat ist somit beendet.

 

Pünktlich um 13:15h kam unser Essen. Nicht so pünktlich kam Shanghai Peter. Er musste nämlich morgens noch schnell eine Sau und ein Kalb zerlegen, dass er dann im Kofferraum hatte. Es war ja kalt genug. Da Oli's Kassenbericht positiv war, konnten wir mit gutem Gewissen zum gemütlichen Beisammensein übergehen. Wir legten noch die Termine 2017 fest. Diese können in der Chronologie eingesehen werden. Darauf gab es noch eine Runde Willi von unserem auf Lebenszeit gewählten Präsidenten.

 

Prost …….. Chris

 

25.11.16  Arbeitseinsatz und Schlachtfest im Hasehärnergarten

 

Während der Rest der Welt sich in einen Kaufrausch stürzte, fanden sich die Hasehärner Präsi, Boffel, Ludwig, Erle, Webmaster, Erich, Keiler, Dribbl und ich zusammen, um im Gaade Ordnung zu schaffen. Etwas später kam nach Shanghai-Peter mit den Jungs und Severin freundete sich nach und nach mit Ben an. An diesem Tag wurden sie Freunde für´s Leben. Das war schon wie bei Lassie. Die Vogelwelt konnte dieses Mal durchatmen, weil der Steier-Michel keine Zeit hatte. So blieben dieses Jahr die Brutplätze erhalten und wurden nicht radikal zurückgeschnitten.

 

Webmaster war der Herr des Feuers und Ludwig der Herr der Kessel. Beim Anfeuern zog beim Webmaster weißer Rauch und beim Ludwig schwarzer Rauch auf. Das war schon wie bei der Papstwahl. Die Arbeit ging dann gut voran. Manchmal ist es besser, wenn wir weniger sind, weil dann nicht so viel gebabbelt wird. Nachdem der Ludwig dann aber das Schlachtfest eröffnet hatte, blieben einige dann doch an der Theke kleben. Deshalb ergeht ein Appell an alle Mitglieder. Der Keiler hat alle Schnäpse im Häuschen durchprobiert, es ist aber kein gescheiter mehr dabei. Also wer zuhause noch was hat….mitbringen. Ein Danke an den Präsi und Ludwig. Trotz kurzfristiger Organisation hat alles gut geklappt und im Frühjahr werden die restlichen Arbeiten erledigt.

 

Um 17:00h beschloss dann der Erle, dass es dunkel wird und alle gingen nach Hause.

 

Gruß ..... Chris

 

05.11.16 bis 19.11.16  Hasehärn-Präsi Jürgen mit den Hasehärnern                                              Michael und Gerhard in der USA

05.11.16  Christians Geburtstagsfeier zum 50-sten Geburtstag am 02.11.16 

03.08. - 10.08.16  Hasehärner auf  Seiser Alm 

Am 03.09.2016 war es soweit. Sechs Hasehärner brachen morgens um 6:00h unter Führung vom Präsi  zum Wanderurlaub auf die Seiser Alm auf. Weitere Teilnehmer waren Rolle als Reiseführer, und Ketel als Busbeschaffer. Ludwig sorgte für ´s leibliche Wohl, Steier-Michel  und ich für gute Stimmung.  Mit den veranschlagten 7 Stunden Fahrt kamen wir allerdings nicht hin. Aufgrund von Staus beim Brenner kamen wir erst nach 11 Stunden im Hotel Paradiso an. Die letzten Meter ging´s über Serpentinen zum Hochplateau auf 2000Hm. Ketel fuhr mit Tunnelblick und wir bekamen beinahe einen Höhenkoller. Zur Belohnung gab es aber  einen Sektempfang und nach dem Buffet ließen wir den Tag mit einem Pircher Willi ausklingen.

 

Die Seiser Alm ist die größte Hochalm in Europa und befindet sich auf einer Höhe zwischen 1680m und 2350m Höhe in Südtirol mitten im Naturpark Schlern-Rosengarten. Unser Hotel befand sich oberhalb von Compatsch.

 

Am nächsten Tag wollten wir es zunächst locker angehen.  Unser Ziel war die Rauchhütte. Diese wird  von der laufenden Hüttenwirtin Helga Lageder geführt, die den Marathon unter 3 Stunden läuft. Medaillen und Urkunden an den Wänden zeugen von ihren Erfolgen. Aber auch für ´s leibliche Wohl wird gesorgt. Mit Brotzeitbretteln und Kaiserschmarrn ließen wir es uns munden. Bier von Forst und Chardonnay löschten unseren Durst.

 

05.09.16. Die erste Herausforderung. Wir veranschlagten 5 Stunden Gehzeit für die Rundwanderung.  Abmarsch war um 09:30h vor dem Hotel. Es ging dann auch gleich nur bergauf. Bevor wir den steilen Aufstieg begannen, begrüßten wir mit Quittenschnaps von Ludwig den Berg. Das war ein hartes Stück Arbeit bis wir 2 Stunden später die Rosszahnscharte auf 2490m erreichten. Durchgeschwitzt auf der zugigen Höhe wurde es schnell kalt. Zum Glück waren es dann nur noch 20 Minuten bis zum Tierser Alpl. Unterwegs sagten wir noch einer Murmeltierfamilie hallo. In der modern ausgestatteten Hütte stärkten wir uns mit Speckknödelsuppe, Schutzhüttenbrettl und Antonius Bier.  Der Rückweg Nr. 7 war moderater und führte uns über die Mahlknechthütte  zur Edelweißhütte. Dort gab es noch einen Abschluss mit Rotwein. Toureckdaten: 12km, 661 Hm., 8:34h unterwegs und 3490kcal verbraucht.

 

Am 06.09.2016 hieß unser Ziel Plattkofelhütte auf 2300Hm. Über Almrosen- und Mahlknechthütte führte der Weg stetig Berg auf bis wir um 11:20h den Passo Duron erreichten. Bis dahin ging es noch, aber dann zog sich der Weg über den Berggrat und nach jeder Biegung, dachten wir: „Sind wir immer noch nicht da?“ Die Plattkofelhütte war gut besucht aber wir konnten ein Plätzchen ergattern und Präsi rief:“ Is noch Forschder do?“ Nach einem guten Mahl ließ sich auch der Hüttenwirt nicht lumpen und spendierte eine Runde Willi. Der Abstieg war dann doch relativ steil und wir wären besser über die Murmeltierhütte gelaufen. Dafür kehrten wir dann unten wieder auf 2054 Hm. beim Zallinger ein. Auf dem Rückweg konnten wir noch die Almrosenhütte aufsuchen. Spruch der Wirtin: „Seid ihr Pfälzer aus Tuttlingen?  Euer Dialekt hört sich so an.“ Aber wo war der Mann der Almrosenwirtin? Die männliche Bedienung musste nämlich im Stall schlafen und der Schwiegervater passt mit dem Gewehr auf sie auf. Der Präsi dachte der ist tot und der Rest, dass er außerhalb arbeiten muss.

 

Am 07.09.2016 ging´s mit der Seilbahn von Compatsch aus auf den Puflatschberg. In der Puflatschhütte begrüßten wir mit einem Glas Forst den Berg und über der Seiser Alm sprangen Fallschirmjäger aus einem Flugzeug.  Das Wetter war wunderbar und man riet uns rechtzeitig zur Arnika Hütte zu gehen, da dort immer viel los ist. So war es auch und wir nahmen bei einem Ossi Ehepaar Platz. Ein nachhaltiges Erlebnis war die Runde Enzian vom Präsi. Der Geschmack ging nämlich bis abends nicht mehr aus dem Mund. Zurück gingen wir über den kleinen Rundweg hinab ins Tal. Nur Steier-Michel nahm die Gondel nach unten. Schließlich hatte er es auch bezahlt. Beim Abendessen im Hotel wurden wir mit einem Aperitivo überrascht, also Sektempfang mit Fingerfood. Sehr lecker. Auf 2000m Höhe muss man halt mal was für die Gäste machen…..

 

Unsere Königstour fand am 08.09.2016 statt. Eine gute Stunde benötigten wir vom Paradiso  bis zur Saltnerhütte. Präsi und Ketel blieben hier zurück und besuchten später den Bauernmarkt in Compatsch, um regionale Produkte und Heuschnaps zu probieren. Dabei wurden sie von Carmen dem Südtiroler Maderl betreut. Rolle, Ludwig, Steier-Michel und ich machten uns auf den beschwerlichen Aufstieg zum Schlern. Bei dem Namen Touristensteig müsste man eigentlich denken, der ist sogar für Rollatoren geeignet. Dem war nicht so. Rund 2 Stunden quälten wir uns zum Refugio Bolzano auf 2457Hm. Somit war der Hausberg Südtirols von uns bezwungen. Nach der Stärkung im Schlernhaus führte unser Rückweg über den Berggrat zum Tierser Alpl. Dort zogen wir ein schnelles Bier. Unser Abstieg führte uns wieder über die Rosszahnscharte, von Rolle mittlerweile in Hasenzahnscharte umbenannt, runter zum Paradiso. Insgesamt legten wir 20,5km zurück, überwanden 1200Hm und verbrauchten 3100kcal. Im Paradiso wurden wir von Präsi und Ketel herzlichst empfangen. Tipp von Rolle: Da die Wanderstiefel nur verstaubt sind, diese kurz abduschen. Da die Hasehärner so müde waren, stellten wir uns deshalb gleich mit Stiefel unter die Dusche.

 

Der 09.09.2016 war ein Tag der Entspannung. Wir machten Auto Wandern mit dem VW Bus. Wir besuchten St. Ulrich, das schönste Dorf in Südtirol, bekannt durch seine Schnitzereien. Die Stadt hat so viel Geld, da fährt man mit der Rolltreppe in die Stadt hinein. Zu einem kleinen Umtrunk fanden wir Platz im Café Demenz, äh…Demetz. Demenz deshalb, wenn man vergisst die Rechnung zu zahlen. Dann wollten wir wissen wo der Eisack spring heraus und ob die Südtiroler wissen wo der Eistrich ist. Ich meinte Eichstrich. Auf auf nach Bozen für einen Stadtbummel. Der Präsi musste ja immer noch seine neuen Wanderschuhe einlaufen und wir fragten uns: „Muss man Wanderschuhe eigentlich einlaufen, wenn sie ein Auslaufmodell sind?“

 

Am 10.09.16 fuhren wir über Brenner und Fernpass mit Blockabfertigung zurück. Kurz vor der  Grenze kauften wir noch Marillenschnaps u. a. (Tipp vom Präsi).  In Füssen kehrten wir beim Wiesbauer ein. Das ist quasi im Präsi seine zweite Heimat. Um 20:30h trafen wir glücklich in Speyer ein. Es war ein gelungener Urlaub und ein großes Dankeschön an Reiseleiter Rolle. In diesem Sinne: 

 

Grazie, prego und Molto Fill……. Chris

12.08.16  Jürgens Geburtstagsfeier zum 70-sten Geburtstag am 11.08.16

Juli 2016 Fahrradtour Hasehärner und Fans

15.07. - 16.07.16 Übernachtung im Gaade

Nachdem wir aufgrund des schlechten Wetters unsere Übernachtung in der Wildnis verschieben mussten, hat es an diesem Wochenende doch noch geklappt. Am Freitag 15.07.2016 war der Präsi schon ab 11:00 Uhr im Gaade zu Gange um entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Ab 14:00 Uhr trudelten dann die Hasehärner Oli, Webmaster, Ludwig, Hartheiser Peter, Rolle, Dribbl, Shanghai Peter mit Simon, Hi-Kai, Mister D. und ich nach und nach ein.

 

Gegen 16:00 Uhr waren wir mit dem Zeltaufbau fertig, die Getränke standen kalt und Ludwig bereitete die Riesenspieße vor. Der Webmaster war Herr des Feuers und sorgte dafür, dass genügend Holzkohle zur Verfügung stand. Für die Riesenspieße brachte der Hartheiser Peter extra einen Grill mit, damit wir die auch schön bruzzeln konnten. Dazu gab´s noch Kraut- und Kartoffelsalat. Das Fleisch wurde mit gedünsteten Zwiebeln und Grillsaucen gereicht.

 

Shanghai Peter und Simon kamen etwas später, aber noch rechtzeitig zum Essen. Peter wurde in Moskau noch aufgehalten. Seine Firma schickt ihn nämlich immer dahin, wo sonst keiner hin will. Aber das war Glück für die Hasehärner. Peter hatte nämlich einmal einen original russischen Wodka und einen türkischen Raki dabei.

 

Nicht nur wir, sondern auch Ben, der Berner Sennenhund von Ludwig hatte seinen Spaß. Er konnte im Gaade so richtig rumtollen. Allerdings wollte er dem Simon die Brezel wegessen.

 

Zur späteren Stunde griff dann Webmaster zur Gitarre und mit Liedern zum Mitsingen ließen wir am Lagerfeuer den Tag ausklingen. So war es wieder ein guter Tag für die Hasehärner, die Pfalz und für Deutschland. Ein großes Dankeschön unserem Präsi für die Organisation und ein Hoch auf Ludwig für das leibliche Wohl.

 

Gruß………..Chris

07.05.16 Brezelfestbesuch

05.05.16 Vadderdaachswanderung

Pfälzerland, wie schön bist du! 

 

So stand es eingemeißelt in der Sandsteinplatte vom Conrad-Freytag-Blick. An unserer Vadderdaachs Tour lautete nämlich das Motto: „Hinauf, hinauf zum Schloss!“. Genau wie damals 1832 beim Hambacher Fest.

 

Zunächst sammelten sich Präsi, Oli, Mister D., Ludwig, Steier-Michel, Rolle, Ketel, Markus, Erle, Boffel, Shanghai-Peter, Simon und ich am Neustädter Bahnhof. Der Aufstieg zum Herz-Jesu Kloster war schon etwas beschwerlich. Aber auf der Aussichtskanzel vom Conrad-Freytag-Blick wurden wir belohnt. Ludwig hatte an alles gedacht und tischte auf. In seinem Anhänger führte er Brötchen, Hackbrode und Schweinebauch mit und damit war ihm die Überraschung gelungen. Als Fettverbrenner hatte er Marille und Fernet dabei. Außerdem gekühlten Riesling für Schorle und dazu gab ´s einen schönen Blick auf Neustadt. Ludwig, das war super!

 

Oberhalb am Nollen führte der Weg dann moderat auf sanften Waldwegen weiter und führte uns gen Westen, das Hambacher Schloss fest im Blick. Gegen 12:00h erreichten wir den Parkplatz unterhalb vom Schloss, bei dem wir die Kehlen befeuchteten und der ein und andere sich ein Eis kaufen konnte. Die Technomusik aus der Ritterschänke schallte herüber und so hielten wir uns nicht lange auf und erreichten in 20 Minuten das Zeter Berghaus. Hier erwartete uns ein wunderbarer Blick auf die Rheinebene, lecker Pfälzer Spezialitäten und hervorragender Wein. Die Zeit ging vorbei wie im Flug und so ließen wir nach unserem Aufbruch die Klausentalhütte rechts liegen und machten uns auf nach Maikammer. Leider hatten wir vom Weinfest nicht viel, da wir unseren Zug erwischen mussten und zum Bahnhof zog es sich noch. Insgesamt waren es am Schluss doch ca. 12km Wegstrecke.

Die Füße durften wir dann im Dionyssos in Speyer hochlegen. Hier warteten schon Hartheiser Peter mit Oli´s Petra auf uns. Trotz modernster  Kommunikationsmittel war  der Oli leider  gleich weitergefahren  und Petra´s Überraschung war dahin. Mit dem Webmaster und  unseren Frauen feierten wir  noch im lauen Abendlüftchen den Abschluss vom Vadderdaach 2016. Es is hald schä, wenn´s schä is.

 

09.01.16 Generalversammlung im Domhof

17.12.15 Weihnachtsfeier in Dudenhofen

14.11.15 Herbstabschlussfest mit Schlachtfestessen

14.08. - 15.08.15 Übernachtung im Gaade

Hasehärner wunderbar!!!

 

Petrus hatte Einsicht und somit war uns mit dem Wetter Glück beschieden. Die paar Regentropfen machten uns nichts aus.

 

Die Aufgaben waren klar verteilt. Boffel miemte den Köhler, Ludwig übernahm das Catering und Dr. Diddl  das musikalische Rahmenprogramm. Der Präsi hatte die fachliche und disziplinarische Verantwortung. So mussten Rolle, Werner, Shanghai Peter, Markus, Philipp, Hartheiser Peter, Erle, Steier-Michel, Hi-Kai, Mister D., Andresl und ich nur noch gute Laune, Durst und Hunger mitbringen.

 

Beginn war um 15:00h. Um 17:00h stand das Großzelt und somit konnten wir zum gemütlichen Teil übergehen. Ludwigs kulinarische Kreationen kamen bei den Hasehärnern bestens an. Dazu wurden 4 große Stücke vom Schweinekamm in der Glut des Feuers eingegraben. 1 Stunde brauchte das Oigscherde, dass es gar war. Dazu reichte Ludwig verschiedene Salate, Brot und Tzatziki. Mit Dr. Diddl´s Hits aus den 60-ern und 70ern ließen wir es dann bis in die Puppen krachen. Aber das seht ihr ja bei  WhatsApp.

 

Die Hasehärner, die mit Übernachtung gebucht hatten, bekamen am nächsten Morgen vom Ludwig ein Katerfrühstück. Präsi und Shanghai Peter besorgten noch Brötchen, Wurst und Käse und ich hatte Muckefuk dabei. Obwohl mancher Schädel noch brummte, räumten wir zügig auf und fanden alle, dass es wieder ein gelungener Tag für die Hasehärner, für die Pfalz und für Deutschland war. Darauf ein dreifaches „Hasehärner wunderbar“ !!!

02.07.15 Stockerlfisch im Gaade

Der letzte Donnerstag war mal wieder was ganz für die Gourmetfreunde unter den Hasehärner. Der Ludwig grillte für uns Stockerl Fisch. Dabei wurde die Makrele und Forelle auf einen Stock aufgespießt und über das Feuer gehängt. Zum Glück hatte der Ludwig Dill do. Denn die Fische wurde mit Dill und anderen Gewürzen eingelegt.

14.05. - 16.05.15 Hasehärner auf dem Pilgerweg zum heiligen Berg

Pünktlich um 8:30h trafen sich die Häsehärner Buabn Präsi, Rolle, Ketel, Webmaster, Hi-Kai, Boffel, Hartheiser-Peter, Ludwig, Steier-Michel, Mister D, Erle, Oli, Dribbl und ich am Bahnhof zur Steier-Michel-Gedächtnis Tour nach München / Andechs. Unser Motto lautete: Genuss für Leib & Seele.

 

Nachdem wir mittags unser familiäres Hotel am Ostpark bezogen hatten, ging es dann gleich zum Königlichen Hirschgarten. Die erste Rundfahrt hatten wir da schon hinter uns. Einmal Laimer Platz und zurück quer durch Münchens Untergrund. Der Hirschgarten ist der größte Biergarten in der bayrischen Hauptstadt und wir mussten gleich unsere erste Lektion lernen: Beim Maß Bier gehört der Schaum auch zum Bier. Da kann man nur sagen: „Leben und leben lassen.“ Angesteckt von der lockeren Atmosphäre ließen wir uns die zahlreichen Schmankerl und Brotzeiten munden. Zu bayerischer Blasmusik schmeckte das frisch gezapfte Maß hervorragend. Wegen der etwas kühlen Temperatur erwärmten wir uns an einem Schnäppschen. Abends teilte sich unsere Gesellschaft. Die einen ruhten die müden Knochen im Hotel aus, die anderen nahmen noch einen Absacker beim „Dicken Mann“ mit der dicken Frau.

 

Am 15.05.15 kam es dann zum Höhepunkt unserer Reise. Nach einem reichhaltigen Frühstück begannen wir unsere Wallfahrt zum Kloster Andechs auf dem Heiligen Berg. Wir hatten Gänseblümchen Wetter, heißt, wir machten uns positive Gedanken mit Gänseblümchen. Das Wetter war trüb und die Stimmung gut. „Jetzt bräuchte man ein Situationsbier“, meinte der Erle. Oder zumindest ein „Leihbier“ , damit auf unseren Gruppenfotos ein Maß Bier zu sehen ist. Aber zunächst strandeten wir am Bahnhof in Weßling und weit und breit war niemand zu sehen, bei dem wir uns ein Bier hätten leihen können.  

 

In Herrsching angekommen, besetzten wir den Bus und erblickten sodann das Kloster. Maßgebend trug Erle zu unserem Wohlbefinden bei, indem er einen Tisch im Klostergasthof organisierte, mit Panoramablick auf die Alpenkette. Sodann ließen wir beim Zuprosten die Maßkrüge erklingen. Frischkäse & Brezn bildete die erste Grundlage. Aus den Resten der Haxn von Boffel und Webmaster wurden Reiderle gemacht. Manche begnügten sich mit Kaffee und Erdbeerkuchen. Um den offiziellen Teil zu beenden, überreichte der Präsi dem Steier-Michel noch sein Geburtstagsgeld, über das er dann frei verfügen konnte. Natürlich wurde das mit einer Runde Andechser Enzian besiegelt. Als dann im Braustübl noch die Musi spüilte, konnte man nur noch sagen:  natürlich – ehrlich – bayerisch. Da bekamen sogar die Ziegenböcke Frühlingsgefühle.

 

Zurück in der Innenstadt stieß dann Shanghai Peter mit Simon zu uns. Nach einem Stadtbummel führte uns unser Reiseleiter Rolle in das Wirtshaus in der Au. Dieses ist in einem schönen Renaissance Bau untergebraucht, in dem schon Karl Valentin aus- und einging.  Unsere Bedienung Lisa war recht fix und servierte uns den Gerstensaft. Einige von uns freuten sich auf den größten Knödel Münchens und sonstige deftige Speisen, die das Haus bot. Ambiente und alles drum herum war wieder originär bayerisch und die Dirndl recht fesch. Diejenigen, die noch nicht genug hatten trafen sich später beim Dicken Mann. Und die, die vom Bier genug hatten, tranken Weinschorle aus dem Bierglas. Das war schon eine harte Prüfung für einen Pfälzer.

 

Den letzten Tag unserer München Tour nutzten wir für einen Bummel. Natürlich waren do widder lauder Abbarade unnerwegs. Einige wagten den Aufstieg auf den Aussichtsturm von St. Peter, der ältesten Stadtkirche von München. Nach Hofbräuhaus, Viktualienmarkt und Glockenspiel am Rathaus trafen wir uns zum Abschluss im Augustiner Brauhaus. Da wollten schon einige nicht mehr heim fahren. Weil, es is hald schää, wenn's schää is. Aber leider hat alles mal ein Ende und deshalb nochmal ein großes Dankeschön an unseren Sonderreiseleiter Rolle für die gelungene Veranstaltung.

01.02. - 21.02.15 Ä Hasehärn mit Fraa in Laos

02.01.15 Jahreshauptversammlung der Hasehärner im Domhof
 

Was war, was wird, was kommen soll ...

 

Zu unserer Jahreshauptversammlung trafen wir uns am 02.01.15 wie gewohnt im Hasehärner Outfit pünktlich um 18:00h im Domhof. Um 18:45h ging´s dann hoch in die Speyerer Stube, wo zunächst der Ablauf festgelegt wurde.

 

 

Als Teilnehmer konnte der Präsi folgende Mitglieder begrüßen: Oli, Boffel, Ludwig, Hartheiser Peter, Rolle, Hi-Kai, Mister D., Shanghai-Peter, Rainer, Erle und ich. Via WhatsApp waren Steier-Michel und Webmaster zugeschaltet, allerdings wurde festgelegt, dass nur anwesende Mitglieder abstimmungsberechtigt sind. Der Ketel meldete sich telefonisch und überbrachte Grüße und wünschte ein gutes Gelingen.

 

Zunächst eröffnete der Präsi die Versammlung und gab uns einen Jahresrückblick. Mit der erfolgreichen Bekämpfung des Zünslers im Gaade dank Monsanto sei nur eine der vielfältigen Aktionen 2014 genannt. Natürlich wären solche Kraftakte ohne Ludwig, der immer für das leibliche Wohl sorgte, nicht durchführbar gewesen. Mit Spannung erwarteten wir dann den Kassenbericht. Durch einen ausgeglichenen Haushalt konnten auch 2014 wieder viele Aktionen gesponsert werden. Mit der Weihnachtsfeier im Zimmertheater sei nur eine Aktion genannt. Aufgrund der wachsdummen freundlichen Fettverunzierung, äh…, wachs-tumsfreundlichen Defizitreduzierung, (sorry leicht verhört), wurde beschlossen, dass das Sparkonto aufgelöst wird. Außerdem ergab die letzte Mitgliederinventur, dass wir zurzeit 21 zahlende Mitglieder haben.

 

Ehren wenn´s was zu ehren gibt: Lang erwartet, aber letztendlich nicht überraschend, konnten wir Hi-Kai als Vollmitglied bei den Hasehärner begrüßen. Absolution wurde von David in Vertretung vom Steier-Michel erteilt. Außerdem wurde dem Präsi der Hasehärner Siegelring in Gold für seine hervorragenden Verdienste für uns überreicht. Weiterhin soll Kai die Website betreuen, falls der Webmaster verhindert ist.

 

Verbindlich für den anstehenden Vadderdaachsausflug nach München/Andechs haben sich folgende Mitglieder angemeldet: Präsi, Oli, Boffel, Ludwig, Hartheiser Peter, Rolle, Hi-Kai, Chris, Shanghai-Peter, Erle, Ketel, Webmaster, Dribbl, Steier-Michel = 14 Teilnehmer. Danken möchten wir noch Hi-Kai für seine Einstandsrunde Schnaps. Ebenso danken wir dem Ketel. Die Runde Schnaps war seinem Vater Karl gewidmet. Um 20:04 Uhr leitete der Präsi zum gemütlichen Teil über und wir freuten uns auf die Ochsenbacken.

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